Schilfrohrsänger

Acrocephalus schoenobaenus

Gesang des Schilfrohrsängers:

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Stimme des Schilfrohrsängers:
Sein Gesang ist ähnlich dem Teichrohrsänger, lebhabter aber und variabler, ohne Rhythmus, oft eingeleitet durch ein knarrendes "trr". Der Schilfrohrsänger  ruft weich "dek", bis zu sich ratternd beschleunigendem "tjek"  Reihen ähnlich der Klappergrasmücke, sein Gesang ist eilig, er gibt raue, kratzige Laute von sich, seltener sind pfeifende Töne zu hören , auffallend ist eine unterschiedliche Lautstärke. Der Schilfrohrsänger immitiert auch gerne andere Singvögel.

Status

Schilfrohrsänger | © Christoph Bosch © Christoph Bosch
Laut und lebhaft und sehr gesprächig: der Schiilfrohrsänger scheint immer etwas zu erzählen zu haben.

ungefährdet

Brutzeit:  Anfang bis Ende Mai im Süden, bis Juli im Norden; 1 Jahresbrut


Der Vogel in Zahlen

  • Größe: ca. Sperlingsgroß
  • Spannweite: 17-21
  • Körpergewicht: 9-18 g

Kennzeichen

Dunkler Scheitel, langer weißlicher Oberaugenstreif, schwach gestreifte Oberseite, rotbrauner Bürzel, Im Herbst undeutlicherere Färbung. Jungvögel deutlich wärmer beige gefärbt, muit auffälligerem Scheitelmittelstreif, Brust ist dann schwach gesprenkelt.

Ähnliche Arten:

Alle Rohrsängerarten, z.B Teichrohrsänger,: optisch recht schwierig zu unterscheiden,
Auch der Mariskenrohrsänger hat einen schwarze Kopfzeichnung, allerdings ist er als Gastvogel sehr selten.

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