Vögel am Haus

So helfen Sie und schaffen neue Lebensräume

Mehlschwalben die in ihrem Nest sitzen | © A. Hatlapa © A. Hatlapa
Vor allem Schwalben sind auf Nistplätze am Haus angewiesen

n den dicht bebauten Zentren unserer Städte leben viele Vogelarten die ursprünglich fast ausschließlich an Felsen brüteten. Seit der Mensch in Häusern lebt, leben Wildtiere mit ihm unter einem Dach. Einige von ihnen bleiben als heimliche Untermieter oft jahrelang unbemerkt; andere sind bekannte, auch gern gesehene Gäste. Sie haben die Städte und Dörfer als neuen Lebensraum entdeckt und gehören heute zum Stadtbild. Manche von ihnen sind sogar so stark spezialisiert, dass Gebäude für sie die einzige Möglichkeit sind, einen Nistplatz oder ein Quartier zu finden.

Mauersegler

© Sylvia Weber

Der Mauersegler, ursprünglich ein Felsbrüter, wurde im Laufe der letzten Jahrhunderte immer mehr zum Bewohner menschlicher Siedlungen.

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Dohlen im Kamin

© R. Thiemann

Im April ist wieder Brutbeginn bei den Dohlen. Unsere kleinen Rabenvögel, die Dohlen, halten wieder Ausschau nach geeigneten Bruthöhlen.

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Mehr Platz für den Spatz

© Zdenek Tunka

Der Haussperling, oder auch Spatz genannt, hat sich dem Menschen angeschlossen und nutzt die menschlichen Siedlungen.

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Schwalben

© Zdenek Tunka

Laut deutschen Volksmundes sollen Schwalben den Höfen, unter deren Dächern sie ihre Nester bauen, Glück bringen. Helfen Sie den Schwalben.

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Spechte an der Fassade

© Werner Borok

Spechte an der Hauswand und was Sie gegen Spechtschäden tun können.

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Turmfalken

© Zdenek Tunka

Früher gab es in fast jeder Ortschaft Turmfalken, doch durch Renovierungsmaßnahmen an Gebäuden wurden ihm vielerorts die Nistmöglichkeiten genommen. Durch die Versteppung unserer Agrarlandschaft wird ihm das Leben zusätzlich erschwert.

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Vögel füttern am Balkon

© Bernhard Leonhardt

Der LBV hat wertvolle Tipps, wie das Füttern am Balkon möglichst schmutzfrei und richtig abläuft.

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