Monitoring im LBV

Wissenschaftliche Grundlage für effektiven Naturschutz

Um bedrohte Arten zu schützen und Lebensräume zu erhalten, ist es unerlässlich zu wissen, wo sie vorkommen und wie sich ihre Bestände entwickeln. Genau hier setzt das Monitoring des LBV an: Mit systematischen Erfassungen von Tierarten schaffen wir die wissenschaftliche Grundlage für effektiven Naturschutz.

Ehrenamtliche und Fachleute arbeiten dabei Hand in Hand, um belastbare Daten zu sammeln – sei es durch landesweite Vogelzählungen, spezielle Erhebungen wie das Monitoring häufiger Brutvögel und Hochgebirgsvögel oder über Pilotprojekte mit Horchboxen zum Thema Vogelstimmen im Gelände. Diese Arbeit ist zentral, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen und gezielte Schutzmaßnahmen umzusetzen.

Beobachten, bewachen und zählen - Monitoring von Adlern | © Henning Werth © Henning Werth

Monitoring häufiger Brutvögel (MhB)

Sie erkennen die häufigen Vogelarten an Federkleid und Gesang? Sie haben zwischen März und Juni in den frühen Morgenstunden Zeit? Dann sind Sie beim Monitoring häufiger Brutvögel genau richtig.

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Alpenbraunelle auf Felsstein | © H.-J. Fünfstück © H.-J. Fünfstück

Monitoring Hochgebirgsvögel (MHg)

Alpine Matten und Felsbereiche sind schwer zugänglich: Schnee liegt oft noch bis Ende Juni, Wege sind teils ausgesetzt, der Zustieg setzt körperliche Fitness voraus. Ziel des Monitoring Hochgebirgsvögel (MHg) ist es, mit begrenztem Aufwand quantitative Angaben über die Brutvögel von der Waldgrenze an aufwärts zu gewinnen.

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Buchfink sitzt auf einem frostigen Ast | © Andreas Breuter © Andreas Breuter

Wintervogel-Atlas in Bayern

Um mehr über die Verbreitung unserer heimischen Vögel in der Winterzeit zu erfahren, starten wir zusammen mit der Ornithologischen Gesellschaft in Bayern e.V. (OG) ein neues Mitmachprojekt für Vogelbegeisterte in Bayern. Wer mitmachen möchte kann sich ab sofort hier eine Fläche auf unserer Karte reservieren.

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Ein Rebhuhn sitzt in trockenem Gras, während verschiedene Spechtarten auf Ästen posieren, unterstützt vom LBV.

Monitoring seltener Brutvögel (MsB)

Sie erkennen unsere heimischen Spechtarten am Federkleid und ihrem vielfältigen Ruf- und Trommelrepertoire? Oder möchten Sie in der Abenddämmerung gezielt das Rebhuhn – eine gefährdete Art unserer Agrarlandschaft – vor allem akustisch erfassen? Dann heißen wir Sie beim Monitoring seltener Brutvögel herzlich willkommen!

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Viele Kormorane an einem See | © Andreas Hartl © Andreas Hartl

Kormoranzählung

Der LBV zählt gemeinsam mit dem Landesfischereiverband Bayern (LFV) in jedem Winter die in Bayern durchziehenden oder überwinternden Kormorane.

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Feldschwirl singt auf lila Blumenfeld | © Gunther Zieger © Gunther Zieger

Bioakustik im LBV

Vögel hören statt sehen: Bioakustik nutzt Tierlaute zur Arterkennung und schützt so Natur und Vielfalt – mit Technik, Apps und spannenden Mitmachprojekten für alle Naturfans.

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