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Ausgleichsflaeche | © Marianne Kunkel © Marianne Kunkel

Gut umgesetzte Ausgleichsflächen sind wertvolle Lebensräume und ein unverzichtbarer Bestandteil für die Umsetzung der bayerischen Biodiversitätsstrategie. Es ist unbedingt erforderlich, dass alle Ausgleichs- und Ersatzflächen den gesetzlichen Vorgaben entsprechend umgesetzt werden – nur so können Kompensationsflächen dazu beitragen, dem immer schneller voranschreitenden Artenschwund in Bayern etwas entgegenzusetzen.

Projekt-Vorstellung

Der Naturschutzverband LBV setzt sich auf verschiedenen Wegen für die Umsetzung von Kompensationsmaßnahmen ein: Politische Entscheidungsträger werden in konstruktiven Gesprächen auf Bedeutung und Dringlichkeit des Themas verwiesen; Änderungen an der aktuellen Situation werden öffentlich eingefordert (siehe politische Forderungen). Die breite Öffentlichkeit wird mit Infomaterialien (siehe Handreichung, FAQ, Fallbeispiel-Sammlung), bei Veranstaltungen (siehe auch Fotowettbewerb) sowie in (über-)regionaler Presse, Radio und Fernsehen über die Ausgleichsflächen-Thematik informiert, dafür sensibilisiert und zur Beteiligung animiert (siehe Citizen Science-Web-App „AuFi“, Beispiel-Anschreiben zur Einforderung von (Infos zu) Ausgleichsflächen, …)."

Was sind Ausgleichsflächen und warum setzen wir uns dafür ein?

Wann immer durch eine Baumaßnahme an einer Stelle Natur verloren geht, muss dies an anderer Stelle ausgeglichen werden. Das ist in Bayern gesetzlich vorgeschrieben. Ausgleichs- und Ersatzflächen können als wertvolle Lebensräume im Biotopverbund dazu beitragen, den Verlust der Artenvielfalt in Bayern aufzuhalten. Die gesetzlich vorgeschriebenen Kompensationsmaßnahmen werden allerdings häufig nur unzureichend oder gar nicht umgesetzt. Daher machen wir mit dem Projekt Ausgleichs- und Ersatzflächen auf Missstände und Erfolge aufmerksam.

Wie bringen wir uns für die Ausgleichsflächen ein?

20 Fallbeispiele: Licht und Schatten bei Bayerns Ausgleichflächen

Im Frühjahr 2021 haben unabhängige Planungsbüros im Auftrag des LBV Ausgleichsmaßnahmen überprüft und bewertet. Zehn positive Beispiele zeigen, dass die Kompensation von Eingriffen in einigen Fällen bereits hervorragend funktioniert und Ausgleichsflächen zum Schutz von Arten und Lebensräumen beitragen. Zehn negative Beispiele zeigen: es besteht Nachholbedarf in ganz Bayern, damit alle Ausgleichs- und Ersatzflächen zu Erfolgsgeschichten für die Natur werden.

Zusammenstellung der Fallbeispiele

Positive und negative Fallbeispiele

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Im Folgenden werden 20 Fallbeispiele vorgestellt. Zehn positive Beispiele zeigen, dass auf Ausgleichsflächen Lebensräume entstehen können, die eine Schutzwirkung für die Artenvielfalt entfalten. Zehn negative Beispiele zeigen: Es gibt Nachholbedarf.

Unsere Forderungen zur Kompensation in Bayern

Um die Missstände bei der Umsetzung von Ausgleichsflächen zu beseitigen, ist politisches Handeln gefragt. Aus unserer Arbeit im Projekt, Studien und wissenschaftlichen Arbeiten lassen sich vier zentrale Themen ableiten, in denen dringender Handlungsbedarf besteht.

Wir stellen daher vier konkrete Forderungen an die bayerische Gesetzgebung und Verwaltung:

Um die nachfolgenden Menüpunkte öffnen zu können, bitte auf das Dreieck klicken.

1. Meldung der Kompensationsflächen

Gemeinden und Genehmigungsbehörden sorgen durch die zuverlässige Meldung der Kompensationsflächen für ein vollständiges Ökoflächenkataster

Eine zentrale und vollständige Datengrundlage ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass Ausgleichsflächen langfristig bestehen bleiben und kontrolliert werden2,3,5,7,11–13. Nur wenn alle Gemeinden und Genehmigungsbehörden die Flächen zuverlässig melden und diese korrekt und mit vollständigen Metadaten eintragen, ist eine solche zuverlässige Referenz und letztendlich auch Transparenz gegeben.

Gemeinden legen der unteren Naturschutzbehörde den städtebaulichen Vertrag, einschließlich der erforderlichen Informationen zur Lage der Ausgleichsflächen und zu Art und Umsetzungsfrist der Ausgleichsmaßnahmen sowie Dauer eventueller Pflegemaßnahmen vor, damit diese die Ausgleichsfläche in das Ökoflächenkataster aufnehmen kann. Damit wird sichergestellt, dass auch auf Flächen, die nicht der Gemeinde gehören, Ausgleichsmaßnahmen verpflichtend durchgeführt werden müssen.

2. Nachweisverpflichtung für Eingriffsverursacher

Die Einführung einer Nachweispflicht über die Umsetzung von Ausgleichsmaßnahmen bedeutet für Eingriffsverursacher keinen erheblichen Mehraufwand. Gleichzeitig werden die zuständigen Behörden entlastet, da sie die Erbringung des Nachweises, nicht aber in jedem Fall die Ausgleichsfläche selbst kontrollieren müssen13. Für den Nachweis eignen sich beispielsweise Gutachten von Fachbüros, ergänzt um eine fotografische Dokumentation des Zustands der Ausgleichsfläche. Die Einführung einer Nachweisverpflichtung für Eingriffsverursacher bedeutet die Einführung einer Verschärfung von § 17 Abs. 7 BNatSchG und gilt daher für Ausgleichsmaßnahmen außerhalb der kommunalen Bauleitplanung.

Ein möglicher Gesetzes- oder Verordnungstext könnte wie folgt lauten: Abweichend von § 17 Abs. 7 Bundesnaturschutzgesetz und darauf gestützte Verordnungen des Bundes verlangt die Behörde Berichte über die frist- und sachgerechte Durchführung der festgesetzten Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen. Je nach Art und Entwicklungsdauer der Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme ist ein Bericht über die Herstellung nach 3 oder 6 Jahren vorzulegen. Sind Erhaltungs- oder Pflegemaßnahmen festgesetzt, so sind Berichte über den Zustand der Fläche des Weiteren alle 6 Jahre bei der Genehmigungsbehörde vorzulegen.

3. Zusätzliches Personal in den Genehmigungsbehörden

Die vorschriftsmäßige Umsetzung der Ausgleichsflächen in Größe und Qualität wird durch regelmäßige Kontrollen sichergestellt.

Verschiedene Studien weisen darauf hin, dass Kontrollen für den Erfolg von Ausgleichsmaßnahmen entscheidend sind2–6,8,11,14,1. Damit umfangreiche und zentral geregelte Kontrollen möglich sind bedarf es einer Aufstockung an geschultem und fachkundigem Personal an den Genehmigungsbehörden

4. Transparente Eingriffsregelung

Jede*r kann sich im Ökoflächenkataster über Zielzustände, verantwortliche Genehmigungsbehörden und den Stand der Umsetzung informieren.

Durch öffentliche Einsehbarkeit wird Transparenz geschaffen und die Abläufe und Maßnahmen zu verschiedenen Ausgleichsflächen können zentral und eindeutig nachvollzogen werden.In Baden-Württemberg sind im Kompensationsverzeichnis bereits Detailangaben zum Beispiel zu Ausgleichsmaßnahmen im Rahmen des naturschutzrechtlichen Ausgleichs öffentlich einsehbar. Analog dazu fordern wie die transparente Darstellung der Informationen zu Ausgleichs- und Ersatzflächen durch das bayerische Ökoflächenkataster, zugänglich für alle Bürgerinnen und Bürger.

Referenzliste
  1. Hetzel, I., Kurmann, J., Müller-Pfannenstiel, K. & Pieck, S. Entwicklung einer Methodik für Kontrollen von Ausgleichs- und Ersatzflächen am Beispiel der Umsetzungssituation von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen im Landkreis Ebersberg. (2017). 
  2. Ecker, S. & Pröbstl-Haider, U. Erfolgskontrolle von Ausgleichsflächen im Rahmen der Bauleitplanung in Bayern: Analyse am Beispiel des Landkreises Passau in Niederbayern. Naturschutz und Landschaftsplan. 48, 161–167 (2016). 
  3. Stierstorfer, C. et al. Evaluierung von Ausgleichsflächen aus der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung der Bauleitplanung in ausgewählten Gemeinden im Landkreis Landshut (Niederbayern). (Landesbund für Vogelschutz in Bayern e. V., 2017). 
  4. Pröls, S.,Kirchleitner, R., Lindner, E., Schubert, I. & Bogner, K. Evaluierung von Ausgleichs-und Ersatzflächen aus Eingriffsregelung und Ländlicher Entwicklung im Landkreis Mühldorf am Inn. (Landesbund für Vogelschutz in Bayern e. V., 2017).  
  5. Stickroth, H. Ausgleichsflächenmonitoring imLkr. Augsburg Evaluierung von Ausgleichs- und Ersatzflächen aus Eingriffsregelung und Ländlicher Entwicklung in Landkreis und Stadt Augsburg. (Landesbund für Vogelschutz in Bayern e. V., 2017). 
  6. Rabenschlag, J., Schoof, N., Schumacher, J. & Reif, A. Evaluation der Umsetzung baurechtlicher Ausgleichsmaßnahmen. Naturschutz und Landschaftsplan. 51, 434–442 (2019). 
  7. Rebhan, H. Erfassung der Ausgleichs- und Ersatzflächen in der Naturschutzverwaltung. LaufenerSemin. 47–56 (1999). 
  8. Schmidt, M.,Rexmann, B.,Tischew, S. & Teubert, H. Kompensationsdefizite bei Straßenbauvorhaben und Schlussfolgerungen für die Eingriffsregelung: Ursachen und Konsequenzen für die Praxis - Ergebnisse eines F + E-Projekts. Naturschutz und Landschaftsplan. 36, 5–13 (2004).  
  9. Rösch, C.,Jörissen, J. &Skarka, J. Schwerpunkt Flächennutzungskonflikte: Ursachen, Folgen und Lösungsansätze. Technikfolgenabschätzung. Theor. und Prax. 17, 4–11 (2008).  
  10. Früh-Müller, A., Seibert, O. & Meyer, M. Auswirkungen und Steuerung der Flächeninanspruchnahme im Stadt-Land-Nexus der Metropolregion Nürnberg. in Flächennutzungsmonitoring XI Flächenmanagement – Bodenversiegelung – Stadtgrün 107–115 (Rhombos, 2019). 
  11. Breuer, W. Beobachtungen aus 40 Jahren Eingriffsregelung.Informationsd. Naturschutz Niedersachsen 37, 36–49 (2017). 
  12. Tesch, A. Ökologische Wirkungskontrollen und ihr Beitrag zur Effektivierung der Eingriffsregelung: Ergebnisse einer Studie zu den Kompensationsmaßnahmen zur Erweiterung des Containerterminals in Bremerhaven (CT III). Naturschutz und Landschaftsplan. 35, 5–12 (2003). 
  13. Tesch, A. Ökologische Wirkungskontrollen und ihr Beitrag zur Effektivierung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung. Ergebnisse einer Studie zu den Kompensationsmaßnahmen zur Erweiterung des Containerterminals in Bremerhaven (CT III). inBfN-Skripten 182, 1–177 (Bundesamt für Naturschutz (BfN), 2003). 
  14. Noack, A. Qualitätskontrollen für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen - Erfahrungen und Vorgehensweise der Niedersächsischen Straßenbauverwaltung. inBfN-Skripten 182, 151–166 (Bundesamt für Naturschutz (BfN), 2003). 
  15. Jessel, B., Rudolf, R.,Feickert, U. & Wellhöfer, U. Nachkontrollen in der Eingriffsregelung – Erfahrungen aus 4 Jahren Kontrollpraxis in Brandenburg. Naturschutz und Landschaftspfl. Brand. 12, 144–149 (2003). 

Sie benötigen weitere Informationen zu Ausgleichsflächen bei Ihnen vor Ort? Nutzen Sie gerne unser Beispiel-Anschreiben, um bei der Gemeindeverwaltung oder zuständigen Genehmigungsbehörde nachzufragen. Zum Beispiel-Anschreiben

Sind Sie sicher, einen Missstand auf einer Ausgleichsfläche entdeckt zu haben? Nutzen Sie gerne unser Beispiel-Anschreiben, um die Gemeindeverwaltung oder zuständige Genehmigungsbehörde darauf aufmerksam zu machen. Zum Beispiel-Anschreiben

Postkarte zu den LBV-Forderungen für Ausgleichsflächen

Forderungen (Postkarte)
Forderungen (Postkarte)

Hier Herunterladen

Die Postkarte mit den vier Forderungen zur Kompensation können Sie an Gemeinderät*innen, Landtagsabgeordnete und Bürgermeister*innen versenden. Vielen Dank!

Aktiv für Ausgleichflächen - Wie und wo kann ich mich engagieren?

Was soll ich mitbringen?

Dauer (ohne An-/Abreise zur Fläche): mind. 1x für mind. 20 Minuten

Vorwissen: nicht benötigt

Voraussetzungen:

  • Gerne draußen unterwegs sein
  • Umgebung mit offenen Augen wahrnehmen
  • Handy oder Computer

Wie kann ich mich an der Bewertung von Flächen beteiligen? Wie sieht meine Tätigkeit aus?

Mithilfe der LBV-App AuFi kannst Du Ausgleichsflächen in Deiner Nähe suchen und nach erfolgter Besichtigung ganz einfach über ein Online-Formular bewerten. Wie das geht, erfährst Du in unserem Leitfaden zur AuFi-Nutzung. Fotos der von Dir besuchten und bewerteten Flächen kannst du uns gerne per Mail an  schicken. 

Hinweis: Auf Ausgleichsflächen können wertvolle Lebensräume entstehen, die nicht gestört werden sollen. Bitte nehmen Sie unbedingt Rücksicht auf Tier- und Pflanzenwelt, aber auch auf Anwohner*innen oder Grundstückseigentümer*innen wenn Sie mit AuFi unterwegs sind!

Wie sieht die "Entlohnung aus"?

  • Ehrenamt an der frischen Luft 
  • Beitrag zum kollektiven Wissen über Ausgleichsflächen

Um die nachfolgenden Menüpunkte öffnen zu können, bitte auf das Dreieck klicken.  

Ich habe mich für die Umsetzung von Ausgleichsflächen eingesetzt und Flächen bewertet. Was passiert nun?

Nach Meldung über das Formular gehen die Daten beim Projekt-Team des LBV, angesiedelt in der Landesgeschäftsstelle (Hilpoltstein), ein. Die Angaben werden in regelmäßigen Abständen geprüft, zum Beispiel auf Unstimmigkeiten in Bezug auf frühere Meldungen zur selben Fläche oder ob Bemerkung und Bewertung in ihrer Tendenz übereinstimmen. Die Daten werden im Anschluss gesammelt in "AuFi" hochgeladen. Bewertung, Umsetzung und Datum der Beobachtung sind dann in anonymisierter Form in der App einsehbar. Es wird jeweils die jüngste Meldung zu einer Fläche angezeigt.

Was passiert mit den gesammelten Bewertungsdaten?

Die Einschätzungen aller AuFi-Nutzer*innen tragen dazu bei, einen ersten Überblick über den Zustand der Ausgleichsflächen in Bayern zu erlangen. Meldungen von nicht gut umgesetzten Kompensationsmaßnahmen zeigen, wo ggf. Verbesserungsbedarf besteht; Bewertungen gut umgesetzter Maßnahmen hingegen können Vorbildcharakter für diese besitzen. Der LBV möchte mithilfe der „AuFi“-Web-App gut umgesetzte Flächen wertschätzen und Kritik bei Missachtung gesetzlicher Vorgaben zur Kompensation üben.

Ich habe Missstände auf einer Ausgleichsfläche entdeckt. Wie gehe ich nun weiter vor?

In einigen Fällen sind Ausgleichsflächen oder Eingriffe bekannt, die Ausgleichsflächen sind aber nicht Teil des Ökoflächenkatasters. Auch bei Flächen, die Teil des Ökoflächenkatasters sind, lassen sich nicht in jedem Fall die für eine Bewertung der Fläche notwendigen Informationen recherchieren. Nutzen Sie gerne ein Anschreiben angelehnt an unser Beispiel-Schreiben, um bei der Gemeindeverwaltung oder zuständigen Genehmigungsbehörde mehr Informationen anzufragen. Zum Beispiel-Anschreiben

Sind Sie sicher, einen Missstand auf der Ausgleichsfläche entdeckt zu haben? In diesem Fall können Sie gerne unsere Vorlage anpassen und der Gemeindeverwaltung oder zuständigen Genehmigungsbehörde senden. Zum Beispiel-Anschreiben

Ich habe die mangelhafte Umsetzung einer Ausgleichsmaßnahme gemeldet, aber es passiert nichts. Was mache ich nun?

Die Nicht-Umsetzung einer Ausgleichsfläche kann mehrere Gründe haben. Zum Beispiel kann es sein, dass der geplante Eingriff nicht verwirklicht wurde oder Flächen nachträglich getauscht wurden, die ursprüngliche Fläche aber im Ökoflächenkataster verblieben ist. Wir empfehlen, sich neutral und freundlich an die jeweilige Kommune oder Genehmigungsbehörde zu wenden.

Wen kann ich bei weiteren Fragen kontaktieren?

Das Projekt-Team erreichen Sie unter

Hinweis:

Da es sich bei der Nutzung von „AuFi“ zur Meldung von Ausgleichsflächen um eine Citizen Science-Aktion handelt, kann kein Anspruch auf Richtigkeit aller Meldungen erhoben werden.

Handreichung zum Engagement vor Ort:

AuFi Handreichung

Hier Herunterladen

Die Handreichung erklärt das LBV-Projekt Ausgleichsflächen, liefert wichtige Hintergrundinformationen zur Thematik und zum Engagement vor Ort.

Leitfaden zur Nutzung der LBV-App AuFi

Leitfaden zur Nutzung der LBV-App AuFi

Hier Herunterladen

Alle Infos rund um das Thema Bewertung von Ausgleichsflächen mithilfe der "AuFi"-App findest Du in unserer Handreichung.

 

Auswertung der Daten des LBV-Ausgleichflächenfinders für 2021

Auswertung AuFi 2021

Hier Herunterladen

Alle im Jahr 2021 eingegangenen, gültigen "AuFi"-Meldungen wurden ausgewertet.

 

FAQ Ausgleichsflächen

FAQ - Häufe Fragen & Antworten zu Ausgleichsflächen

© Pfeuffer Dr. Eberhard

Wann immer durch eine Baumaßnahme an einer Stelle Natur verloren geht, muss dies an anderer Stelle ausgeglichen werden. Die Vorgang wird als Flächenausgleich bezeichnet. Alle wichtigen Informationen rund um die Ausgleichsflächen finden sie hier.

Alles zu den Ausgleichsflächen

Vorträge und Veranstaltungen rund um Ausgleichsflächen

© Marianne Kunkel

Engagement für Ausgleichsflächen hat viele Gesichter. Bei unseren Online-Veranstaltungen präsentieren Referent*innen aus Naturschutz, Forschung, Politik und Verwaltung unterschiedliche Ideen, Konzepte, Ergebnisse und Ansätze rund um die Umsetzung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen. Die Präsentationen der Referent*innen stehen hier zum Download bereit.

Zu den Vorträgen

AuFi - Der Ausgleichsflächenfinder

In dieser LBV-Anwendung werden Lage und Informationen der Ausgleichsflächen des Ökoflächenkatasters kombiniert und intuitiv dargestellt. Unser Tipp: Machen Sie einen Spaziergang mit AuFi und sehen Sie sich die Ausgleichsflächen in Ihrer Umgebung an. Auf Smartphone oder Tablet ist AuFi der ideale Begleiter für unterwegs und im Gelände.

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Beobachtung zur Ausgleichsfläche melden

© Thomas Staab

Wie steht es um unsere Ausgleichsflächen? Melden Sie uns Ihre Beobachtungen! Unter „Meldung erfassen“ können Sie Ihre Beobachtungen zur Ausgleichsfläche in einem Formular erfassen und an uns schicken.

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Mitmachen: Fotowettbewerb zu Ausgleichsflächen

© Marianne Kunkel

Zahlreiche Einsendungen unseres LBV-Fotowettbewerbs vom Sommer 2021 zeigen, dass Ausgleichsflächen als wertvolle Lebensräume zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen können. Stöbern Sie durch unsere digitale Bildergalerie und sehen Sie selbst, was auf Ausgleichsflächen alles Tolles umgesetzt werden kann.

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