Lebensraum Wald & Flur

Tipps für Waldbesitzer, Landwirte und Freizeitnutzung

Die Artenvielfalt wird gerade durch intensive Landwirtschaft und immer weniger ungenutzter Wildnis in unseren heimischen Wäldern stark bedroht. Um so mehr freut es uns, wenn Landwirte, Waldbesitzer, aber auch Freizeitnutzer die Natur und die darin enthaltene Flora und Fauna respektieren und aktiv etwas für sie tun möchten.

Wir haben Tipps parat, wie sie als Landwirt und als Waldbesitzer die Natur schonen und Vögel & Co. helfen können. Für Freizeitnutzer haben wir wichtige Ratschläge, worauf man beim Spazierengehen mit dem Hund oder beim Wandern achten sollten, um die empfindliche Natur nicht zu stören.

Über richtiges Verhalten in der Natur:

Totholz im Bayerischen Wald | © Dr. Andreas von Lindeiner © Dr. Andreas von Lindeiner

Praxistipps für Waldbesitzer

Sie sind Waldbesitzer und wollen etwas für den Erhalt der Artenvielfalt in ihrem Stück Natur tun? Der LBV gibt Tipps, auf was Sie dabei achten und wie Sie selbst aktiv sein können.

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Feldlerche steht auf sandigem Untergrund und ist gut getarnt | © Marcus Bosch © Marcus Bosch

Praxistipps für Landwirte

Sie möchten auf Ihrem Hof etwas für die Natur bewegen? Sie wünschen sich mehr Feldlerchen und Goldammern auf Ihren Feldern? Oder liegen Ihnen besonders die Schwalben am Herzen? 

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Rotmilan sitzt in einem großen Nest, was auf einem Baum gebaut wurde | © Kurt Wüthrich © Kurt Wüthrich

Großvogelhorste im Wald erkennen & schützen

Nur was man kennt, kann man schützen. Das gilt besonders für im Wald brütende Großvogelarten, wie Schwarzstorch, Habicht und Rotmilan. LBV und Bayerischen Staatsforsten zeigen nun, wie Förster und Vogelschützer den scheuen Waldbewohnern auf die Spur kommen können – und wie darüber hinaus Waldbesucher helfen können

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Alpendohle auf einem Wanderschuh | © Ralph Sturm © Ralph Sturm

Freizeit vs. Natur: So verhalten Sie sich richtig

Immer mehr Menschen zieht es für Freizeitaktivitäten raus in die Natur. Wir sagen Ihnen, worauf Sie bei der Ausübung Ihres Hobbys in der Natur achten sollten, damit Sie auch weiterhin deren Schönheit genießen können. Einige Dos and Don’ts * für Outdoor-Aktivitäten.

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Steinkauz sitzt auf einem kahlen Ast auf einem Nadelbaum | © Dr. Christoph Moning © Dr. Christoph Moning

Eulenbalz als Naturerlebnis

Ab Ende Januar kann man bei einem Abendspaziergang die Balzrufe der heimischen Eulen besonders gut erleben, Denn Uhu, Waldkauz & Co. beginnen schon bald mit der Brut. 

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Jungvogel Wiesenweihe | © Claudia Pürckhauer © Claudia Pürckhauer

Verhalten bei Bodenbrütern

Die Freizeitnutzung von Wiesenbrütergebieten und vor allem freilaufende Hunde erschweren vielen Vögeln oft die Jungenaufzucht und führen zu vielen Verlusten. LBV-Tipps, wie Sie sich richtig verhalten.

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Geocacher in der nähe eines Uhu-Brutplatzes | © Christiane Geidel © Christiane Geidel

Geocaching: Konfliktvermeidung

Das sogenannte Geocaching erfährt seit einigen Jahren enormen Zulauf, besitzt aber erhebliches Konfliktpotenzial im Naturschutz. Der LBV gibt Tipps, was dabei zu beachten ist.

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Feuersalamander | © Christoph Bosch © Christoph Bosch

Feuer- und Alpensalamander - Praktische Schutzmaßnahmen

Der Feuer- aber auch der Alpensalamander sind in Bayern auf Grund des Verlustes ihrer Lebensräume stark gefährdet. Zusätzlich bedroht sie nun auch noch der eingeschleppte Hautpilz Bsal. Das könnte sogar zu seinem Aussterben führen. Um die Situation nicht zusätzlich zu Verschärfen, sind ein paar Verhaltensregeln und Hygienemaßnahmen zum Schutz der Amphibienart hilfreich.

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