Rotmilane und Mäusebussarde vergiftet

Getötete Greifvögel in Cham (Foto: D. Renner)
Getötete Greifvögel in Cham (Foto: D. Renner)

Im April wurden in einem kleinen Gebiet südlich von Cham sechs tote Greifvögel gefunden. Diese Zahl hat sich mittlerweile auf acht erhöht. Die geschützten Mäusebussarde und stark gefährdeten Rotmilane sind keinen natürlichen Tod gestorben, sondern illegal getötet worden. Mit Röntgenaufnahmen wurden bei zwei Tieren eindeutige Schussverletzungen durch Schrot nachgewiesen. Bei den nicht erschossenen Greifvögeln bestand der Verdacht einer Vergiftung. Deshalb wurden Proben von zwei Rotmilanen und einem Mäusebussard zur toxikologischen Untersuchung nach München geschickt. Das Ergebnis: bei allen drei Tieren wurden Rückstände von Gift identifiziert, das zum Tod der Tiere führte.

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  • Kein Platz für Vögel 
  • Spatz, wo bist du? - Neues Sorgenkind
  • Stunde der Gartenvögel
  • Zwei Jahre "Igel in Bayern"
  • Natur in der Stadt - Projekte
  • Spendenaktion - Igel in Not
  • NachtnaTOUR - Tiere der Nacht
  • Lebensraum Balkon 
  • Wolf in Bayern 
  • Kreative Schuloasen 
  • Stiftung - Interview mit R. Dietel
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