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Ausgrabungsarbeiten an der Auswilderungsnische

Wir haben die Fotowebcam in der Halsgrube wieder aktiviert

Aktuelles Bild aus der Auswilderungsnische | © Fotowebcam LBV © Fotowebcam LBV
Aktuelles Bild der Fotowebcam aus der Auswilderungsnische

Nachdem die Fotowebcam aufgrund der Schneemengen schon seit vielen Wochen keine Bilder mehr lieferte, sind wir letzte Woche zur Auswilderungsnische hinaufgestiegen und haben das zusätzlich angebrachte Solarpanel und einen Teil des Sichtfelds ausgegraben.
Sofort begann die Batterie zu laden und seitdem liefert die Kamera wieder zuverlässig Bilder aus der Halsgrube.


Zahlreiche Spuren in der Halsgrube

Gamswechsel und andere Spuren in der Halsgrube | © David Schuhwerk © David Schuhwerk
Gamswechsel und andere Spuren in der Halsgrube

In der Halsgrube und an den Schattseiten liegt noch sehr viel Schnee. Dadurch lassen sich zahlreiche Spuren und Fährten untersuchen.
Am auffälligsten sind natürlich die großen Gamswechsel, die richtiggehende Verkehrswege bilden. Aber auch das sogenannte "Schnüren" eines oder mehrerer Füchse und die Fährten von Mardern und Schneehasen zeugen von reger Betriebsamkeit. 
Vereinzelt sind auch menschliche Spuren zu sehen, die sich der lohnenswerten Hilfe von Skiern bedienen.

Noch dicke Schneebänke in der Auswilderungsnische

Schneebänke in der Auswilderungsnische | © David Schuhwerk © David Schuhwerk
Mächtige Schneebänke in der Auswilderungsnische

In der Auswilderungsnische hat sich erstaunlich viel Schnee abgelagert. Der Felsübergang, der sonst eine kleine Schwierigkeit darstellt, ist völlig verschwunden und man kann ohne diese Stufe einfach in die Nische hineingehen. 
Am Rand haben sich mächtige Schneewälle gebildet, die zwischen 2 und 3 Meter hoch sein dürften. 

Leichte Grabungsarbeiten

Leichte Ausgrabungsarbeiten in der Auswilderungsnische | © David Schuhwerk © David Schuhwerk
Leichte Ausgrabungsarbeiten in der Auswilderungsnische

Das kleine Solarpanel, das im Herbst zusätzlich angebracht wurde, war relativ schnell ausgegraben. Sofort fing die Batterie an zu laden und machte das erste Bild. 
Unterhalb des freigelegten, kleinen Solarpanels sieht man eine schwarze Kante aus dem Schnee schauen. Das ist die Oberkante unseres eigentlichen Solarpanels für den Livestream, das für den Winter mit dicker Folie eingepackt wurde. Eigentlich hängt dieses große Solarpanel auf Kopfhöhe und ist gut einen Meter hoch.
Des weiteren wurde ein Teil des Sichtfelds der Fotowebcam freigegraben, da sich die Schneebank direkt vor dem Bildausschnitt aufgebaut hatte. 

Insgesamt wird es noch eine Zeitlang dauern, bis die Nische so frei ist, dass wir in sinnvoller Weise mit den notwendigen technischen Umbaumaßnahmen und den Vorbereitungen für die neue Saison beginnen können.

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