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Ein Praxissemester mit Hindernissen – ein Praktikum in einer schwierigen Zeit

Gabriel Schleehahn über sein Praktikum im Online-Marketing des LBV

Gabriel_Schleehahn | © R. Mollwitz/ R. Rother © R. Mollwitz/ R. Rother

Mein Name ist Gabriel Schleehahn, war zum Zeitpunkt meines Praktikums 20 Jahre alt und studierte Ressortjournalismus im Schwerpunkt Umwelt und Energie an der Fachhochschule Ansbach im fünften Semester. Wie an fast jeder Hochschule muss auch ich im fünften oder sechsten Semester mein Praxissemester absolvieren, in dem ich je nach Dauer ein oder mehrere Praktika absolvieren muss. Im Frühjahr 2020 begann ich mein Praxissemester zu planen und bewarb mich deshalb auch aufgrund meines Schwerpunkts für ein dreimonatiges Praktikum in der Marketing-Abteilung des LBV in der Landesgeschäftsstelle in Hilpoltstein. Neben dem Vertiefen meiner biologischen Kenntnisse wollte ich außerdem Erfahrungen im Online-Marketing sammeln. Ich komme gebürtig aus Hilpoltstein, besuchte dort den LBV-Kindergarten und kam so bereits früh mit dem LBV und der Natur in Kontakt. Der LBV war also für ein Praktikum im Marketing-Bereich die perfekte Wahl für mich, weshalb ich mich sehr über die Zusage gefreut habe.

Die ersten drei Monate meines Praxissemesters verbrachte ich bei Welt der Wunder TV in München und wechselte im Dezember 2020 nahtlos zum LBV nach Hilpoltstein. Hier bezog ich am 30. November ein kostenloses Zimmer in der LBV-WG, einem Haus des LBV direkt gegenüber der LGS, das mit Terrasse und Garten ausgestattet war. Am 01. Dezember wurde ich dann um halb neun von Online-Referentin Nicole Friedrich vor der WG abgeholt und erhielt direkt eine erste Einführung in das Hygiene-Konzept in der LGS. Dazu gehörten neben Maskenpflicht im ganzen Gebäude (außer am Schreibtisch) auch das Hände-Desinfizieren beim Betreten und Verlassen der LGS.

Die Einarbeitung in den ersten Tagen klappte sehr gut und bereitete mich ausführlich auf den Arbeitsalltag vor. Zu meinen Aufgaben beim LBV gehörten neben dem Betreuen und Pflegen der Webseite auch das Erstellen und Bearbeiten der Newsletter. Schon zu Beginn meines Praktikums fiel mir die freundliche Arbeitsatmosphäre auf, in der ich mich von Anfang an sehr wohl fühlte. Die Kolleg*innen hatten immer ein offenes Ohr für mich und standen mir bei Problemen oder Fragen immer zur Seite. Leider hatte ich nicht die Möglichkeit jeden aus dem Team persönlich kennenzulernen, da einige Teammitglieder die ganze Zeit meines Praktikums aus dem Homeoffice arbeiten mussten. Wegen der Corona-Maßnahmen konnten auch leider keine gemeinsamen Aktivitäten veranstaltet werden.

Als gegen Ende Januar die Fallzahlen anstiegen, wechselte ich auf eigenen Wunsch und nach Absprach mit meinem Chef Markus Erlwein bis zum Ende meines Praktikums am 26. Februar ins Homeoffice, was aber keine großen Veränderungen mit sich brachte.

Ich hatte das Glück in einer schwierigen Zeit, in der ich lange nicht wusste, ob und wie mein Praxissemester umsetzbar ist, mein Praktikum bei LBV zu verbringen. Trotz der ungewöhnlichen und schwierigen Situation konnte ich immer auf meine Kolleg*innen zählen, die mir ein angenehmes, informatives und sehr spannendes Praktikum ermöglichen konnten. Vielen Dank an dieser Stelle. Deshalb kann ich ein Praktikum beim LBV nur Jedem weiterempfehlen.

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