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Mein Jahr als Bundesfreiwilliger am Altmühlsee veränderte alles

Sebastian Amler über seinen BFD bei der LBV-Umweltstation am Altmühsee

Sebastian Amler

Hi, ich bin der Basti und habe von August 2017 bis August 2018 einen einjährigen Bundesfreiwilligendienst an der LBV-Umweltstation am Altmühlsee absolviert. Das Jahr in der Umweltstation am Altmühlsee war vor allem eines: Abwechslungs- und lehrreich! Auf den Bundesfreiwilligendienst beim LBV bin ich tatsächlich nur durch Zufall aufmerksam geworden. Nach meinen Abi hatte ich eigentlich andere Dinge im Kopf. Auch nach meinem Vorstellungsgespräch in der Umweltstation war ich mir noch unsicher: „Ist das wohl die richtige Entscheidung?“

Spätestens nach meiner ersten Führung an der Vogelinsel wusste ich jedoch: „Ja, hier bist du richtig.“ Nicht nur mein Studium, sondern auch mein ganzes Leben wurde durch den Bundesfreiwilligendienst beim LBV beeinflusst.

Ob Führungen über die Vogelinsel, die Bergung und Pflege verletzter oder hilfloser Vögel, Umweltbildungsprogramme mit Schulklassen, das Gestalten und Anbringen von Plakaten oder auch mal eine Fledermausschifffahrt. Vor allem während der Veranstaltungssaison wird es einem nie langweilig. Natürlich gibt es auch Büroarbeit, Telefondienst oder Ausstellungsdienst, aber auch hier findet man immer eine Möglichkeit sich die Zeit zu vertreiben.

Sollte man doch einmal eine Auszeit brauchen gibt es, neben den Urlaubstagen, auch noch die Seminare: Alle BFDler haben Anspruch auf 25 Bildungstage. Hierbei wird dann z.B. der Falkenstein im Bayerischen Wald bestiegen, ein Atomkraftwerk in der Schweiz besichtigt, der Rhein mit dem Kajak bereist oder das Überleben in der Wildnis geübt. Neben der eigenen Weiterentwicklung und dem Erwerb von Wissen kann man bei den Seminaren auch viele Freunde finden.

Und sollte auch das noch kein Ansporn sein hat man immer noch den malerischen Altmühlsee mit der Vogelinsel vor der Haustür. Während meiner Zeit am Altmühlsee war ich so gut wie jeden Tag vor oder nach der Arbeit draußen und habe Vögel beobachtet. In einem Jahr bin ich so auf stolze 186 Arten gekommen!

Durch meinen Bundesfreiwilligendienst habe ich nicht nur das Birding als ein neues Hobby entdeckt, sondern mich auch selbst enorm weiterentwickelt, gute Freunde gefunden, und bin mittlerweile richtig stark im LBV verwurzelt. Ich gebe noch immer regelmäßig Führungen, bin als Jugendbeauftragter in meiner Heimatkreisgruppe aktiv, engagiere mich in der NAJU (Naturschutzjugend im LBV), kartiere regelmäßig verschiedene Vogelarten und werde nun sogar Biberberater und Vogelberinger.

Auch auf mein Studium der Sonderpädagogik bin ich nur durch den Kontakt mit Lehrkräften bei etlichen Führungen und Programmen gekommen. Alles in allem war es womöglich die bisher beste Entscheidung meines Lebens mich ein Jahr beim LBV zu engagieren und nicht irgendwo zu jobben oder ins Ausland zu fliegen!

Du hast auch Lust bekommen einen Freiwilligendienst beim LBV zu absolvieren? Na dann auf geht’s! Werde Bundesfreiwilliger beim besten Natur- und Artenschutzverein Bayerns!

Du hast noch Fragen? Schreib mir gerne eine Mail unter

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