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Mein BFD begann und endete im Home-Office – Meine Zeit beim LBV im Corona-Jahr 2020

Anne Wessendorf über Bundesfreiwilligendienst im Online-Marketing

© LBV
Anne war sechs Monate für den LBV als BFDler tätig.

Mein Name ist Anne Wessendorf, zur Zeit meines Bundesfreiwilligendienstes (BFD) beim Landesbund für Vogelschutz (LBV) war ich 26 Jahre alt. Von April bis September 2020 war ich bei der Online-Marketing Abteilung beschäftigt. Im März 2020 beendete ich gerade mein Masterstudium der Kulturellen Grundlagen Europas in Konstanz. Zu der Zeit umtrieb mich die Frage, was ich danach arbeiten, wo ich mich in meinem Leben einbringen sollte. Da ich mich schon seit meines Abiturs für die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzte, wollte ich bei einer Umweltorganisation arbeiten. Durch Bekannte beim NABU Hamburg erfuhr ich von der Möglichkeit, in der Online-Marketing Abteilung des LBV ein BFD zu absolvieren. Zuvor hatte ich als Nicht-Bayerin noch nie vom LBV gehört. Bevor ich allerdings nach Hilpoltstein ziehen konnte, brach Corona aus.


So kam es, dass ich im April 2020 mein BFD im Homeoffice begann. Zu meinen Aufgaben zählte die Betreuung der Website und die Überarbeitung und Erneuerung der Vogelportraits (lbv.de/vogelportraits). Eingearbeitet wurde ich in Teams von der Online- und Social-Media-Referentin Nicole Friedrich. Es überraschte mich, wie gut die Einarbeitung klappte. So startete ich mein BFD trotz Homeoffice in den ersten zwei Wochen ohne größere Komplikationen. Zudem war ich einfach nur froh, dass das BFD trotz Corona stattfinden konnte.
Nach zwei Wochen zog ich nach Hilpoltstein um, wo der LBV für Praktikant*innen und BDFler*innen ein kostenloses Haus mit Terrasse und Garten zur Verfügung stellt. Das Problem war nur, dass ich in Konstanz auf der Schweizer Seite, in Kreuzlingen, wohnte. Deshalb arbeitete ich in Hilpoltstein zuerst zwei Wochen in Quarantäne von zu Hause aus. Mit Lebensmitteln versorgt wurde ich in der Zeit von zwei Kolleg*innen.


Als ich endlich nach meinem ersten ungewöhnlichen Arbeitsmonat in die Landesgeschäftsstelle kam, konnte ich nach und nach alle meine Kolleg*innen richtig kennen lernen. Der LBV pflegt eine freundliche Du-Atmosphäre, in der ich mich sehr wohl fühlte. Leider muss ich sagen, dass ich zu Ende meines BFDs wieder ins Homeoffice musste. So fand mein Abschlussgespräch nur virtuell statt. Aber ich wusste, dass mein Chef Markus Erlwein immer ein offenes Ohr für mich hatte, wenn ich es brauchte. Auch meine Kolleg*innen unterstützen mich während der Homeoffice-Zeit bei Problemen oder Fragen.


Zudem hatte ich das Glück, dass ich mit viele tolle Menschen in der Prakti/BFD-WG kennen lernte. Wir grillten zusammen, tranken abends Wein oder Bier auf der Terrasse und führten viele Gespräche über Gott und die Welt. Auch ist die Fränkische Schweiz sehr nah, die ein Paradies zum Wandern und Klettern ist. Alles in allem kann ich sagen, dass ich nicht erwartet hätte, mich beim LBV und in der Gegend so fühl zu fühlen. Ich würde Jedem ein BFD oder Praktikum in der Online-Marketing Abteilung weiterempfehlen.

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