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Sperlinge im Vergleich

Feld- und Haussperling gehören zu den häufigsten heimischen Vögeln. Beim Haussperling unterscheiden sich die Geschlechter, beim Feldsperling nicht. Die Bestimmung ist durchaus verzwickt, aber keine Zauberei.

Die LBV-Hotline für alle Naturschutzfragen

Telefon-Icon

Der LBV bietet wochentags eine kompetente, kostenlose Beratung zu Naturschutzthemen an. Das LBV-Naturtelefon ist montags bis freitags jeweils von 9 bis 16 Uhr unter der Rufnummer 09174/4775-5000 erreichbar.

Alle Naturbegeisterten und Engagierten sollten sich die Nummer des LBV-Naturtelefons notieren – als direkten Draht zum Naturschutz, als kompetente Info-Hotline des LBV.

Haussperling

Haussperling-Männchen auf einem Holzzaun | © Dieter Hopf © Dieter Hopf

Der 14-16 cm große Vogel fällt besonders durch seinen großen Kopf und den kräftigen Schnabel auf. Männchen und Weibchen des Haussperlings unterscheiden sich in ihrem Aussehen. Mit einer schwarzen Kehle, einem aschgrauen Scheitel und kastanienbraunen Streifen an den Kopfseiten sind die Männchen deutlich auffälliger gezeichnet.

Auch durch ihren bräunlichen Rücken mit schwarzen Streifen lassen sich die Männchen leicht von den insgesamt unscheinbareren, matt braun gezeichneten Weibchen unterscheiden. Im Gegensatz zum Männchen des Buchfinks hat das Haussperlingsmännchen keinen hellen Nackenfleck, jedoch Mantelstreifung.

Zum Haussperling-Portrait

Feldsperling

Feldsperling auf Ast | © Christiane Köllner-Krüger © Christiane Köllner-Krüger

Ist kleiner als der Haussperling. Beim Feldsperling haben beide Geschlechter braunes Gefieder mit schwarzen Streifen und sind erkennbar an der kastanienbraunen Kopfplatte, dem markanten schwarzen Fleck seitlich am Kopf und einem weißen Halsring.

Durch die braune Kopfplatte und den schwarzen Wangenfleck lässt sich diese Art vom Haussperling unterscheiden. Der Gesang besteht aus einem einsilbigen „tschip”, das höher ist als beim Haussperling.

Zum Feldsperling-Portrait

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