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Trauerschwan

Cygnus atratus

Ruf des Trauerschwan

Stimme des Trauerschwans
Trauerschwäne benutzen ihre Stimme unter anderem, um sich gegenseitig, verbunden mit einem Auf- und Abbewegen des Kopfes, lauthals zu begrüßen, was als „Bobbing“ bezeichnet wird. Sie schwimmen auch in die Mitte eines Sees, legen ihren langen Hals auf das Wasser und „trompeten“ weit hörbar über das Wasser, um etwa nach einem Artgenossen zu rufen oder einfach ihren Unmut zu äußern.

Status

ungefährdet

Blick ins Geschichtsbuch

Volkstümlicher Name
Der Trauerschwan wird auch Schwarzschwan genannt, was auf sein schwarzes Federkleid zurück zu führen ist.

Aussehen

Trauerschwan im Wasser | © Marcus Bosch © Marcus Bosch
Der Trauerschwan wird auch Schwarzschwan genannt

Größe: ca. 1,15 – 1,40 m

Spannweite:  1,6 - 2 m

Gewicht: 3,7 - 9 kg

Alter: bis zu 40 Jahre

Kennzeichen
Etwas kleiner und zierlicher als ein Höckerschwan und mit Ausnahme eines weißen Flügelfeldes ganz schwarz mit rotem Schnabel mit weißer Binde vor SpitzeHals besonders dünn, Körper kurz und seltsam geformte, wie Dachziegel wirkende Flügelfedern. Im Fluge weiße hand- und äußere Armschwingen sichtbar. Im Jungkleid blasser, rußig braungrau. 

Vorkommen

Verbreitung
Der Schwarzschwan stammt aus Australien und wird aufgrund seines attraktiven Aussehens gerne in Deutschland gehalten, oft auch in Parks.  

Ausgesetze sich selbst erhaltene Population in den Niederlanden, Freibruten auch in anderen Ländern, z.B. Deutschland




Lebensweise

Schwarzer Schwan schwimmt im Wasser | © Claudia Becher © Claudia Becher
Trauerschwäne brüten meist in Kolonien

Verhalten
Trauerschwäne sind gesellig und auch in größeren Gruppen unterwegs, auch die Nester werden in Kolonien angelegt. Die Paare bleiben ein lebenlang zusammen. Trauerschwäne sind ihrem Geburtsort sehr treu und bleiben im weiträumigeren Einzugsgebiet. Innerhalb wechseln sie jedoch häufig bei Störungen und je nach Wasserstand den Standort.

Lebensraum
Trauerschwäne sind gerne auf Seen, Flussmündungen und Binnengewässern unterwegs. Sie bevorzugen seichtes Wasser mit wenig Strömung. Auch Überschwemmungsflächen suchen sie zur Nahrungssuche auf.

Nahrung 
Wasserpflanzen, Algen, im Winter aber auch Getreide und Mais fressen die schwarzen Schwäne gerne.

Nest 
Trauerschwäne brüten meist in Kolonien. Sie errichten einen großen Nesthügel, der meist inmitten eines seichten Gewässers liegt. Sie benutzen dasselbe Nest jedes Jahr wieder und bessern es nur so weit aus, wie es notwendig ist. Wie andere Schwäne ist diese Art streng monogam. Beide Elternvögel sind am Nestbau beteiligt und sorgen für die Jungen.

Schon gewusst?

Der Trauerschwan ist das Wappentier Westaustraliens und dort auch in der Flagge dargestellt.

Trauerschwäne haben 31 Halswirbel, durch die sie besonders gut unter Wasser nach Nahrung suchen können.

Gefährdung

Der Trauerschwan gilt als nicht gefährdet. 

Systematik
Ordnung: Gänsevögel (Anseriformes), Familie: Entenvögel (Anatidae), Gattung: Schwäne (Cygnus), Art: Trauerschwan (Cygnus atratus).

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