Stieglitz oder Distelfink

Carduelis carduelis

Ruf dec Stieglitz - Hier abspielen! (www.tierstimmen.de)

Stieglitz auf Sonnenblume | © Dr. Christoph Moning © Dr. Christoph Moning
Stieglitz (Carduelis carduelis)

Volkstümliche Namen
Eigentlich stammt der Name Stieglitz aus dem Polnischen, wo er lautmalerisch wegen seines Rufes Szczygiel genannt wird. Der lateinische Name Carduelis spielt auf seine Lieblingsnahrung Distelsamen (carduus, die Distel) an. Deshalb wird er oft auch Distelfink genannt. Früher nannte man den Stieglitz aufgrund seiner bunten Uniform auch Augsburger Nachtwächter.

Kennzeichen
Wie alle Vertreter der Gattung Carduelis haben Stieglitze eine schlanke Gestalt mit vergleichsweise kurzem Hals und dünnen Beinen. Sie erreichen eine Körperlänge von 12 bis 13 Zentimeter und sind damit etwas kleiner als Spatzen. Mit einem Gewicht zwischen 14 und 19 Gramm wiegen sie ungefähr so viel wie zwei Ein-Euro-Stücke. Stieglitze tragen ein auffällig farbenfrohes Gefieder und gehören damit zu den buntesten Singvögeln. Unverwechselbar leuchtet ihre rote Gesichtsmaske auf dem ansonsten weiß und schwarz gefärbten Kopf. Rücken und Brust sind hellbraun, Bauch und Bürzel weiß gefärbt.

Die überwiegend schwarzen Flügel weisen eine deutlich abgesetzte breite, leuchtend gelbe Binde auf. Der schwarzgefärbte Schwanz zeigt an den äußeren zwei bis drei Steuerfedernweiße Abschnitte. Der Schnabel des Stieglitzes ist, wie bei Körnerfressern üblich, kegelförmig, läuft spitz zu und erscheint elfenbeinfarben bis graurosa.

Unterscheidung und Paarungsverhalten

Unterscheidung von Stieglitz Weibchen und Männchen | © Michael Radloff © Michael Radloff
Stieglitz, weiblich und männlich (Carduelis carduelis)

Unterscheidung Männchen und Weibchen
Männchen und Weibchen ähneln sich äußerlich zwar stark, lassen sich aber gut an der Ausprägung der roten Gesichtsmaske unterscheiden: Beim Männchen fasst sie den hinteren Rand des Auges beidseitig ein oder ragt darüber hinaus. Die etwas kleinere Maske des Weibchens reicht nicht bis zum Augenrand. Jungvögel erscheinen im Vergleich zu ausgewachsenen Stieglitzen eher braun und weniger kontrastreich. Ihnen fehlt zudem noch die auffällige rote Gesichtsmaske.

Paarungsverhalten
Stieglitze erreichen die Geschlechtsreife zum Ende des ersten Lebensjahres und führen eine monogame Saisonehe mit durchschnittlich zwei Jahresbruten. Je nach Witterungsverhältnissen beginnt das Männchen im Februar oder März mit dem Balzgesang. Allmählich übernimmt die Stieglitzdame das "Ruder". Sie bestimmt den Zeitpunkt für die Familiengründung. Stieglitze paaren sich mehrmals am Tag, bis das Gelege vollständig ist. Die Brutzeit liegt zwischen Ende März und Juli.

Die blind und nackt geschlüpften Jungvögel sind zunächst vollkommen auf die Fürsorge der Eltern angewiesen: Während das Männchen die Nahrung für die Familie beschafft, wärmt und füttert das Weibchen den Nachwuchs. Nach etwa zwei Wochen verlassen die Jungen das Nest, bleiben aber im Geäst sitzen. Dort versorgen die Altvögel sie weiter, bis sie im Alter von drei Wochen allein Nahrung aufnehmen können und mit vier Wochen selbstständig sind. Das Stieglitzweibchen beginnt noch während der Jungenaufzucht mit dem Bau eines neuen Nestes für die zweite Jahresbrut.

Nest und Jungvögel

Stieglitznest mit fünf grünlichen und schwarz gesprenkelten Eiern in einem Baum | © Petra Altrichter © Petra Altrichter
Ein Stieglitznest mit Gelege

Hat sich ein Stieglitzpaar gefunden, baut allein das Weibchen noch während der Balzphase das Nest.
Dieses befindet sich hoch oben in der Krone eines Baumes oder Gebüschs. Es wird in einer Astgabel oder an einem Astende gebaut. Mit dem Bau beginnt das Stieglitz-Weibchen etwa Mitte April. Das kleine napfförmige Nest wird in nur vier bis sechs Tagen gebaut. Es besteht aus feinen Stängeln, Halmen, kleinen Wurzeln, grünem Moos sowie anderen Pflanzenfasern und ist innen gut ausgepolstert.

Im Gegensatz zu vielen anderen Singvögeln verteidigen Stieglitze keine großen Territorien, sondern nur die unmittelbare Nest-Umgebung für ihre Familie. So kann es zur Bildung kleiner Brutkolonien mit durchschnittlich drei bis fünf Paaren kommen. Hin und wieder finden sich dann auch mehrere Nester auf einem einzigen großen Baum. Während der Errichtung dieser Reviere lernen sich die Mitglieder einer Nestgruppe einander akustisch kennen.

Damit das Nest des Stieglitz von Feinden unentdeckt bleibt, hegen die Tiere eine strikte Nesthygiene: Am ersten Tag nach dem Schlüpfen geben die Jungvögel keinen Kot ab. Vom 2. bis zum 6. Tag frisst das Weibchen die Hinterlassenschaften der Jungvögel. Vom 7. bis zum 12. Tag wird der Kot der Jungvögel durch die Eltern weggetragen. Danach legen die Jungvögel ihre Hinterlassenschaften auf dem Nestrand ab.

Nahrung

Stieglitz sitzt auf Distelblüten | © Rosl Rößner © Rosl Rößner
Stieglitz an seinem Lieblingsfutter: Disteln

Stieglitze fressen mit Vorliebe halbreife oder reife Samen zahlreicher Stauden, Gräser und Bäume. Die Speisekarte der bunten Finken wechselt dabei im Jahresverlauf. Werden im Winter vor allem Baumsamen verzehrt, ernähren sich Stieglitze während der Brutzeit vornehmlich von Samen milchreifer Korbblütler. Während viele andere körnerfressende Vögel für die Jungenaufzucht auf Insekten umsteigen, füttern Stieglitze ihren Nachwuchs vor allem mit Pflanzensamen. Nur äußerst selten fressen sie tierische Nahrung wie Blattläuse, die sie geschickt von den Pflanzen absammeln. Später im Jahr ernähren sich Stieglitze am liebsten von verschiedenen Distelarten.

Auf der Suche nach Sämereien und Insekten zeigen die kleinen Vögel akrobatischen Einsatz: Sie beugen sich weit vor und können sogar kopfüber hängend picken. Mit ihrem langen, spitzen Schnabel finden sie auch noch so verborgene Samenstände.

Sozialverhalten
Stieglitze sind tagaktive Vögel und leben die meiste Zeit des Jahres in Gruppen. Neben der bunten Gefiederfarbe fallen Stieglitze vor allem durch ihr lebhaftes, rastloses Verhalten auf. So können einzelne Tiere eines Trupps oft beim fliegenden Wechsel von Futterpflanze zu Futterpflanze beobachtet werden. Bereits im Sommer schließen sich Jungvogelgruppen und Familien zu Schwärmen zusammen: Tagsüber geht es gemeinsam auf Nahrungssuche, abends bilden sie Schlafgemeinschaften. Im Unterschied zu den meisten anderen heimischen Singvögeln leben Stieglitze ganzjährig in Gruppen - auch zur Brutzeit - und gehen gemeinsam auf Nahrungssuche.

Natürliche Feinde
Er ist vor allem durch Nesträuber wie Elster, Rabenkrähe oder Eichelhäher gefährdet. Auch Marder oder Eichhörnchen können Stieglitzgelegen und den Jungvögeln gefährlich werden. Erwachsenen Stieglitzen droht dagegen vorrangig Gefahr durch Greifvögel wie Sperber, Habicht oder Falken, sowie Hauskatzen, die unaufmerksame Tiere während der Nahrungssuche erbeuten.

Vorkommen

Aufgeplusterter Stieglitz sitzt auf einem Ast und schaut in die Kamera | © Walter Reichert © Walter Reichert

Das weltweite Verbreitungsgebiet des Stieglitzes wird auf 15.800.000 Quadratkilometer geschätzt: Er siedelt in unterschiedlichen Klimazonen - von Westeuropa bis Mittelsibirien, Nordafrika sowie West- und Zentralasien. Auf Island, im Nordwesten Schottlands sowie im Norden der skandinavischen Halbinsel kommt der Stieglitz hingegen nicht vor. Vom Menschen eingebürgert wurde der Stieglitz in Südamerika, Australien sowie auf Neuseeland und einigen Inseln Ozeaniens.

Im klimatisch milden Westen seines Verbreitungsgebietes - und damit auch bei uns - lebt der Stieglitz als sogenannter Standvogel, da er das ganze Jahr hindurch in seinem Brutgebiet anzutreffen ist. Seine Artgenossen aus Regionen mit strengeren Wintern hingegen verlassen ihr Brutgebiet während der kalten Jahreshälfte. Als Zugvögel wandern sie im Herbst in wärmere Gegenden und überwintern vornehmlich in Westeuropa. Auch in Deutschland kommen sie aus nord- und osteuropäischen Gebieten gerne als Wintergäste unter.

Die europäische Brutpopulation umfasst etwa 34 Millionen Brutpaare, genaue Daten zum Weltbestand gibt es nicht. Ein bis zwei Prozent des europäischen Bestands lebt in Deutschland: Offizielle Schätzungen gehen von 305.000 bis 520.000 Brutpaaren aus. Am häufigsten kommen Stieglitze in den vom Menschen dicht besiedelten Obst- und Weinbaugebieten Rheinhessens, der Vorderpfalz, des Neckartales und am Rand der Schwäbischen Alb sowie im Alpenvorland und in Berlin vor. Sehr geringe Dichten lassen sich dagegen entlang der Nordseeküste, im Emsland und in den großen, walddominierten Landschaften im Nordosten der Bundesrepublik nachweisen.

Lebensraum

Ackerblühstreifen an einem geschotterten Weg mit bunten Blumen, links neben dem Weg ist ein Stacheldrahtzaun | © Dr. Eberhard Pfeuffer © Dr. Eberhard Pfeuffer
Der Stieglitz braucht vor allem bunte Blühstreifen, die ihm Nahrung bieten

Stieglitze leben sowohl auf dem Land als auch verstärkt in Siedlungen - Hauptsache, es gibt einen geeigneten Brutplatz und genug Nahrung wie samenreiche Kräuter, Stauden und Bäume. Diese findet er vor allem an Acker- und Wegrainen, auf Brachen oder auch in Parks und Gärten. 

Ursprünglich in lichten Wäldern und Waldrändern zu Hause, lebt unser Jahresvogel heute sowohl in ländlichen als auch städtischen Gebieten: Bäuerliche Siedlungen mit Obstbaumkulturen auf blumen- und artenreichen Wiesen bieten ihm das ganze Jahr hindurcheinen reichlich gedeckten Tisch. Auch in halboffenen Landschaften mit Alleen, Straßenbäumen, Feldgehölzen, Hecken oder Hopfenkulturen fühlt er sich wohl. Der Stieglitz kann in Höhenlagen von bis zu 1.500 Metern leben - sofern er Nistmöglichkeiten und ein vielseitiges Nahrungsangebot findet. Die Einwanderung von Stieglitzen aus der freien Landschaft in unsere Dörfer und Städte scheint in Deutschland weitgehend abgeschlossen zu sein. Knapp 60 % des bundesweiten Bestandes findet sich heute im Siedlungsraum, die restlichen 40 % im Agrarraum.

Dort macht ihnen nämlich die immer intensivere landwirtschaftliche Nutzung der Landschaft zu schaffen. Damit bleiben den Stieglitzen unsere Dörfer und Städte als Rückzugsraum. Hier bieten ungenutzte Ecken und extensiv gepflegte Wegränder noch bessere Überlebenschancen. Die bunten Finken bewohnen hier nicht zu intensiv gepflegte Parks oder Gärten und brüten sogar im Inneren von Städten - zum Beispiel in Grünanlagen, baumbestandenen Schulhöfen, an Sport- oder Parkplätzen sowie auf Brach - und Industrieflächen.

Im Winter besucht der Stieglitz ab und zu auch Futterplätze im Garten

Stieglitze fressen mit Vorliebe halbreife oder reife Samen zahlreicher Stauden, Gräser und Bäume. Die Speisekarte der bunten Finken wechselt dabei im Jahresverlauf. Werden im Winter vor allem Baumsamen verzehrt, ernähren sich Stieglitze während der Brutzeit vornehmlich von Samen milchreifer Korbblütler. Während viele andere körnerfressende Vögel für die Jungenaufzucht auf Insekten umsteigen, füttern Stieglitze ihren Nachwuchs vor allem mit Pflanzensamen. Nur äußerst selten fressen sie tierische Nahrung wie Blattläuse, die sie geschickt von den Pflanzen absammeln. Später im Jahr ernähren sich Stieglitze am liebsten von verschiedenen Distelarten. Im Unterschied zu den meisten anderen heimischen Singvögeln leben Stieglitze ganzjährig in Gruppen - auch zur Brutzeit - und gehen gemeinsam auf Nahrungssuche.

Speziell im Winter nutzen Stieglitzgruppen verschiedene Brachflächen, die sie regelmäßig anfliegen. Diese können durchaus mehrere Kilometer voneinander entfernt liegen. Vor allem hochwüchsige Stauden wie verschiedene Klettenarten und Karden stehen dann auf dem Speiseplan, da sie aus der Schneedecke herausragen. Auch Erlen-, Birken- oder Kiefernbestände sind beliebte Ziele während der Nahrungssuche. Wenn die Futterpflanzen vollständig zugeschneit sind, ziehen Stieglitze in wärmere Regionen ab oder bedienen sich an den Futterhäuschen zahlreicher Vogelfreunde. Dann sind sie auch gut im Garten oder auf dem Balkon zu beobachten.

Gefährdung des Stieglitzes - Hoher Lebensraumverlust

Pestizidverseuchter Ackerstreifen, im Hintergrund ein Dorf | © Dr. Eberhard Pfeuffer © Dr. Eberhard Pfeuffer
Auf diesem pestizidverseuchter Ackerstreifen findet kein Vogel Nahrung

Der Bestand des Stieglitzes hat in Deutschland von 1990 bis 2013 um 48 Prozent abgenommen. Offizielle Schätzungen gehen derzeit von 305.000 bis 520.000 Brutpaaren in Deutschland aus - 50.000 bis 135.000 davon übrigens in Bayern. Stieglitze leben sowohl auf dem Land als auch in Siedlungen, solange es einen geeigneten Brutplatz und genug Nahrung gibt. Diese findet er an Acker- und Wegrainen, auf Brachen oder in Parks und Gärten. Knapp 60 Prozent des bundesweiten Bestandes leben im Siedlungsraum, die restlichen 40 Prozent in der Agrarlandschaft, aber mit absteigender Tendenz.

Falsche Politik bedroht viele Vogelarten

"Wildwuchs" an Wegrändern, in öffentlichen Grünanlagen, privaten Gärten oder an Sportplätzen wird oftmals akribisch entfernt. Häufig kommen dabei flächendeckend Unkrautvernichtungsmittel zum Einsatz - nach dem "Vorbild" der industriellen Landwirtschaft. Am dramatischsten für den Stieglitz ist jedoch der Verlust landwirtschaftlicher Brachflächen, dem eigentlichen "Speisetisch" unseres Jahresvogels. Verlangte die gemeinsame Agrarpolitik noch bis 2007 Brachflächen in jedem Betrieb, ist nun die Nutzung aller Flächen für den Fruchtanbau erlaubt. Der LBV warnt daher vor den Folgen dieser Politik, die zahlreiche Vogelarten gefährdet.

Stieglitze als begehrte Stubenvögel: Illegaler Fang

Noch bis ins 20. Jahrhundert hinein waren die farbenfrohen Stieglitze begehrte Stubenvögel. Der Fang wildlebender Stieglitze ist zwar mittlerweile durch die EU-Vogelschutzrichtlinie verboten. Dennoch machen illegale Vogelfänger in einigen Staaten rege Geschäfte auf Kosten dieser Tiere - auf Malta sogar mit offiziellem Segen: Im Jahr 2014 trat eine umstrittene nationale Ausnahmegenehmigung für den Netzfang von Finkenvögeln im Herbst und Winter in Kraft. LBV und NABU kämpfen mit ihren maltesischen Partnern dafür, dass diese Regelung schnellstmöglich zurückgezogen wird. Auch die EU-Kommission hat bereits ein Verfahren eingeleitet.

Stieglitz helfen - Was können Sie tun?

Garten mit blühenden Bauerngartenblumen | © Birgit Helbig © Birgit Helbig
Das Wichtigste: Ein naturnaher Garten mit vielen heimischen Pflanzen

Überregional kann nur eine Reform der bestehenden EU Agrarverordnungen und -Förderinstrumente die fortschreitende Flurbereinigung in der Agrarlandschaft stoppen. Dabei ist es zwingend erforderlich, extensive Bewirtschaftungsformen zu fördern und temporäre Flächenstilllegungen durchzusetzen. Naturschutzgebiete mit reichlich Blüten- und Samenpflanzen können ebenso wie die Schutzgebiete im Eigentum von LBV und NABU Überlebensräume für den Stieglitz sein.

Auf Gemeindeebene werden dringend Konzepte benötigt, die die Bereitstellung und den Erhalt von strukturreichen Straßenbegleitflächen sowie von Ruderalflächen mit samentragenden Pflanzen bei der Bau- und Städteplanung berücksichtigen."Wild kann auch schön sein" - hier müssen die Städte und Gemeinden ihre Vorbildfunktion erfüllen, um eine Akzeptanz unkonventioneller Gestaltungsformen in der Bevölkerung zu erzielen. Auch bei der Entwicklung neuer Siedlungsflächen muss angemessener Ersatz für artenreiche Brachflächen eingeplant werden.

Mit der Aktion "Bunte Meter für Deutschland" wollen wir dem kleinen Finken und all seinen Verwandten neue Lebensräume schaffen. Legen Sie als LBV-Gruppe, mit Kollegen oder Freunden, Ihrer Sportmannschaft oder einer Jugendgruppe neue Wildblumenwiesen, Grünflächen oder Beete an. Oder setzen Sie sich für den Erhalt von Brachflächen in Ihrer Umgebung ein. Sprechen Sie auch mit Landwirten und Kommunen und bitten Sie diese, auf Düngung, Mahd und den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel an Feld- und Wegrändern sowie öffentlichen Grünflächen zu verzichten. Wenn Sie ihre gesammelten Meter bei uns melden, erhalten Sie sogar eine Urkunde!

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