Kiebitz

Vanellus vanellus

Ruf des Kiebitz - Hier abspielen! (www.tierstimmen.de)

Kiebitz steht in niedrigem Wasser | © Zdenek Tunka © Zdenek Tunka

Volkstümliche Namen

Der Name des Vogels ist in den Mundarten in zahlreichen Lautvarianten verbreitet und ist meist eine lautmalerische Umschreibung seines Rufes. Im bayerischen Raum wird der Vogel 'Geubitz' oder auch 'Geibitz' bezeichnet.

Bestand in Bayern

Weit verbreitet in Feuchtwiesen, Sümpfen, an Gewässerrändern und auf Feldern.

Gefährdung und Schutz

Verliert durch die moderne Intensivlandwirtschaft immer mehr Lebensräume und erleidet dadurch immer schmälere Bruterfolge.

Aussehen

Der Kiebitz besitzt einen schwarzen Federschopf, eine dunkle und metallgrün-violette Oberseite, sowie eine helle Unterseite.

Alter

Einzelne Exemplare werden bis zu 25 Jahren alt. In der Regel werden Kiebitze älter als viele ihrer Artgenossen.

Vorkommen im Sommer und Winter

Die Winterwanderung beginnt relativ spät und führt den Kiebitz nach West- und Südeuropa, sowie nach Nordafrika. Nur wenigen Kiebitzen gelingt die Überwinterung in Mitteleuropa.

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