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Pressebereich für die Stunde der Wintervögel

Logo der Stunde der Wintervögel

Hier finden Sie Zeitungsmeldebögen für die Zählaktion, Bilder zu den wichtigsten Wintervögeln, Texte mit Tipps zum richtigen Füttern von Vögeln, unsere Pressemitteilungen zur Stunde der Wintervögel und vieles mehr.

Ihr Kontakt zur LBV-Pressestelle:

Ihre Ansprechpartner für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der LBV-Landesgeschäftsstelle:

Sonja Dölfel, Pressereferentin, Tel: 0 91 74 / 47 75 - 71 84, E-Mail:

Stefanie Bernhardt, Pressereferentin, Tel: 0 91 74 / 47 75 - 71 84, E-Mail:  

Markus Erlwein, Pressesprecher, Tel: 0 91 74 / 47 75 - 71 80, Mobil: 0172/6873773 E-Mail:

 

Videomaterial

Wenn Sie an Videomaterial zu den häufigsten Wintervögeln interessiert sind, dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail mit Ihren Wünschen an

 

Material zum Download

Zeitungsmeldebögen zur Stunde der Wintervögel
Weitere Materialien

Zählhilfe zur Stunde der Wintervögel

Zählhilfe zur Stunde der Wintervögel

Zählhilfe als PDF-Download

Markus Erlwein

Ihre Fragen beantwortet Ihnen:

Markus Erlwein

0 91 74 / 47 75 - 71 80

Bilder für Ihre Berichterstattung

Wichtiger Hinweis zur Bildnutzung

Bitte geben sie den im Dateinamen angegebenen Bildautor an. Verwenden Sie das Bildmaterial nur für den Zweck der Stunde der Wintervögel 2019. Die Bilder dürfen nicht in Archiven verwendet werden. Sollte bei einer Verwendung der Name des Bildautoren nicht angegeben sein, behalten wir uns vor, Ihnen das Bildhonorar in Rechnung zu stellen.

Die Weitergabe an Dritte ist nicht erlaubt. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Carola Bria: Tel: 09174 / 4775 - 74 37 oder E-Mail: . Für weitere Verwendung wenden Sich bitte an unseren Naturfotoservice.

 

Die häufigsten Wintervögel (alphabetisch)

Winterfütterung

Ergebnisse der vergangenen Jahre

Seit vier Jahren fliegt der Haussperling in Bayern auf den ersten Platz bei der „Stunde der Wintervögel“ von LBV und NABU, obwohl er europaweit im Bestand abnimmt. Auf den Spitzenreiter Spatz folgen Kohlmeise (2.) und Feldsperling (3.). Insgesamt haben die über 34.300 bayerischen Teilnehmer*innen aus mehr als 24.100 Gärten knapp 802.400 Vögel während des verlängerten Dreikönigswochenendes gezählt und dem LBV gemeldet.

Dieses Jahr sind in Bayerns Gärten wieder mehr Waldvögel zu Gast. Dabei überrascht vor allem der Buntspecht, der bisher in jedem zweiten Garten gemeldet wurde und es damit sogar klar in die Top Ten der am häufigsten beobachteten Wintervögel schafft. Das zeigt eine erste LBV-Zwischenbilanz der 17. „Stunde der Wintervögel“ in Bayern. In der Geschichte unserer Mitmachaktion wurden nur 2011 häufiger Buntspechte gemeldet. Gründe, dass es unsere häufigste Spechtart vermehrt zu den Futterstellen zieht, können ein guter Bruterfolg im letzten Jahr und ein derzeit nicht ausreichendes Nahrungsangebot in den Wäldern sein.

Die Sonne ist untergegangen und damit ist das lange Zählwochenende auch schon wieder vorbei. Stand Sonntagabend, 20:30 Uhr, haben über 23.000 Naturfreundinnen und Naturfreunde in über 16.000 Gärten, Balkonen oder Parks in Bayern an der Stunde der Wintervögel teilgenommen.  Wir haben LBV-Kollegin Dr. Angelika Nelson gebeten, mit uns ihre Einschätzung zu den bisherigen Beobachtungen zu teilen.

Am vorletzten Zähltag der Stunde der Wintervögel freuen wir uns über die weiterhin rege Beteiligung. Bis zum frühen Abend hatten bereits 12.000 Vogelfreundinnen und Vogelfreunde teilgenommen und dabei mehr als 290.000 Vögel gezählt (18.30 Uhr). In den Top Fünf zeichnen sich erste klare Tendenzen ab, wobei sich diesen Winter vor allem die Meisen wieder stärker zeigen.

Auch der zweite von in diesem Jahr vier Zähltagen bei der Stunde der Wintervögel ging sehr erfreulich weiter. Bis zum frühen Abend hatten bereits über 7.300 Vogelfreundinnen und Vogelfreunde teilgenommen und dabei über 173.000 Vögel gezählt (18.25 Uhr). Wir sind gespannt, ob sich dieser erfreuliche Trend bei den Teilnehmenden weiter fortsetzt. Da es heute in Bayern seit längerem wieder vermehrt geschneit hat, werden die Vögel wohl auch noch am Wochenende verstärkt die Futterhäuser anfliegen. Dieses Jahr werden außerdem Waldvogelarten, wie zum Beispiel der Eichelhäher, wieder deutlich häufiger beobachtet.

Der erste Zähltag der Stunde der Wintervögel 2022 neigt sich dem Ende zu und die Beteiligung an der bürgerwissenschaftlichen Mitmachaktion bricht in Bayern bisher alle Rekorde. Bei den bayernweit kühleren Temperaturen als zum Jahreswechsel, und in einigen Teilen des Freistaats sogar mit Schneefall, haben bis zum Abend über 3.800 Vogelfreundinnen und Vogelfreunde knapp 89.000 Vögel gezählt (20:45 Uhr).

Ab kommenden Donnerstag rufen der bayerische Naturschutzverband LBV und sein bundesweiter Partner NABU wieder alle Vogelfreund*innen dazu auf, bei der „Stunde der Wintervögel“ die gefiederten Gäste im Garten, am Balkon oder im Park zu zählen und dem LBV zu melden. „In der kalten Jahreszeit, in der viele sich die Natur lieber von einem gemütlichen Platz im Warmen aus anschauen, ist das Zählen von Rotkehlchen, Blaumeise und Grünfink im Garten oder am Balkon eine bunte Abwechslung und sinnvolle Beschäftigung“, so die LBV-Biologin Dr. Angelika Nelson.

Bald heißt es wieder rausgeschaut und mitgezählt. Vom 6. bis zum 9. Januar 2022 laden der bayerische Naturschutzverband LBV und sein bundesweiter Partner NABU, wieder zu Deutschlands größter bürgerwissenschaftlicher Mitmachaktion ein, der „Stunde der Wintervögel“. Bayerische Vogelfreund*innen sind bereits zum 17. Mal dazu aufgerufen, eine Stunde lang die Vögel im Garten oder am Balkon zu beobachten und dem LBV zu melden.

Bereits zum dritten Mal in Folge erobert der Haussperling in Bayern Platz 1 bei der „Stunde der Wintervögel“ von LBV und NABU. Insgesamt haben über 40.000 bayerische Teilnehmer*innen aus über 30.000 Gärten knapp eine Million Vögel dem LBV gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr beteiligten sich im Freistaat über 13.000 Naturfreund*innen mehr und übertrafen damit auch die bisherige Rekordteilnahme aus dem Jahr 2018 deutlich (33.000).

Wer derzeit aufmerksam aus dem Fenster schaut oder durch die Natur geht, der kann im Freistaat mit etwas Glück vermehrt Erlenzeisige beobachten. Auch Wacholderdrosseln sind in größeren Schwärmen unterwegs. Wie eine erste Zwischenbilanz der 16. „Stunde der Wintervögel“ in Bayern zeigt, wurden beide Vogelarten bei der größten bürgerwissenschaftlichen Mitmachaktion von LBV und NABU vermehrt von Teilnehmer*innen beobachtet.

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