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Statement unseres Vorsitzenden Dr. Norbert Schäffer anlässlich der Auftaktveranstaltung zur Umsetzung des Bayerischen Streuobstpakts der Bayerischen Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL), des Umweltministeriums und des Landwirtschaftsministerium

Vielversprechender Start des Bayerischen Streuobstpakts – Wir fordern zielführende Umsetzung auch in den kommenden Jahren

Streuobstwiese | © Franziska Wenger © Franziska Wenger

 

Unser Vorsitzender Dr. Norbert Schäffer:

„Der Erhalt von Streuobstwiesen war eine wichtige Forderung des erfolgreichen Volksbegehrens Artenvielfalt – „Rettet die Bienen!“ im Freistaat. Streuobstwiesen sind aufgrund ihrer Strukturvielfalt besonders artenreiche Lebensräume. Sie zu erhalten ist ein wichtiger Beitrag, unsere biologische Vielfalt in Bayern zu schützen. Der Bayerische Streuobstpakt ist ein Paradebeispiel, wie wir uns die Umsetzung des Volksbegehrens vorstellen. Hier hat sich auf beeindruckende Art und Weise gezeigt, wie Naturschutz funktioniert, wenn alle relevanten Akteure an einem Strang ziehen. Jetzt muss mit ehrlichem Interesse und Entschlossenheit an der Umsetzung gearbeitet werden. Der Start mit über 30 Projektstellen und fünf Millionen Euro für Streuobst im Jahr 2022 ist vielversprechend. Dabei muss aber klar sein, dass auch in den kommenden Jahren das Budget für die Umsetzung des Pakts zur Verfügung gestellt wird und auf keinen Fall Gelder an anderer Stelle im Naturschutz dafür gekürzt werden dürfen. Auch der LBV leistet seinen Beitrag zur Umsetzung des Streuobstpakts, gleichzeitig werden wir jedoch unser Versprechen einhalten und jeden einzelnen neu gepflanzten Baum zählen.“

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