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Die bayerischen Brachvögel in den Wintergebieten packt die „Zugunruhe“

Karte | © Bing Aerial © Bing Aerial

Wie bei vielen Arten, die ein hohes Alter erreichen können, dauert es auch beim Brachvogel einige Zeit, bis er geschlechtsreif wird. Daher bleiben Jungvögel im Jahr nach ihrem Schlupf im Wintergebiet und kommen nicht zu uns nach Bayern zurück. Calima, Franzi und die anderen Vögel, die 2021 als Jungtiere besendert wurden, erwarten wir daher erst im Frühjahr 2023 wieder bei uns in Bayern. Doch dass im Frühjahr in den Wintergebieten entlang der Küsten in Spanien, Frankreich und Portugal unter den Zugvögeln jede Menge Unruhe aufkommt und es plötzlich deutlich einsamer um die dortbleibenden Brachvögel wird, merkt man unseren „Teenagern“ auch an. So wanderten im April und Mai gleich drei unserer Sendervögel etwas unruhig die Küste entlang. „RTA1“ zog nach einem Ausflug Ende April gen Süden dann schließlich am 5. Mai von seinem Wintergebiet am Ebro-Delta im Südosten Spaniens nach Norden in die Camargue um. Dort ist er aktuell noch immer und wir sind sehr gespannt, ob er wirklich sein Wintergebiet gewechselt hat oder bald wieder von seinem Ausflug zurückkehrt. Denn ein Wechsel der Wintergebiete haben wir bisher äußerst selten beobachten können.

Die anderen beiden „Wandervögel“, Ludwig und Calima kehrten nach ihren Ausflügen wieder in ihre Gebiete zurück.

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