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Unterer Inn

Haiming - Neuhaus einschließlich Stauseen Neuhaus, Egglfing, Ering und Simbach und Salzach

Gebietsbeschreibung und Schutzstatus

Salzach | © Sabine Pröls © Sabine Pröls
Neben dem Inn ist auch die Salzach Teil des Schutzgebietes

Das Vogelschutzgebiet liegt in den Landkreisen Rottal-Inn, Passau, Altötting, Traunstein und Berchtesgadener Land und umfasst eine Fläche von 6.198 ha.

Entlang des unteren Inn ist die Landschaft geprägt von Weichholzauen im Stauwurzelbereich, Altwasserresten sowie naturnahen Auwäldern. Dazwischen gestreut finden sich mehrere Vorkommen verschiedener seltener Pflanzengesellschaften. Die Innstauseen sind ein international bedeutsames Rast- und Überwinterungsgebiet für Wasservögel. Neben dem Inn zählt zu dem Gebiet noch die Salzach, die ein durchgängiges naturschutzfachlich sehr wertvolles Auwaldband mit natürlicher Dynamik und Hangleitenwälder besitzt. Ein herausragendes Merkmal ist der landesweit einzigartige Geophytenreichtum. Das Gebiet gilt als landesweit bedeutsame Verbindungsachse für Fauna und Flora zwischen Alpen und Donau.

Neben drei Landschaftsschutzgebieten an der Salzach sind in dem Gebiet auch drei Naturschutzgebiete mit insgesamt einer Fläche von 1.279 ha ausgewiesen.

Arten und Erhaltungsziele

Das Gebiet bietet einen wesentlichen Lebensraum für Wespenbussard, Schwarz- und Grauspecht sowie für Schnatterente, Flussseeschwalbe und Nachtreiher. Auch als Rastgebiet ist es für die Schnatterente und den Kiebitz von Bedeutung.

In dem LIFE-Projekt „Unterer Inn“ wurden Maßnahmen ergriffen um die verschiedenen Verlandungsstadien im Bereich der Stauräume zu erhalten und neue Anlandungen zu fördern, sodass die internationale Bedeutung für die Vogelwelt erhalten bleibt.

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