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Felsen und Hangwälder im Altmühl- und Donautal

Gebietsbeschreibung und Schutzstatus

Weltenburger Enge | © Peter Bria © Peter Bria
Die "Weltenburger Enge" ist das Kernstück des Schutzgebietes

Das Gebiet befindet sich im Landkreis Kelheim und weist eine Fläche von fast 6.000 ha auf.

Das Altmühltal kennzeichnen steile Talflanken mit einem hohen Waldanteil, markanten Felsenpartien und den typischen, landschaftsprägenden Trockenhängen. Verschiedene, stark vernetzte Lebensraumtypen von Kalkbuchenwäldern über Kalkmagerrasen und Jurakalk- Felsheiden prägen dieses Gebiet. Die Bereiche aus Altholzbeständen und Felsgruppen sind für den Wanderfalken und Uhu als Schlaf-, Ruhe- und Rupfplätzen von zentraler Bedeutung.

Bestandteil des Gebietes sind Teilflächen von 16 Naturschutzgebieten. Das Kernstück bildet das Naturschutzgebiet „Weltenburger Enge“, das mit dem Europadiplom ausgezeichnet wurde und durch das auch die vorgeschlagene Wanderung führt. Da sowohl Uhu als auch Wanderfalke während der Brut sehr störungsanfällig sind, ist das Wegegebot unbedingt einzuhalten. Den Uhu erlebt man am besten akustisch während der Dämmerung von den gekennzeichneten „Horchpunkten“ aus.

Arten und Erhaltungsziele

Die Gebiete im unteren Altmühltal und dem Donaudurchbruch bei Weltenburg sind durch eine wichtige Teilpopulation des Uhus und Wanderfalken in Bayern besiedelt. Beide Arten weisen im Gebiet eine hohe Brutplatzdichte auf. Des Weiteren sind Schwarzspecht und Mittelspecht in dem Gebiet als Brutvögel anzutreffen.

Zum Schutz der Spechtarten und weiterer an Altholz gebundener Vogelarten, sollten Alteichen und -buchen erhalten werden.

 

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