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Donauauen zwischen Neuburg und Ingolstadt

Gebietsbeschreibung und Schutzstatus

Haubentaucher im Wasser | © Zdenek Tunka © Zdenek Tunka
Der Haubentaucher rastet regelmäßig im Gebiet des Donaudeltas

Das Gebiet im Donaudelta liegt in den Landkreisen Ingolstadt und Neuburg-Schrobenhausen und besitzt eine Fläche von fast 3.000 ha. Es bildet den größten zusammenhängenden Waldkomplex an der bayerischen Donau. Ausgedehnte eichenreiche Hartholzauenwälder, die früher abschnittsweise als Mittelwald bewirtschaftet wurden und teilweise parkartig erhalten sind, prägen neben naturschutzfachlich hochwertigen Kalkmagerrasen sowie Baggerseen und Altwassern mit Schilf und Röhrichtzonen das Bild entlang der kanalisierten Donau.

Im Gebiet sind das Landschaftsschutzgebiet „Gerolfinger Eichenwald“, Teile des Landschafsschutzgebietes „Auwald südlich der Donau“. und des Landschaftsschutzgebietes „Donauauen östlich der Stadt Neuburg“ enthalten.

Arten und Erhaltungsziele

Das Gebiet hat vor allem für gefährdete Auwaldarten, wie den Mittelspecht oder den Halsbandschnäpper, eine herausragende, überregionale Bedeutung. Die zu beobachtenden Rastvögel sind unter anderem Haubentaucher, Gänsesäger und Lachmöwe.

Zur Erhaltung und Optimierung dieses Gebietes sollte der Alt- und Totholzanteil, vor allem in den Hartholzauwäldern, als wichtiger Lebensraum für Spechte, Halsbandschnäpper und Greifvögel, erhöht werden.

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