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Nationalpark Coto de Doñana

Überwinterungsgebiet von Caro (86er) und T009 ohne Sender

Der Doñana Nationalpark ist ein Mosaik aus verschiedenen Landschaften und ist eines der wichtigsten Feuchtgebiete Europas. Das Gebiet besteht aus den riesigen Sedimentmengen, die der Guadalquivir in seinem Delta ablagerte und die mit der Zeit verschiedenste Ökosysteme bildeten: Sümpfe, Marschlandschaften, Salinen, Flüsse und Seen sowie riesige, wandernde Sanddünen, Buschflächen, Kiefern- und Korkeichenwälder.

Schutzstatus:

UNESCO Weltnaturerbe als auch Natura2000-Schutzgebiet, International bird area (IBA): größter Teil des Gebiets unter Schutz, Gefährdung sehr hoch; Ramsar-Gebiet

Essenzielles Rastgebiet für europäische Zugvögel

Der Park ist ein essenzielles Rastgebiet für europäische Zugvögel, die hier auf ihrer Reise nach Afrika Station machen. Über 300 Vogelarten wurden schon im Park nachgewiesen, zum Teil in Schwärmen mit über hunderttausend Vögeln.

Das wichtigste Feuchtgebiet in Spanien für brütende, durchziehende und überwinternde Wasservögel und Sperlingsvögel. Mehr als 360 Arten wurden registriert. Die Zahl der überwinternden Wasservögel erreicht 400.000 Individuen und steigt während der Zugzeit auf über 6 Millionen Vögel an.

Das Gebiet ist ein wichtiger Engpass für Zugvögel, an dem regelmäßig mehr als 20.000 Störche und Greifvögel vorbeiziehen.
Leider ist der Park auch durch verschieden Faktoren wie die illegale Wasserentnahme aus Tiefbrunnen zum Erdbeeranbau oder den Bau einer Gaspipeline bedroht.

Unser SZ-Brachvogel Nume3 mit dem Spitznamen „Schnepfingerin“ (leider schon verstorben) hielt sich mittags fast immer am Ostufer des Guadalquivir, ca. 10 km vor dessen Einmündung in den Atlantik, auf. Morgens und nachts war sie in einer vom Guadalquivir abgetrennten Lagune direkt östlich davon anzutreffen.

Morgens und nachts hielt er sich in einer vom Guadalquivir abgetrennten Lagune direkt östlich davon auf. Der Abstand zu seinem Aufenthaltsort am Tag betrug oft kaum 300 m! Über die Monate hinweg hatte Schnepfingerin aber verschiedene Lieblingsplätze die er abends und nachts aufsucht – alle nicht weiter als 1,5 km von seinem Lieblings-Tagesplatz am Ostufer des Guadalquivir entfernt.

Reserva Natural do Estuário do Sado

Überwinterungsgebiet von Nume6, Sophie (89er) und Nume14

Das Mündungsgebiet des Sado liegt gleich bei Setúbal, nur 30 km südöstlich von Lissabon. Die Tróia-Halbinsel trennt das riesige Feuchtbiotop vom Meer ab und hat so eine einzigartige Dünen- und Wattlandschaft geschaffen. Zwischen den Sumpfgebieten, Sandbänken, Reisfeldern und der weitläufiger Busch- und Schilfrohrvegetation kann man über 200 Vogelarten beobachten.

Schutzstatus:

UNESCO Weltnaturerbe als auch Natura2000-Schutzgebiet, International bird area (IBA): gesamtes Gebiet unter Schutz, Gefährdung sehr hoch; Ramsar-Gebiet

Beliebtes Überwinterungsgebiet von wasservogelarten

Mehrere Wasservogelarten (hauptsächlich Watvögel) kommen im Winter in großen, international bedeutsamen Zahlen vor, und das Gebiet beherbergt regelmäßig 20.000 oder mehr überwinternde Wasservögel.

Mit ca. 9.500 ha besteht knapp die Hälfte des Naturparks aus Salinen, von denen viele mittlerweile stillgelegt sind. Diese bieten ebenfalls einen wichtigen Lebensraum für Watvögel.

Neben der Avifauna ist das Naturschutzgebiet auch ein wichtiger Lebensraum für Delphine, die stark gefährdete Mopsfledermaus und seltene Fischarten wie den lusitanischen Krötenfisch, die Goldmeeräsche und den Marmorrochen.

Nume6 & Nume14

Nume6 ist schon seit dem 12.6. in seinem Überwinterungsgebiet. Er hält sich fast ausschließlich in einem kleinen, nur ca. 10 km² messenden Bereich der ausgedehnten Wattflächen im nordöstlichen Teil des Ästuars auf. Da es in diesem Bereich nur eine sehr schlechte Abdeckung über das Handynetz gibt, ist die Datenübertragung des Vogels zeitweise sehr lückenhaft. Die vollständigen Daten kommen immer nur bei uns an, wenn er für längere Zeit wieder „Netz hat“.

Nachdem Nume14 Anfang September ebenfalls in dieses Gebiet gezogen ist, hielt er sich noch etwas weiter im Zentrum der Lagune auf als Nume6. Der Kontakt mit diesem Vogel ist Mitte September abgebrochen. Eine wahrscheinliche Erklärung hierfür ist, dass er sich außerhalb des Handynetzes befindet. Allerdings können wir nicht sagen, ob er in den letzten 4 Monaten nicht doch irgendetwas zum Opfer gefallen ist. Wir können also nur weiter hoffen, dass er wieder auftaucht. (ANMERKUNG 2020: Er ist wieder aufgetaucht und im Winter 19/20 wieder verschwunden)

Merja Zerga / Lagune de Moulay Bou Selham

Überwinterungsgebiet von Harry (90er)

Merja Zerga ist eine Gezeitenlagune, die 70 km nördlich von Kenitra an der Atlantikküste liegt. Die Mündung in den Ozean liegt beim Badeort und Fischerdorf Moulay Bou Selham: daher auch der alternative Name des Ortes Lagune de Moulay Bou Selham.

Schutzstatus:

International bird area (IBA), gesamtes Gebiet unter Schutz; Ramsar-Gebiet

Nahrungsgebiete für Wat- und Wasservögel

Zusätzlich zum Gezeiteneinfluss erhält die Lagune Süßwasser aus dem Oued Drader und dem darunter liegenden Grundwasserspiegel, der hier sehr nah an der Oberfläche liegt.

Die Lagune selbst ist 4.500 ha groß, davon sind 30 % offenes Wasser, und hat eine durchschnittliche Tiefe von 1,5 m. Bei Ebbe sind große Schlammbänke freigelegt, die ausgedehnte Nahrungsgebiete für Wat- und Wasservögel bieten.

Um die Lagune herum und innerhalb der Grenzen der IBA befinden sich Gebiete mit Magerweiden und Sumpfland sowie der Dayet Roureg, ein Süßwasserteich. Die Vegetation besteht hauptsächlich aus salztoleranten Pflanzen und Sträuchern wie Spartina sp., Sarcocornia perennis und Juncus rigidus.

Die jährliche Niederschlagsmenge von 600-700 mm, gepaart mit der niedrigen Lage des größten Teils des Geländes, führt dazu, dass im Winter große Landflächen rund um die eigentliche Lagune überschwemmt werden.

Wichtigstes Feuchtgebiet in Marokko

Merja Zerga ist international bekannt als Durchzugs- und Überwinterungsgebiet für paläarktische Zugvögel und ist ohne Zweifel das wichtigste Feuchtgebiet in Marokko.

Insgesamt nutzen über 100 Vogelarten regelmäßig Merja Zerga. Durchschnittlich 15.000-30.000 Enten von 11 verschiedenen Arten überwintern hier, ebenso wie etwa die gleiche Anzahl von gemischten Fulica atra und F. cristata. Die Lagune beherbergt außerdem regelmäßig 50.000-100.000 Watvögel (19 regelmäßige Arten) und 1.000-2.000 Phoenicopterus ruber. Es gibt auch viele ansässige Brutvogelarten, darunter Asio capensis.

Sidi Moussa Lagoon – Oualidia

Überwinterungsgebiet von Nume11, Nume20 und Nume25

Das über 10.000 ha große Gelände (40 km lang, 200-800 m breit) besteht im Wesentlichen aus einer Reihe von diskontinuierlichen Feuchtgebieten, die durch eine Dünenbarriere vom Meer getrennt sind.

Schutzstatus:

International bird area (IBA), gesamtes Gebiet unter Schutz; Ramsar-Gebiet (Ramsar site no. 1474.). Laut BirdLife Internation extrem wichtiges Überwinterungs- und Rastgebiet

Bekannter Rastplatz für Küsten-Zugvögel

Zum Gelände gehört auch der Küstenstreifen mit seinem Sandstrand und der Dünenbarriere. Der Komplex ist als Rastplatz für Küsten-Zugvögel bekannt (Die meisten Wasservogelarten, die über die Ost-Atlantik-Route ziehen, passieren dieses Gebiet und mehr als 3 % der Vögel, die in Marokko überwintern, wählen diesen Feuchtgebietskomplex, darunter die beiden gefährdeten Arten Marmelente und Löffler), unterliegt aber auch verschiedenen Nutzungen: Landwirtschaft, Viehzucht, Austernzucht, Salinen, Fischerei, Tourismus. 

Das Gebiet spielt eine wichtige Rolle bei der Grundwasseranreicherung und umfasst etwa zehn Lebensraumtypen, darunter drei Hauptfeuchtgebietstypen (Küstenlagunen, Salzwiesen und Süßwasser-/Salzmarschen). Zu den wichtigsten menschlichen Aktivitäten gehören Landwirtschaft und Viehzucht, aber auch Salz wird ausgebeutet und die japanische Auster wird in einer der Lagunen gezüchtet. 

Bedrohungen

Der übermäßige Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln führt zu einer Verunreinigung des Grundwassers, während die Wasserentnahme für die Bewässerung dazu geführt hat, dass die Fläche des Feuchtgebietes zwischen 1957 und 1991 um 21% abgenommen hat.

Die Umwandlung von Feuchtgebieten in Salinen hat, obwohl sie den Watvögeln zugute kommt, die Artenvielfalt von Flora und Fauna, insbesondere von wirbellosen Tieren, verringert. Die Beeinträchtigung der Vögel durch verschiedene anthropogene Faktoren ist ebenfalls ein Grund zur Sorge.

Für die Zukunft wird ein Managementplan vorgeschlagen. Der Komplex ist von großer Bedeutung für die Überwinterung und den Durchzug mehrerer bemerkenswerter (bedrohter oder gefährdeter) Vogelarten: Marmaronetta angustirostris, Platalea leucorodia, Pluvialis apricaria, Himantopus himantopus und Numenius arquata.

Es wurden über 80 Arten erfasst, von denen 50 regelmäßig vorkommen. Möwen, Seeschwalben und Watvögel sind die häufigsten Zugvögel, wobei im Durchschnitt etwa 10.000 Watvögel am Standort erfasst wurden. Viele Arten müssen den Standort in großer Zahl durchqueren. Im Frühjahr und Sommer ist das Gebiet von Wasservögeln fast verlassen und nur wenige Arten brüten, zweifellos aufgrund der starken menschlichen Störungen.

Bassin d'Arcachon et Banc d'Arguin

Überwinterungsgebiet von Werni (85er)

Schutzstatus:

Natura2000-Schutzgebiet (relativ sicher), kein IBA

Beschreibung des Standorts:

Eine Bucht und ein Ästuar mit Inseln und Sanddünen, Zostera-Bänken, Salzwasser- und Süßwasserlagunen, Feuchtwiesen, Sümpfen und Wattenmeer. Das Gebiet beherbergt regelmäßig 20.000 oder mehr Wasservögel auf Durchzug und im Winter.

Das Bassin hat eine annähernd dreieckige Form und wird durch die Halbinsel Cap Ferret fast vom Atlantik abgetrennt. In der Bucht befinden sich ausgedehnte, von Prielen durchzogene Wattflächen.

Es gibt hier eine noch bemerkenswert ausgeprägte Flora und Fauna mit zum Teil seltenen Spezien. Einige Teilbereiche der Bucht sind Naturschutzgebiet. Innerhalb des Bassin d’Arcachon befindet sich eine Vogelschutzinsel, die Île aux Oiseaux, deren Betreten grundsätzlich nicht gestattet ist. In der Mündung der Bucht in den Atlantik liegt die Sandbank Banc d’Arguin, ein nationales Naturschutzgebiet, das zahlreichen Vogelarten als Nist- und Brutplatz, als Winterquartier oder Ruhezone dient.

Dunas del puntal y estuario del miera

Überwinterungsgebiet von T011 (nur farbberingt)

Schutzstatus:

Natura2000-Schutzgebiet (relativ sicher), IBA: Gefährdung sehr hoch, Zustand gut; sonstiger Schutzstatus?

Beschreibung des Standorts:

Eine Küstenbucht mit Sandbänken und einer kleinen Insel. Der Standort umfasst einen Hafen. Zu den menschlichen Aktivitäten gehören Fischerei und Tourismus. Dies ist ein wichtiges Gebiet für wandernde Wasservögel.

Lima Delta in Nordportugal

Überwinterungsgebiet von 83er (Sender kaputt gegangen)

Beschreibung des Standorts:

Der Fluss Lima mündet in der Nähe von Viana do Castelo in den Atlantischen Ozean. Die Flussmündung ist teilweise durch einen 2 km langen Steg verbaut, der den Fluss nach Süden ablenkt.

Das Mündungsgebiet des Lima hat ein halbtägiges, mesotidales Regime. Die Salzintrusion erstreckt sich bis zu 12 km flussaufwärts. Es gibt Richtung Inland flache und breite Salzwasserzonen, die hauptsächlich von Juncus spp. besiedelt sind und eine große längliche Sandinsel (Cavalar Island).

Ria Formosa mit Olhão im Hintergrund

Überwinterungsgebiet von Nume27

Der Parque Natural da Ria Formosa ist ein Naturschutzgebiet, das überwiegend aus einer Lagune an der südportugiesischen Algarve besteht. Der Naturpark ist insgesamt ca. 170 km² groß, wobei die eigentliche Lagune 83,5 km² umfasst, und ist damit eines der größten lagunaren Schutzgebiete Europas.

Schutzstatus:

Natura2000-Schutzgebiet, International bird area (IBA): gesamtes Gebiet unter Schutz, Gefährdung niedrig; Ramsar-Gebiet; Naturpark (portugisische Schutzkategorie)

Beschreibung des Standorts:

Die Landschaft besteht unter anderem aus Salzmarschen, Sanddünen, großen Wattflächen sowie Kanälen, Bächen und Süßwasserseen.

In diesen vom Wasser geprägten Landschaften überwintern jedes Jahr über 20.000 Wasservögel; unter anderem Arten wie Löffler, Kiebitzregenpfeifer, Ufer- und Pfuhlschnepfe sowie natürlich unsere Großen Brachvögel und ihre nahen Verwandten die Regenbogenbrachvögel.

Außerdem leben in den Lagunen die seltenen Purpurhühner, Zwergseeschwalben, über 50 verschiedene Fischarten, eine der größten bekannten Seepferdchen-Populationen weltweit und an Land findet man unter anderem Chamäleons.

Die Salinen innerhalb des Naturparks besitzen ebenfalls eine große Bedeutung für die Avifauna, allen voran für den Flamingo, der seine rosa Farbe den kleinen Krebschen verdankt, die dort in großer Zahl leben.

Nume27

Nume27 hält sich seit Juni in einem ca. 15 km² großen Gebiet im zentralen Bereich der Lagune auf, das aus Marschen und Salzwiesen besteht. Die Ufer der größeren Kanäle scheint er dabei eher zu meiden.

Lagune von Aveiro (Rastgebiet)

Rastgebiet von Nume14

Das Rastgebiet von Nume14 ist ebenfalls eine riesige Lagune, die an der Westküste Portugals liegt. Die Lagune von Aveiro, dem Venedig Portugals, ist eine gigantische Brackwasserlandschaft, die durch eine Halbinsel vom Meer abgetrennt ist. Gleich mehrere Flüsse sorgen für Süßwassernachschub und der Atlantik drückt bei jeder Flut durch einen nur ca. 300 m breiten Kanal Unmengen an frischem Salzwasser in die Lagune. Durch die starke Besiedelung der Uferzonen wird die Lagune intensiv genutzt.

Brackwasserlandschaften zählen zu den interessantesten Gebieten für Watvögel

In dieser Lagune überwintern jedes Jahr über 20.000 Wasser- bzw. Watvögel. Außerdem brüten in den Salzmarschen und Mündungsgebieten zahlreiche Wasservögel.

Traditionell werden große Teile der Lagune auch zur Salzgewinnung genutzt, jedoch wurden mittlerweile viele Salinen in Fischfarmen umgewandelt. Das außerordentlich artenreiche Gebiet ist Kinderstube für einen riesigen Fischreichtum in der Region und damit auch Lebensgrundlage für zahlreiche Fischer.

Unter anderem wird die Lagune von den bedrohten, wandernden Fischarten Neunauge und Aal durchquert, die in den Oberläufen der großen Flüsse ablaichen beziehungsweise aufwachsen. Außerdem dient die Lagune als Lebensraum für Purpurreiher, Trauerenten und Otter und ist ein besonders wichtiges Überwinterungsgebiet für den Alpenstrandläufer.

Bedrohungen

Zu den zahlreichen Bedrohungen für das hochsensible Ökosystem zählen unter anderem die Ausbaggerungen der Kanäle, die das gesamte Wasser- und Sedimentregime im Ästuar verändern. Außerdem werden Teile der Lagune entwässert um sie für die Landwirtschaft nutzbar zu machen.

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