Verletzte Vögel gesund pflegen

Geben Sie der Vogelstation Regenstauf eine Zukunft

Ferdinand Baer (r.) und eine Helferin nehmen einen verletzten Uhu auf.
Ferdinand Baer (r.) und eine Helferin nehmen einen verletzten Uhu auf.

Ihr Leben ist uns lieb: Hunderte verletzter Vögel haben wir in der Vogelstation Regenstauf schon gesund gepflegt und in die Freiheit entlassen. Die Rettung der Tiere kostet ca. 500 € pro Tag. Bitte helfen auch Sie den Vögeln mit einer >> Spende.

 

Mit Ihrer Unterstützung können wir Medikamente und Futter kaufen und die naturnahen Volieren instand halten. Vielen Dank!


Vogelgrippe im Lkr. Regensburg: Aufnahmestopp in Station

30.01.2017 - Aufgrund der bestätigten Vogelgrippefälle in Lappersdorf, befindet sich die Vogelauffangstation Regenstauf in einem Beobachtungsbezirk. Vom zuständigen Veterinäramt Regensburg wurde bis auf Weiteres ein totaler Aufnahmestopp für jegliche Vögel angeordnet! Da das Risiko einer Ansteckung für die Vögel in der Vogelstation zu groß ist, dürfen wir leider keine Vögel an- und aufnehmen!

Falls Sie einen verletzten/hilfsbedürftigen Vogel gefunden haben, bitten wir Sie, Kontakt zum Veterinäramt Regensburg aufzunehmen.

Weitere Infos finden Sie auf der Homepage des Landkreises.

Veterinäramt Regensburg: 0941 - 4009 520


Jahresbericht 2016 der LBV-Vogelstation: Fast 700 Patienten

27.01.2017 - Egal ob alter oder neuer Vogel des Jahres: sowohl Stieglitz als auch Waldkauz waren im Jahr 2016 als Patienten bei uns in der Auffangstation Regenstauf. Genauso wie viele andere Vögel, kleine und große. Mit insgesamt 678 Vögeln war es wieder einmal ein Jahr am oberen Limit. Insbesondere der Neubau von fünf neuen Gehegen brachte uns kurzzeitig in Bedrängnis, da wir dafür drei alte Gehege abreißen und eine gewisse Zeit auf den Platz verzichten mussten. Umso mehr freuen wir uns über den zusätzlichen Raum, um neuen Patienten eine bessere erste Unterbringung zu ermöglichen. An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an alle, die uns zu diesem Zweck finanziell unterstützt haben! >> Zum Jahresbericht als PDF-Download und zur dazugehörigen Excel-Tabelle 


Jahresbericht 2015 der LBV-Vogelstation in Regenstauf

Aufteilung der Patienten 2015
Aufteilung der Patienten 2015

04.01.16 - Eigentlich wäre unser Wunsch ja mal ein Rekordjahr mit einer möglichst niedrigen Anzahl an Vogelpatienten. Doch das war uns dieses Jahr nicht vergönnt. Im Gegenteil: Unser bisheriges Rekordjahr 2012 (626 Patienten) wurde mit 791 weit übertroffen, ganz zu schweigen vom Vorjahr (492). Und man muss ganz ehrlich sagen: So kann es nicht weitergehen! Sowohl das Team aller ehrenamtlichen Mitarbeiter sowie die „Bufdis“ der Umweltstation stießen bei der Aufnahme und Versorgung all dieser Vögel an ihre Grenzen. Aber woran kann es liegen, dass es dieses Jahr so viel mehr Vögel waren als in all den Jahren zuvor? Sicher, unsere Form der Aufzeichnung hat sich in den letzten Jahren verbessert und somit werden auch so manche Lücken geschlossen, aber fast 300 (!) Vögel mehr als im Vorjahr, das ist eine immense Zahl. >> Lesen Sie hier den vollständigen Bericht und die dazugehörigen Excel-Tabellen.


Ferdinand Baer erhält Bayerischen Tierschutzpreis

Ferdinand Baer mit einem jungen Seeadler an der Vogelauffangstation
Ferdinand Baer mit einem jungen Seeadler an der Vogelauffangstation

20.10.15 – Die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf hat Ferdinand Baer von der LBV-Vogelstation in Regenstauf gestern Abend mit dem Bayerischen Tierschutzpreis ausgezeichnet. Der 29-jährige Amberger engagiert sich bereits seit 20 Jahren in der offiziellen Auffangstation des Landesbunds für Vogelschutz (LBV) und ist seit fünf Jahren auch ihr fachlicher Leiter. Der hauptamtliche Musiklehrer leitet dort ein Team von ehrenamtlichen Helfern, das verletzte Wildvögel gesundpflegt, um sie wieder auszuwildern. Der zeitliche Einsatz Baers für die verletzten Vögel beläuft sich allein für die letzten fünf Jahre auf mindestens 4.000 ehrenamtliche Stunden. „Ich freue mich sehr über diesen Preis, schließlich zeigt er, dass ich bei meiner Arbeit offenbar doch Vieles richtig mache, auch wenn man es nicht immer allen Recht machen kann“, so Ferdinand Baer. >> Hier mehr erfahren


Halbjahresbericht 2015 der LBV-Vogelstation in Regenstauf

Aufteilung der Patienten 2015
Aufteilung der Patienten 2015

 

60 – Genau diese Anzahl an Vogelpatienten befindet sich am 30. Juni in unserer Einrichtung. Dabei handelt es sich um verschiedenste Vögel. Unterschiedlicher Herkunft und in allen Größen und Farben: Junge Haussperlinge und Amseln, aber auch junge Störche und ein Schwan. Wir haben also alle Hände voll zu tun.

 

>> Lesen Sie hier den ausführlichen Halbjahresbericht 2015 unserer LBV-Vogelstation in Regenstauf.


Jahresbericht 2014 der LBV-Vogelstation in Regenstauf

Unfallursachen der Patienten 2014.
Unfallursachen der Patienten 2014.

Im Allgemeinen können wir auf ein spannendes und abwechslungsreiches Jahr zurückblicken, in dem es immer wieder toll ist, wenn das Ziel unserer Arbeit erreicht werden kann: die Auswilderung! Ihre Quote ist mit 42% besser als im Vorjahr und auch waren es mit insgesamt 492 eingelieferten Vögeln 23 Patienten mehr als 2013.

Seltene Vögel, häufige Arten, aber vor allem auch viele vermeintlich hilflose Jungvögel, welchen mehr geholfen wäre wenn man sie an einen sicheren Ort im Garten setzt, kamen 2014 in unsere Vogelstation. Hier muss weiterhin Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung geleistet werden. Neben der intensiven Pflege unserer Patienten fielen zum Ende des Jahres noch einige Baumaßnahmen an, um die Situation der Vögel immer weiter zu verbessern. Spannend ist auch, dass die Vogelstation im Jahr 2014 sechs nachweisliche Stromopfer bekam, obwohl die Änderung des Naturschutzgesetzes am 01.01.2013 besagt, dass Strommasten für Vögel gesichert werden sollten.

>> Lesen Sie hier den ausführlichen Jahresbericht 2014 unserer LBV-Vogelstation in Regenstauf.


Bisherige Highlights und besondere Patienten 2014

Kleiner Eisvogel ohne Eltern (F:LBV)
Kleiner Eisvogel ohne Eltern (F:LBV)

Im ersten Kalenderhalbjahr wurden 307 Vogel-Patienten in der LBV-Vogelstation abgegeben. Darunter ein in einem Schwimmbecken notgelandeter Schwan der nicht mehr hinaus kam, sieben junge Eisvögel ohne Eltern, ein Baumfalke nach einer Autokollision und viele mehr. Spannendes, Erfreuliches, Trauriges! Die Auswilderungsquote von ca. 40% liegt im Jahresvergleich etwa im Durchschnitt.

>> Lesen Sie den ausführlichen Halbjahresbericht 2014 unserer LBV-Vogelstation in Regenstauf.


Highlights und besondere Patienten und Ereignisse 2013

Etliche Wanderfalken wurden 2013 in der Vogelstation gesund gepflegt. (F: Z. Tunka)
Etliche Wanderfalken wurden 2013 in der Vogelstation gesund gepflegt. (F: Z. Tunka)

29.01.14 - Insgesamt 469 Vögel wurden 2013 in unserer Vogelstation in Regenstauf gepflegt. Das sind deutlich weniger als im letzten Jahr. Worauf dieser starke Rückgang zurückzuführen ist und wie die Zahl im Vergleich mit den beiden vorangegangenen Jahren zu bewerten ist, ist sehr schwer. Die Patientenliste ging von exotischen Gästen über den Vogel des Jahres bis hin zu mehreren Wanderfalken.

>>Lesen Sie den ausführlichen Jahresbericht 2013 unserer LBV-Vogelstation in Regenstauf.


Abgeschnittene Angelhaken und -schnüre werden zum Problem

Diese Lachmöwe hat einen Angelhaken verschluckt (F: C. Stierstorfer)
Diese Lachmöwe hat einen Angelhaken verschluckt (F: C. Stierstorfer)
Ein Schwan hat einen Blinker mit zwei Haken in der Zunge (F. F. Baer)
Ein Schwan hat einen Blinker mit zwei Haken in der Zunge (F. F. Baer)

3.9.13 - Ferdinand Baer,fachlicher Leiter der LBV-Auffangstation Regenstauf, ist verärgert: „Abgeschnittene Angelschnüre und Haken sind an Gewässern keine Ausnahme.“ Oft sind er und seine Mitarbeiter mit dadurch verletzten Tieren konfrontiert. In der Ausbildung zur Fischerprüfung wird auf diese Problematik hingewiesen. Der LBV bittet alle Angler eindringlich, keinesfalls Schnüre und Haken in der Natur zu belassen.

 

 

Ein spektakulärer, aber durchaus nicht einmaliger Fall wurde von der Feuerwehr am letzten Samstag (17.August) aus Kallmünz an die LBV Vogelstation in Regenstauf gebracht: Ein Schwan hatte einen Angel-Blinker mit zwei Haken am Schnabel. Ein Haken war durch die Zunge gestochen, ein weiterer ging am Hals unterhalb des Schnabels durch die Haut. Beide Haken wurden sorgsam entfernt und das Tier konnte nach wenigen Tagen wieder in die Freiheit entlassen werden. Ohne Hilfe wäre der Schwan langsam und qualvoll verendet.

 

 

Im Sinne der Gesetzgebung zur Müllbeseitigung ist es illegal, Angelschnüre und Haken in der Natur zu belassen. Das Problem betrifft übrigens auch Schnüre von Flugdrachen, Luftballons oder von Gewebeteilen: Vögel verfangen sich darin und sterben nach langem Leiden. Oft nutzen die Tiere Schnurreste sogar als Nestmaterial mit entsprechenden schlimmen Folgen für die Jungtiere, die sich im wahrsten Sinne des Wortes darin verstricken. 


Auszug über die Patientengeschichten in unserer Station in Regenstauf

26.07.13 - Für die LBV-Vogelstation in Regenstauf ist der arbeitsintensivste Abschnitt des Jahres vorbei. Die Monaten von April bis Mai sind für die Kollegen stets die arbeitsreichste und anstrengenste Zeit des Jahres. Die erwarteten Jungvogelmengen blieben nicht aus und auch das unerwartet starke Regenwetter bescherte der Station zusätzlich viele ermattete und erschöpfte Vögel. >> Über die erfreulichen und die unerfreulichen Entwicklungen lesen Sie den vollständigen Bericht unseres Stationsleiters Ferdinand Baer.


Jacko ist zurück

Winterstorch Jacko ist wieder in Regenstauf. (F: Ch. Stierstorfer)
Winterstorch Jacko ist wieder in Regenstauf. (F: Ch. Stierstorfer)

02.11.2012 - Zehn Tage später als im letzten Oktober kam diese Woche der Regenstaufer Winterstorch "Jacko" an. Wie gewohnt ließ er sich sogleich auf dem Stützpfeiler des Storchengeheges der LBV Vogelstation nieder.

 

Im Gehege selbst befinden sich derzeit noch 4 Artgenossen. Einer ist ein Dauergast, bei dreien ließen es deren diverse Verletzungen nicht zu, sie noch für den Zug in den Süden in die Freiheit zu entlassen. Wie in den letzten Jahren wird Jacko nur bei starkem Frost und bei Schneelage an der Vogelstation Futter angeboten. Dies ist eine reine Tierschutzmaßnahme und hat bisher noch keine weiteren Störche dazu verlockt, dem Beispiel von Jacko zu folgen. Derzeit findet er in den umliegenden Wiesen auch noch Mäuse und andere Kleinsäuger für seinen Speiseplan.

 

Insgesamt war das Jahr 2012 für die Bayerischen Störche sehr erfreulich: Mit 271 Storchenpaaren setzte sich der positive Trend der Vorjahre fort. Wichtigste Voraussetzung für erfolgreiche Storchenbruten sind großflächige, feuchte Wiesen und Weiden in der Umgebung des Horstes, in denen die Tiere ohne Störung nach Nahrung suchen können.

 

Im Regenstaufer Horst wurden in diesem Jahr 3 Jungtiere flügge. Die LBV Vogelstation versorgte in diesem Jahr 8 verletzte Weißstörche, von denen bisher drei wieder in die Freiheit entlassen werden konnten, für zwei kam leider jede Hilfe zu spät. Dazu kam ein verletzter Schwarzstorch, der in seinem Herkunftsgebiet bei Weiden ebenfalls wieder freigelassen wurde.

 


Rekordbilanz der Vogelstation in Regenstauf

Foto: LBV
Foto: LBV

10.10.2012 - Nun beginnt die ruhige Zeit in der Vogelstation in Regenstauf. Seit August sind die Anrufe von täglich 20 auf ein paar wenige pro Tag gesunken. Doch wie arbeitsintensiv dieses Frühjahr und der Sommer für alle Mitarbeiter gewesen sind, kann man gut anhand der Zahlen unserer Bilanz erkennen. Wir haben zum 30.September 2012 bereits deutlich mehr Vögel als im gesamten Jahr 2011, nämlich über 550, aufgenommen. >> Details über Erfolge und Miserfolge in der Vogelstation

 


Hinter den Kulissen der Vogelstation

Kinder mit Storchenschnäbeln ... (F: Stierstorfer)
Kinder mit Storchenschnäbeln ... (F: Stierstorfer)

06.10.2012 - Zum Tag der offenen Tür in der LBV Vogel- und Umweltstation in Regenstauf fanden sich weit über 500 neugierige Besucher ein. Dabei informierten Falkner Ferdinand Baer und seine Helfer die Gäste über die vielen gefiederten Patienten, die sie 2012 bisher betreut haben. Mit über 550 Vögeln hatte die Vogelstation bis Ende September bereits mehr Vögel aufgenommen, als im gesamten Vorjahr. Von Winzlingen wie dem Sommergoldhähnchen bis zum Schwarzstorch waren alle Größen vertreten. >> Mehr über den Tag der offenen Tür in der Vogelstation Regenstauf

 


Pflegeerfolg: Gesunde Waldkäuze freigelassen

Ferdinand Baer lässt einen Waldkauz frei (Bild: C. Stierstorfer)
Ferdinand Baer lässt einen Waldkauz frei (Bild: C. Stierstorfer)

09.09.12: Im April waren sie eingeliefert worden: Zwei Federbälle, gefunden von aufmerksamen Spaziergängern. Die beiden Waldkäuzchen waren aus ihren Nest gefallen, verletzt, und sie wären qualvoll verendet. Doch in der LBV-Auffangstation Regenstauf taten Ferdinand Baer und seine ehrenamtlichen Helfer mithilfe von Spendengeldern alles für sie. Und so konnten sie nun gesund in die Freiheit entlassen werden. >> Bitte helfen auch Sie mit Ihrer Spende!

 


Geben Sie der Vogel- und Umweltstation Regenstauf eine Zukunft

Wir brauchen Ihre Hilfe

06.09.12: Die LBV Vogelstation wird immer bekannter. Um mehr als 500 gefiederte Patienten haben wir uns im letzten Jahr gekümmert. Ganz aktuell versorgen wir zum Beispiel einen Storch: Er wurde mit Schrot beschossen!

Der ständig steigende Aufwand für Futter und medizinische Versorgung überseigt unsere Kapazitäten.

>> Bitte helfen Sie jetzt mit Ihrer Spende!

>> zur Seite der Vogelstation Regenstauf

 


Quartalsbericht der Vogelstation Regenstauf

Dem Storch konnte geholfen werden
Dem Storch konnte geholfen werden

04.07.12: Ein Uhu ist in den Kamin gefallen, einer hat sich mit einer Angelschnur umwickelt und unfassbarerweise wurde ein Storch mit Schrot beschossen. Wenn unsere Patienten Geschichten erzählen könnten, sie wären spannender wie mancher Krimi. Was ist aus ihnen geworden? Lesen Sie den Quartalsbericht der Vogelstation, 342 gefiederten Patienten konnte dieses Jahr schon geholfen werden.

>> mehr

 

Quartalsbericht und Übersicht über alle Patienten 2012 der Vogelstation


Spenden Sie für die Vogelstation Regenstauf!

Schon mit 30 € können wie einen Tierarztbesuch mit Röntgenaufnahme und Erstversorgung eines verletzten Vogels finanzieren. >> Lesen Sie mehr...


Jungvogel gefunden - was tun?

Sie haben einen Jungvogel außerhalb seines Nests gefunden? Hier erfahren Sie was zu tun ist.  >> Lesen Sie mehr...


Vögel richtig anfassen

Kleine Vögel fassen Sie nach Möglichkeit mit der Hand um den Leib und klemmen die Beine zwischen Ring und Mittelfinger. So sind andere Finger frei. >> Lesen Sie mehr...


Transport und Unterbringung

Ein wilder Vogel gehört nicht in den Vögelkäfig! Er würde sich nur unnötig verletzen! Setzen Sie ihn in einen Karton. >> Lesen Sie mehr...


Verletzungen erkennen

Wenn Sie an dem Vogel äußere Verletzungen feststellen, sollten Sie in jedem Falle einen Tierarzt oder eine Wildtierpflegestation aufsuchen. >> Lesen Sie mehr...

© Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
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Ihr Ansprechpartner

Fragen zur Vogelauffangstation beantwortet Ihnen:

Christoph Bauer

Tel.: 0 94 02 / 7 89 95 70
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Video über die Vogelstation

Ein Film sagt mehr als 1000 Worte. Lernen Sie die Station und ihre Patienten kennen.

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