Vögel schützen - Natur erhalten

Vögel in ihren Lebensräumen schützen

Ein Frühlingsmorgen ohne Vogelgezwitscher – undenkbar!? Doch über die Hälfte der 206 bayerischen Brutvögel ist bedroht: 133 von ihnen stehen auf der Roten Liste. Mit unseren Artenhilfsprogrammen und mit gezielten Maßnahmen vor Ort schützen wir sie. Spenden und ehrenamtlicher Einsatz haben dies möglich gemacht und sind der Grundstein unserer Naturschutz-Erfolge.


Der Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017

Für das 2017 haben LBV und NABU den Waldkauz als Vogel des Jahres gekürt (Foto: R. Rössner)
Für das 2017 haben LBV und NABU den Waldkauz als Vogel des Jahres gekürt (Foto: R. Rössner)

14.10.16 - Seit 1971 küren LBV und NABU jährlich den „Vogel des Jahres“. Auswahlkriterium ist die Gefährdung der Art oder ihres Lebensraums. Vorträge, Exkursionen und Ausstellungen begleiten ein Jahr lang die Schutzmaßnahmen für den Vogel des Jahres.

Mit dem Waldkauz wollen wir für den Erhalt alter Bäume mit Höhlen im Wald oder in Parks werben und eine breite Öffentlichkeit für die Bedürfnisse höhlenbewohnender Tiere sensibilisieren. Gleichzeitig macht der Waldkauz auf alleTiere der Nacht aufmerksam: Man sieht sie nicht oder nur selten, kann sie aber sehr wohl akustisch erleben. Sie haben sich in einer jahrtausendelangen Entwicklung an das Leben im Finstern angepasst. Die nächtlichen Rufe, der lautlose Flug und das Sehen bei fast völliger Dunkelheit begeistern nicht nur Vogelkundler. >> Mehr über den Waldkauz


Zum ersten Mal über 400 Weißstorchpaare in Bayern

Störche auf einem Kirchendach in Öttingen
Störche auf einem Kirchendach in Öttingen

09.08.16 – Entgegen dem bundesdeutschen Trend, der ein schwieriges Jahr für Weißstörche sieht, steigt die Anzahl der Brutpaare in Bayern erneut weiter an. Aufgrund vieler Neuansiedlungen kommen wir 2016 sogar auf rund 415 Storchenpaare im Freistaat. Dabei wachsen nicht nur die bereits bestehenden Storchen-Kolonien weiter, sondern es bilden sich auch neue. Ansiedlungswillige Paare lassen sich gerne in der Nähe bestehender Nester nieder. Da die Unwetterfronten den Bruterfolg in Bayern 2016 weniger beeinflusst haben, als noch im späten Frühjahr befürchtet, verzeichnet der LBV beim bayerischen Storchennachwuchs für dieses Jahr zumindest eine durchschnittliche Bilanz. >> Mehr erfahren


Bayerische Weißstörche brechen 4. Rekord in Folge

Weißstörche im Nest in Katzwang (Foto: M. Kittsteiner)
Weißstörche im Nest in Katzwang (Foto: M. Kittsteiner)

02.06.16 - Es ist bereits der vierte Rekord in Folge. Auch 2016 können sich alle Storchenfreunde über noch mehr Weißstörche in Bayern freuen. Seit 2005 registrieren wir ein kontinuierliches Wachstum des bayerischen Brutbestands und zählen dabei bereits seit vier Jahren immer über 300 im Freistaat lebende Paare. Insgesamt wurden uns bisher 395 besetzte Storchennester gemeldet, 55 wurden neu bezogen. Aufgrund der guten Überwinterungsbedingungen und verkürzten Zugstrecken gibt es weniger Verluste im Winterquartier und mehr Störche kommen ins Brutgebiet zurück und suchen Nistplätze. Außerdem gibt es auch an vielen Nestern schon Nachwuchs. Die Eisheiligen und das Sturmtief am letzten Wochenende haben bei uns bisher nur zu wenigen Verlusten geführt. Trotzdem blickten wir mit etwas Sorge auf den prognostizierten Dauerregen der kommenden Tage. >> Mehr erfahren


Kranichzug am bayerischen Himmel zu beobachten

Kranichtrupp im Landeanflug (F.: L. Sommer)
Kranichtrupp im Landeanflug (F.: L. Sommer)

30.10.15 - Deutschland- und europaweit ist der Zug der Kraniche in vollem Gange. Wir erwarten deshalb in den kommenden Tagen auch ziehende Kraniche am Himmel über Bayern. Wer in den Genuss dieses großartigen Herbstschauspiels kommen will, dem empfehlen wir: "Kopf hoch und Ohren aus dem Fenster!". Die Großvögel ziehen mit 50 bis 70 km/h und sind für den Naturbeobachter an ihrer keilförmigen Formation und den trompetenartigen Rufen leicht zu erkennen. Dass Bayern von ziehenden Kranichen überflogen wird ist zwar immer noch ungewöhnlich, eine neue so genannte Südroute wird aber seit wenigen Jahren immer regelmäßiger beflogen. Momentan ziehen die Kraniche aber nicht nur entlang des Alpenrandes nach Westen, sondern auch in Südwestrichtung von Thüringen und Sachsen über Franken hinweg. >> Mehr erfahren


Stieglitz wird zum Vogel des Jahres 2016 gekürt

Der Stieglitz als Botschafter für mehr Farbe im Agrarraum ist Vogel des Jahres 2016
Der Stieglitz als Botschafter für mehr Farbe im Agrarraum ist Vogel des Jahres 2016

09.10. 15 - Auf den Habicht, Vogel des Jahres 2015, folgt mit dem Stieglitz ein Singvogel, der zu den farbenfrohesten Vögeln Vögeln Deutschlands zählt. Der auch Distelfink genannte Vogel steht für vielfältige und farbenfrohe Landschaften, denn er ernährt sich vornehmlich von den Samen zahlreicher verschiedener Blütenpflanzen, Gräsern und Bäumen. Bunte Landschaften mit ausreichend Nahrung gibt es jedoch immer weniger, daher ist der Bestand des Stieglitzes in Deutschland in den vergangen Jahren stark zurückgegangen. Mit der Verkündung des Stieglitzes als Jahresvogel starten NABU und LBV die Aktion "Bunte Meter für Deutschland". Ziel ist es, möglichst viele Meter wildkrautreicher Grünflächen als neue Lebensräume für den Stieglitz und andere Singvögel zu schaffen. >> Hier mehr erfahren


Feldvogel-Knigge für Spaziergänger

Feldvögel bitten um Rücksicht (Foto: F. Baer)
Feldvögel bitten um Rücksicht (Foto: F. Baer)

28.05.14 - Auf dem Höhepunkt des Frühlings "explodiert" die Natur und zieht Naturfreunde und Erholungssuchende mit Macht hinaus - Freizeitaktivitäten im Grünen haben dann Hochkonjunktur. Doch was uns gut tut, kann für andere zum Problem werden. Daran erinnert der LBV: Wiesen und Äcker sind auch Heimat für viele Vögel, die dort gerade ihren Nachwuchs großziehen. Stören wir sie, ist so manche Brut schnell verloren. Das muss nicht sein. Hier finden Sie ein paar einfache Verhaltensregeln, wenn Sie in Feld und Flur Erholung suchen.


Live: Erleben Sie den Wanderfalken mit unserer LBV-Webcam

Der Wanderfalke ist der schnellste Vogel der Welt. Beobachten Sie mit unserer Wanderfalken-Webcam die faszinierenden Vögel bei der Brut. Am 6. März legte das Weibchen das erste Ei, am 9.3. kam das Zweite dazu und seit dem 12. März sitzen die Vögel auf 3 Eiern. Ca. 1 Monat werden beide Wanderfalken nun abwechselnd brüten. Anschließend sind Sie natürlich auch bei der Fütterung der Jungvögel live dabei. Wir freuen uns über Ihre Fragen, Erlebnisse und Beobachtungen in unserem Gästebuch. 
>> Verfolgen Sie hier den schnellsten Vogel der Welt in unserer Wanderfalken-Webcam.


Unterstützen Sie unseren Kuckuck-Partner!

Kuckuck mit Mini-Satellitensender. (F: AvL)
Kuckuck mit Mini-Satellitensender. (F: AvL)

29.01.14 - In der kommenden Kuckuck-Brutsaison 2014 möchte in Weißrussland die belarussische Studentin Viktoria Grudinskaja ihre Diplomarbeit über das räumliche Verhalten von Kuckucksweibchen in Abhängigkeit von ihrem Alter und der Wirtsdichte in Weißrussland verfassen. Hierzu möchte Viktoria mit den gleichen Radio-Telemetrie-Sendern arbeiten, die auch der LBV 2014 im bayerischen Brutgebiet einsetzen will.  
>> Unterstützen Sie unsere internationale Kuckuck-Kooperation!


Highlights und besondere Patienten und Ereignisse 2013

Etliche Wanderfalken wurden 2013 in der Vogelstation gesund gepflegt. (F: Z. Tunka)
Etliche Wanderfalken wurden 2013 in der Vogelstation gesund gepflegt. (F: Z. Tunka)

29.01.14 - Insgesamt 469 Vögel wurden 2013 in unserer Vogelstation in Regenstauf gepflegt. Das sind deutlich weniger als im letzten Jahr. Worauf dieser starke Rückgang zurückzuführen ist und wie die Zahl im Vergleich mit den beiden vorangegangenen Jahren zu bewerten ist, ist sehr schwer. Die Patientenliste ging von exotischen Gästen über den Vogel des Jahres bis hin zu mehreren Wanderfalken.

>>Lesen Sie den ausführlichen Jahresbericht 2013 unserer LBV-Vogelstation in Regenstauf.


Feneberg unterstützt LBV Steinadlerprojekt

Hinweisschilder zeigen den Feneberg-Kunden den Weg zur Greifvogelausstellung des LBV.
Hinweisschilder zeigen den Feneberg-Kunden den Weg zur Greifvogelausstellung des LBV.

27.09.13 - So wird der Einkauf zum Erlebnis: Die Lebensmittel Feneberg GmbH unterstützt im Rahmen eines Sponsorings das LBV-Artenhilfsprogramm Steinadler in den Allgäuer Alpen. Wo ursprünglich Lebensmittel um die Gunst der Kunden warben, schafft Geschäftsführer Hannes Feneberg jetzt Platz für die interaktive Wanderausstellung des LBV. Jede Woche zieht die Greifvogelausstellung in eine andere Filiale des Allgäuer Unternehmens. >> Bei Kaffee und Kuchen erleben die Feneberg-Kunden den König der Lüfte.


Abgeschnittene Angelhaken und -schnüre werden zum Problem

Diese Lachmöwe hat einen Angelhaken verschluckt (F: C. Stierstorfer)
Diese Lachmöwe hat einen Angelhaken verschluckt (F: C. Stierstorfer)

3.9.13 - Ferdinand Baer,fachlicher Leiter der LBV-Auffangstation Regenstauf, ist verärgert: „Abgeschnittene Angelschnüre und Haken sind an Gewässern keine Ausnahme.“ Oft sind er und seine Mitarbeiter mit dadurch verletzten Tieren konfrontiert. In der Ausbildung zur Fischerprüfung wird auf diese Problematik hingewiesen. Der LBV bittet alle Angler eindringlich, keinesfalls Schnüre und Haken in der Natur zu belassen. >> So hat sich ein Schwan in einem Haken verfangen.



Helfen auch Sie dem Vogel des Jahres!

Eine renaturierte Fläche an der Schwarzach
Eine renaturierte Fläche an der Schwarzach

29.05.2013: Sie wird abgeschossen und in vielen Teilen Europas als Delikatesse verspeist. Ihr Lebensraum wird immer weiter zerstört: Kaum ein Vogel hat es so schwer wie die Bekassine. Torfabbau, Trockenlegungen von Feuchtgebieten und deren Umwandlung in lebensfeindliche Maisäcker für Biogasanlagen haben dazu geführt, dass unser Vogel des Jahres vom Aussterben bedroht ist. 

Durch Flächenankauf und -pflege setzt sich der LBV vor Ort für die Bekassine ein. Bitte helfen Sie den Vogel des Jahres mit Ihrer Spende.

>> mehr


Wandern und Vogelbeobachtung in den Bayerischen Alpen

Alpendohlen im Karwendelgebirge
Alpendohlen im Karwendelgebirge

22.05.13 - Mit Faszination Alpenvögel startet der LBV gemeinsam mit dem Deutschen Alpenverein (DAV) ein Pilotprojekt zur Erfassung der heimischen Alpenvogelwelt. Wanderer sind dabei aufgerufen ihre Vogelbeobachtungen aufzuzeichnen, um somit ein genaueres Bild der Populationen im Alpenraum zu erlangen. >> Projekt Faszination Alpenvögel


Kuckucke sind am Sender: Jetzt live verfolgen!

Kuckucke live verfolgen
Kuckucke live verfolgen

10.05.13 - Es ist soweit: Von 13 LBV-Kuckucken empfangen wir bereits die Satelliten-Daten. Zwei weitere Tiere werden in der kommenden Woche "auf Sendung" gehen. Verfolgen Sie live, wie weit die Vögel jetzt umherstreunen, um ihre Eier den Wirtsvögeln unterzuschieben. Laufend berichten wir in den Tagebüchern der einzelnen Tiere über aktuelle Entwicklungen. >> Satelliten-Karten der LBV-Kuckucke

 


Schon über 2.800 Kuckucke gemeldet!

Zaunkönig mit Jungkuckuck (F: H. Lutschak)
Zaunkönig mit Jungkuckuck (F: H. Lutschak)

10.05.13 - Mit Macht kommt der Frühling zurück: Bereits über 2.800 Kuckucke haben Naturfreunde dem LBV gemeldet. Mit der Aktion will der LBV herausfinden, ob sich der Kuckuck an den Klimawandel anpasst oder diesem zum Opfer fällt. Außerdem stattet der LBV derzeit bei Regensburg Kuckucke mit Hightech-Mini-Satellitensendern aus. So kann in Zukunft jeder Kuckuck-Fan seinen Lieblingsvogel live im Internet auf der langen Reise nach Afrika und zurück verfolgen. >> zur Kuckuck-Meldung und zum Satelliten-Telemetrie-Projekt


Tagung zum Vogel des Jahres - Die Bekassine

Vogel des Jahres 2013 - Bekassine (F: W. Rolfes)
Vogel des Jahres 2013 - Bekassine (F: W. Rolfes)

13.02.13 - Die Bekassine ist Vogel des Jahres 2013. Sie braucht Schutz, wenn wie in Bayern überleben soll. Darum veranstaltet der LBV am 9. März 2013 in Muhr eine Fachtagung über die Bekassine. Dabei stehen die Handlungsansätze zum Schutz der Bekassine und anderer wiesenbrütender Vogelarten im Fokus. >>Vogel des Jahres - die Bekassine in Bayern

>>direkt zum Tagungsprogramm (pdf)

 


Silberreiher ist in Bayern zum Hingucker geworden

Silberreiher auf Beutefang. (F: Z. Tunka)
Silberreiher auf Beutefang. (F: Z. Tunka)

07.02.2013 – In den letzten Wochen häuften sich beim LBV die Hinweise auf immer mehr Silberreiher. Dabei fällt der große weiße Vogel auch vielen Menschen auf, die sich selbst nicht zu den Vogelexperten zählen. Oft stehen die stattlichen Reiher gut erkennbar in größeren Gruppen auf Wiesen und Äckern und suchen dort nach Nahrung. Doch die Zunahme des Silberreihers in Bayern hinterlässt viele offene Fragen.  >> Worüber die Ornithologen beim Silberreiher noch rätseln.

 


Eulenschutz im Oberallgäu

Der Waldkauz freut sich über neue Nistkästen. (F: M. Gläßel)
Der Waldkauz freut sich über neue Nistkästen. (F: M. Gläßel)

08.01.13 - Bereits im Spätwinter macht sich der Waldkauz auf Wohnungssuche. Hier hat er nicht selten mit Problemen zu kämpfen. In Wirtschaftswälder, Parks und Friedhöfe sind große Höhlen in alten Bäumen immer seltener zu finden. Die Kreisgruppe Kempten-Oberallgäu schafft deshalb in Zusammenarbeit mit Betriebshöfen, Friedhofsverwaltungen und Forstämtern neue Brutplätze für die 40 cm große Eule. Ein eigens entwickelter Nistkastentyp kommt dabei ebenso zum Einsatz wie ein in England erfolgreich eingesetztes Modell.

 

"Die verbreiteten Höhlentypen - wie Sie in vielen Büchern oder im Internet zu finden sind - sind oft ebenso zu klein wie die im Fachhandel erhältliche Holzbetonhöhlen." sagt Thomas Blodau von der Arbeitsgruppe Waldkauz. "Unsere Nisthöhlen bieten mit einem Innendurchmesser vom 30-40 cm bzw. einer Grundfläche von 35x35cm genügend Platz für Weibchen und Jungvögel." In einer seit mehreren Jahren besetzen Rundhöhle wurde im Herbst eine Kamera installiert, die ab Ende Februar Live-Bilder zeigen wird. Hier finden Sie mehr zum Projekt der Kreisgruppe. Gerne gibt die Kreisgruppe auch Infos und Pläne zu den Nisthilfen weiter.


Rekordbilanz der Vogelstation in Regenstauf

Foto: LBV
Foto: LBV

10.10.2012 - Nun beginnt die ruhige Zeit in der Vogelstation in Regenstauf. Seit August sind die Anrufe von täglich 20 auf ein paar wenige pro Tag gesunken. Doch wie arbeitsintensiv dieses Frühjahr und der Sommer für alle Mitarbeiter gewesen sind, kann man gut anhand der Zahlen unserer Bilanz erkennen. Wir haben zum 30.September 2012 bereits deutlich mehr Vögel als im gesamten Jahr 2011, nämlich über 550, aufgenommen. >> Details über Erfolge und Miserfolge in der Vogelstation

 


Erfolgreiches Steinadlerjahr 2012 im Allgäu

Von der LBV Adlerhütte im Hintersteiner Tal starten die Führungen
Von der LBV Adlerhütte im Hintersteiner Tal starten die Führungen

In der letzten Juliwoche 2012 sind beide Steinadler-Jungvögel am Giebel ausgeflogen. Sie werden sich noch bis etwa Hochwinter im Revier der Altvögel aufhalten. Dies bedeutet, man kann bis zu vier Steinadler im Hintersteiner Tal antreffen! Der Giebeladler - unser "Vorzeigerevier" im Allgäu - zählt zu den fruchtbarsten deutschen Steinadlerrevieren. Unsere beliebte Wanderung ins Reich des Steinadlers läuft noch bis Ende September jeden Samstag. >> Weitere Infos


Vorgehen bei Greifvogelverfolgung

Wer Greifvögel tötet, begeht eine Straftat. Wie Hinweise darauf aussehen können und was dann zu beachten ist. >> Lesen Sie mehr...


Naturschutz-Aktion für besonderen Vogel

Seit 1971 küren LBV und NABU jährlich den „Vogel des Jahres“. Auswahlkriterium ist die Gefährdung der Art oder ihres Lebensraums durch den Men >> Lesen Sie mehr...

© Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
zum Anfang
Mitglied werden
Nistkasten geschenkt!

Als Begrüßungsgeschenk für Ihre Unterstützung erhalten Sie 
den Nistkasten "Brandenburg" gratis!

Jetzt Teil des LBV werden!

Zum Newsletter anmelden
LBV Naturshop

Die LBV- CD mit 100 Vogelstimmen und umfangreichem Begleitheft können Sie im LBV-Shop bestellen

LBV QUICKNAVIGATION