Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Naturschutz

Was bedeutet "bundesfreiwillig"? - Wichtige Infos zum BFD

Bundesfreiwillige arbeiten ein halbes bis maximal zwei Jahre für die gute Sache. Sie erhalten ein monatliches Taschengeld sowie einen Zuschuss für Verpflegung und gegebenenfalls Unterkunft. Selbstverständlich ist man während seines Dienstes kranken- und sozialversichert.

Zusammen mit NABU und NAJU plant der LBV, sich bundesweit mit rund 400 bis 500 neu eingerichteten Plätzen am Bundesfreiwilligendienst zu beteiligen. Der LBV ist hier als Regionalstelle Süd für die Koordination des Bundesfreiwilligendienstes in Bayern und Baden-Württemberg zuständig.

 

Was sind die Voraussetzungen für den BFD?

Die Bundesfreiwilligen treten in die Fußstapfen der bisherigen Natur- und Umwelt-Zivis. Neu ist, dass der Bundesfreiwilligendienst für alle offen ist. Auch Senioren sind als Bundesfreiwillige herzlich willkommen.

 

Voraussetzung ist, dass folgende Dinge erfüllt sind beziehungsweise akzeptiert werden:

    • Man muss seine Vollzeitschulpflicht erfüllt haben.
    • Man darf sich gleichzeitig nicht in der Berufsbildung befinden.
    • Man darf kein Gehalt erwarten, denn für den Dienst bekommt man ein Taschengeld und eine Verpflegungspauschale von bis zu 395,- € / Monat. Einige Einsatzstellen können auch eine Unterkunft zur Verfügung stellen.
    • Man muss mindestens 30 Wochenstunden dabei sein. Die Regel sind 39 Stunden.

    Man muss zu einem mindestens sechsmonatigen Engagement bereit sein. Viele Einsatzstellen erwarten zwölf Monate.


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    Ihre Ansprechpartnerin

    Ihre Fragen zum BFD können Sie richten an:

    Annette Guse

    Tel.: 0 91 74 / 47 75 - 47
    E-Mail

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