VOGELSCHUTZ_2_18

Zum neuen Layout des Magazins (01/18) Zum Artikel „Gerne Vögel weiter füttern“ (01/18) Zum Artikel „Die schönen Wilden“ (01/18) Vielen Dank für den wertvollen Artikel über die „Schönen Wil- den“ im Garten im Heft „Vogelschutz“. Welche Wildpflanzen können sie besonders empfehlen, um eine hohe Artenvielfalt (Insekten, Vögel) zu erreichen? Initiative Donautal, Karin Lein, Gerhard Perschl, 94469 Deggendorf Birgit Helbig Anm. d. Red. Meine persönlichen Favoriten sind Wilde Karde, Wollköpfige Kratzdistel, Herzgespann, Gemeiner Natternkopf, dazu alle wil- den Nelken und Glockenblumen sowie Königskerzen aller Art. Ich würde Ihnen eine Saatmischung empfehlen, je nach Stand- ort abgestimmt und evtl. ergänzt durch eine Initialpflanzung mit vorgezogenen Pflanzen, da die Zweijährigen sonst erst im folgenden Jahr und dann alternierend blühen. Ihre Meinung ist uns wichtig! Schreiben Sie uns unter leserbriefe@lbv.de oder per Post an Redaktion VOGELSCHUTZ, Eisvogelweg 1, 91161 Hilpoltstein. Die Redaktion behält sich aus Platzgründen eine Auswahl und das Kürzen von Leserzuschriften vor. Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. i Bei der Anleitung, Vogelfutter selbst herzustel- len, haben Sie leider Palmfett erwähnt, irgendwie nicht ganz passend für Tierschützer. Ich jeden- falls kaufe nichts, was mit Palmfett versetzt ist, auch wenn der Bioladen einen Schmarrn erzählt, es wäre umweltfreundlich hergestellt. Ich nehme an, nicht nur Affen, sondern auch Vögel sterben durch die Anpflanzungen, und so wäre es ja im Interesse des LBV, kein Palmöl zu verwenden. Schade! Gaby Humpert, 82467 Garmisch-Partenkirchen Anita Schäffer Anm. d. Red. Selbstverständlich sollte Palmfett möglichst vermie- den werden. Im Fettfutterrezept habe ich versäumt, das zu erwähnen. Meine erste Wahl zur Herstellung von Fettfutter ist immer Rindertalg, aber manche möchten keine tierischen Produkte verwenden. In diesem Fall sollte natürlich auf Herkunft und Anbau- bedingungen der Fettprodukte geachtet werden. Bei fertigen Fettfutterprodukten ist das leider nur sehr begrenzt möglich. Palmfett Als ich das Heft 1/18 das erste Mal aufschlug ist mir sofort auf- gefallen, dass der Umschlag neu ist und das Papier sich sehr angenehm anfühlt. Im Editorial las ich, dass das LBV-Erschei- nungsbild modernisiert wurde. Folglich schaute ich mir das Heft genauer an: Die Schriften sind von der Größe und dem Kontrast her sehr gut zu lesen, die Seiten sind übersichtlich gestaltet, der Blick des Lesers wird gut geleitet. Man findet so- fort, was einen sehr oder auch weniger interessiert, die Bilder sind deutlich, sind gut platziert und haben immer für die Aus- sagekraft die richtige Größe. Alles sehr gut gelungen. Und im Gegensatz zu mancher anderen Zeitschrift oder Tageszeitung sind mir keine Rechtschreib-, Trennungs- und Tippfehler auf- gefallen. Mein Glückwunsch! Ich kann Ihre Begeisterung über das neue Design leider nicht teilen. Im Gegenteil: Auf mich wirkt es eher altbacken und we- niger schön. Ein Rand auf der Titelseite, eine dünnere Schrift und verschrobene Fonts bei den Überschriften machen es keineswegs besser als das bisherige Design. Etwas Gutes mit Gewalt anders zu machen nur um Aktivität darzulegen ist hier m. E. in die Hose gegangen. Bitte entschuldigen Sie meine ehr- liche Meinung! Reinhold Modschiedler, 90513 Zirndorf Max Bauer, 86637 Wertingen Lob Kritik Wildpflanzen Post L E S E R B R I E F E 6 VOGELSCHUTZ 2|18 Die Gewinner je einer Ausgabe des Krimis „Rabenschwarze Beute“ von Nicola Förg: Susanne Kraus, 92660 Neustadt/WN; Christine Zöphel, 93176 Beratzhausen; Hans-Georg Frühschütz, 82449 Uffing; Günter Altinger, 83371 Hohenester; Jutta Krumkalns, 85604 Zorne- ding; Käthe Raab, 90455 Nürnberg; Werner Florschütz, 96450 Coburg; Peter Zimmermann, 94447 Plattling; Rüdiger Gmelin, 89257 Illertissen; Claudia Barthelmes, 97072 Würzburg. Herzlichen Glückwunsch!

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