Nahrung und Schutz für den Weißstorch

Das Weißstorch-Schutzprogramm

Seit 1984 führen wir im Auftrag des Bayerischen Umweltministeriums und in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Umwelt (LfU) das Bayerische Weißstorch-Schutzprogramm durch. Es deckt zwei Bereiche ab: Beseitigung des Nahrungsmangels und Betreuung der Nester inklusive Datensammlung. Große Teile des Programms finanzieren wir aus >> Spenden.

 

Für die Nester sind rund 300 ehrenamtliche LBV-Horstbetreuer zuständig. Sie pflegen (nur bei Bedarf) die Horste, behalten die Brut im Auge, notieren Wieder- und Neubesiedelungen und zählen regelmäßig den Vogelbestand. Alle Daten werden an unsere Zentrale in Hilpoltstein weitergeleitet. Hier werten wir die bayernweit gemachten Beobachtungen aus und koordinieren notwendige Schutzmaßnahmen.

 

Das Nahrungsangebot für den Weißstorch verbessern wir, indem wir Wiesen extensivieren, Feuchtflächen anlegen und Gräben ausweiten. Unsere Arbeit macht sich bezahlt: Die Störche kehren aus ihren Winterquartieren vielerorts wieder nach Bayern zurück und nehmen die neu geschaffenen Biotope gut an!


Den Störchen fehlen Wiesen und Feuchtgebiete

Was braucht der Weißstorch zum Überleben? Er braucht Teiche, Weiher, feuchte Wiesen und extensiv bewirtschaftete landwirtschaftliche Flächen. Nur >> Lesen Sie mehr...

© Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
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Ihre Ansprechpartnerin

Alle Fragen rund um den Weißstorch beantwortet Ihnen:

Oda Wieding

Tel.: 0 91 74 / 47 75 - 32
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