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"Umweltbildung.Bayern"
Die Dachmarke der Umweltbildungseinrichtungen in Bayern Die Dachmarke "Umweltbildung.Bayern" ist das Qualitätssiegel und Erkennungszeichen der Umweltbildungseinrichtungen in Bayern. Die ausgezeichneten Partner der "Umweltbildung.Bayern" arbeiten nach definierten Qualitätskriterien und stehen für kompetente und effiziente Umweltbildung im Sinne von Bildung für nachhaltige Entwicklung in Bayern. Die Dachmarke "Umweltbildung.Bayern" wird durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit verliehen. Die Verleihung unterstreicht die Wertschätzung und Anerkennung der Bayerischen Staatsregierung gegenüber den anerkannten Umweltbildungseinrichtungen. Umweltbildung mit dem Qualitätssiegel in Ihrer Region und weitere Informationen finden Sie unter www.umweltbildung.bayern.de
Hintergrundinfos Anfang 2004 setzten es sich die VertreterInnen der Umweltbildung landesweit zum Ziel, eine gemeinsame Dachmarke zu entwickeln um den Bekanntheitsgrad und die Qualität ihrer Arbeit und somit die Breitenwirkung der Umweltbildung im Sinne einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung zu verbessern. Im Dialog mit den Akteuren der Umweltbildung in Bayern wurde unter der Federführung des Referats "Bildung zur Nachhaltigkeit" am Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz ein gemeinsames Marketingkonzept für außerschulische Umweltbildungseinrichtungen in Bayern erarbeitet, in dessen Kern die Dachmarke "Umweltbildung.Bayern" steht. Die maßgeblichen Institutionen - die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU), der Bund Naturschutz (BN), der Landesbund für Vogelschutz (LBV), der Plankstettener Kreis sowie das Umwelt- und das Forstministerium- setzen derzeit die gemeinsame Strategie um. Ziel ist es, die Qualität von Umweltbildungsarbeit zu dokumentieren, erfolgreiche Umweltbildungseinrichtungen auszuzeichnen, die Leistungen der Umweltbildung im Prozess der nachhaltigen Entwicklung in Bayern zu kommunizieren, neue Partner und Zielgruppen zu gewinnen und nicht zuletzt weitere Finanzierungswege außerhalb der öffentlichen Haushalte zu erschließen. Die Initiative wurde als beispielhafte strukturelle Maßnahme vom Deutschen Nationalkomitee der UN-Dekade „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ 2005-2014 in den Nationalen Aktionsplan aufgenommen. |