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Schwarz-weiß-blaues Muster der Flügel und weißer Bürzel, Körper rosabraun. Bei Erregung werden die Scheitelfedern aufgestellt. Typisch heiserer, rätschender Ruf, der sich in ein lautes Kreischen steigern kann.
Ganzjährig in dichten Wäldern, vermehrt in Parks, Alleen und großen Gärten.
Meist wird schon ab Ende März gebrütet. Da in dieser Zeit die Laubbäume noch keine Deckung bieten, liegen die meisten Nester in dichten Nadelbäumen.
Insekten und deren Larven während der Brutzeit. Eicheln und Nüsse, die für den Winter auch vergraben werden. Da viele dieser Verstecke vergessen werden, entwickeln sich daraus neue Bäume. Es werden aber auch Eier und Jungvögel von Singvögeln gefressen.
Im Volksmund wird der Eichelhäher auch als „Gärtner des Waldes” bezeichnet.
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