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Kleiner als Kohlmeise, sehr lebhaft. Blauer Oberkopf, von weißem Band gesäumt. Schwarzes Band über die Augen, den Nacken und die Wangen, die auch weiß sind. Gelbe Brust, Flügel blau, grüner Körper. Gesang mit 2-3 hohen Einleitungselementen und anschließend einem tieferen Triller („tii-ti-ti-tirrrr”). Kontaktrufe leise, bei Erregung geräuschhaftes Zetern.
Ganzjährig. Im Herbst und Winter oft in Trupps mit anderen Meisenarten unterwegs. Benötigt lichte Laubwälder, Auwälder. Aber auch in Parkanlagen, Gärten und Baum- und Gebüschstreifen.
Höhlenbrüter. Dazu werden Baumhöhlen, künstliche Nisthilfen und auch Mauerritzen genutzt.
Kleinere Insekten und deren Larven, Blatt- und Schildläuse werden von Blättern abgesammelt. Dabei turnt die Kohlmeise akrobatisch in den Zweigen und hängt auch kopfüber am Baum. Auch Knospen und Blüten und ab Herbst Früchte und Sämereien.
Häufiger Gast an Futterhäuschen und Meisenknödeln. Hohe Winterverluste werden mit großen Gelegen mit bis zu 14 Eiern ausgeglichen.
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