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Schwarz-weißes, kontrastreiches Gefieder, schnell trippelnder Gang mit wippendem, langen Schwanz. Der Gesang ist ein gedehnter, oft zweisilbiger Laut wie „dschewitz”, von exponierten Warten wie Gebäudegiebeln vorgetragen. Wellenförmiger Flug.
März bis November, selten überwinternd
Halbhöhlenbrüter, in Felsspalten, Abbrüchen, Wurzeltellern oder Kopfweiden zu finden. Auch in Gebäudenischen, Dachträgern und Mauerlücken.
Insekten, Spinnen, auch Springschwänze, Flohkrebse und bis zu 35 mm lange Fischchen. Die Nahrung wird auf offenen Flächen mit kurzer oder fehlender Vegetation durch Ansitzjagd, hinterher rennen usw. gefangen.
Luftfeinde werden mitunter heftig mit Zwitschergesang verfolgt, wobei sich mehrere Individuen zusammenschließen können.
Kommt in offenem Gelände vor, meist in Wassernähe. Ursprünglich wohl an Flussufern und Fluss-Schotterbänken beheimatet, heute Kulturfolger in dörflichen Siedlungen mit Viehhaltung, aber auch an Industrieanlagen.
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