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5.000 Saatkrähen am OlympiaparkNaturschauspiel täglich im Olympiapark 31.01.12: Am Rand des Olympiaparks in München findet zur Zeit allabendlich ein beeindruckendes Naturschauspiel statt: 5.000 Saatkrähen und Dohlen fliegen ein, um auf den Bäumen die Nacht zu verbringen. Die Wintergäste kehren mit Frühlingsbeginn in ihre Brutgebiete in Nord- und Osteuropa zurück. Dazu ein aktueller >>Beitrag vom Bayerischen Rundfunk. |
Schaffen Sie Wohnraum für tierische Nachbarn!Mit Nistkästen mehr Vögel sehen Sie können viel für die Tiere in Ihrer Nähe tun, indem Sie Nisthilfen anbringen. Vom einfachen Brettchen für Schwalben bis hin zum großen Eulenkasten helfen Sie damit den Vögeln in Ihrem Garten. Und Vögel, die in Nistkästen brüten, kann man meist gut beobachten. Aber auch Insekten und sogar Fledermäuse werden gerne Ihre Wohnungsangebote annehmen: Nistkästen bereiten Freude! Deshalb haben wir Ihnen >>alles Wichtige für Ihre Nistkästen und Nisthilfen zusammengestellt. Viel Spaß!
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Neues im Quax-TagebuchDeutschlands verrücktester Pelikan pendelt 18.01.12: Es gibt Neuigkeiten von Pelikandame Quax. Sie hat den Luisenpark verlassen und ist zurückgeflogen nach Bobenheim-Roxheim. Dort hatte sie sich nach ihrem Rundflug ins Elsass im Herbst niedergelassen. Ob sie bis zum Beginn des Frühjahrszuges dort bleibt? Oder macht sie sich vorher wieder auf den Weg? Alles Informationen zu "Deutschlands verrücktestem Pelikan" im >>Quax-Tagebuch |
Vögel füttern im Winter
Neues LBV-Faltblatt zur Winterfütterung Die neue LBV-Information zur Winterfütterung und zur Stunde der Wintervögel 2012! Darin: Was Sie für Ihre gefiederten Freunde im Winter tun können, was wichtig ist beim Vogelfutterkauf, wie Sie Futter selbst herstellen können und vieles mehr. Bestellen Sie hier Ihr(e) Broschüre(n) - kostenlos. >>mehr zur Winterfütterung. |
Lebenszeichen von Quax!Quax befindet sich bei Munchhausen 07.11.11.: Endlich haben wir wieder ein Bild von Quax! Sie wurde bei einer Exkursion ins Elsass Quax zusammen mit ca. 50 Weißstörchen an der Sauer-Mündung bei Munchhausen von Herrn Rahtgeber fotografiert. Der abgeheilte Abszess am rechten Fuß ist gut erkennbar. |
Quax landete nicht im Rotor!Quax lebt, aber wo? 26. Oktober 11: Wir sind alle erleichtert, offensichtlich handelt es sich bei dem Pelikan, der letzten Samstag in einer Windkraftanlage verstarb, nicht um Quax. Es war wohl ein entflohener holländischer Pelikan aus dem Amsterdamer Zoo, der wohl auch den Stunt auf der Autobahn hingelegt hat. Vielen Dank an alle, die sich so intensiv an der Suche beteiligt haben! Aber die Frage bleibt: Wo ist unser Quax? Sie ist einfach an ihrem Geschwür am rechten Fuß zu identifizieren. Alles über den Storch im Pelikangewand >>zum Quax-Tagebuch |
Die Dohle ist Vogel des Jahres 2012Intelligente Singvögel brauchen besseren Schutz in Bayern 14. Oktober 11: LBV und NABU haben heute die Dohle zum „Vogel des Jahres 2012“ gekürt. Der Grund: Die intelligenten Vögel finden trotz ihrer Anpassungsfähigkeit immer weniger Nistmöglichkeiten. LBV-Vorsitzender Ludwig Sothmann: „Wir wollen uns verstärkt für die geselligen Dohlen einsetzen, denn ihre Lebensräume werden immer mehr eingeengt.“ Dohlen stehen in Bayern bereits auf der Vorwarnliste der gefährdeten Arten. >>Lesen Sie mehr über die Dohle
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Giftmord auf dem AckerIllegaler Giftköder tötet hochbedrohte Kornweihe 06. Oktober 11: Ein Giftanschlag hat den Bemühungen des LBV um den Schutz der Kornweihe einen herben Rückschlag versetzt: Ein Jungvogel der ersten erfolgreichen Brut seit zehn Jahren in Bayern wurde in Spanien vergiftet aufgefunden. Der Fund ist einer Spürhundestaffel zu verdanken, die in Andalusien im Rahmen eines EU-Projektes illegale Giftköder ausfindig macht. Auch hierzulande werden immer wieder Greifvögel vergiftet wie Funde im Landkreis Passau zeigen. >>Lesen Sie mehr [zur Pressemeldung] |
Großbaustelle für die RohrdommelRenaturierung in der Oberpfalz für extrem bedrohten Vogel 29. September 11: Die Große Rohrdommel steht in Bayern kurz vor dem Aussterben. Es gibt nur noch etwa zehn Brutpaare. Der LBV greift dem scheuen Schilfbewohner jetzt unter die Flügel. Mit einer speziell auf die Rohrdommel abgestimmten Habitatgestaltung wird auch am Hirtlohweiher bei Schwandorf neuer Lebensraum für diesen Vogel geschaffen. Der stille Weiher wird dabei vorübergehend zur Großbaustelle. >>Lesen Sie mehr über die Rohrdommel |
Birdwatch begeistertGroßer Andrang bei LBV-Veranstaltungen zum European Birdwatch 04. Oktober 11: Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit: Beim 15. European Birdwatch drehte sich alles um die über 50 Mio. Zugvögel, die sich allein aus Deutschland auf den Weg nach Süden machen. Auf den 17 LBV-Veranstaltungen zum größten Vogelbeobachtungsereignis der Welt war der Andrang groß. Häufigster Zugvogel war wohl wieder der Star, abschließende Ergebnisse erwarten wir aber erst in den kommenden Tagen. >>Mehr zum Birdwatch |
Bislang kein Amselsterben in Bayern
In Bayern - noch - kein Usutu-Virus, sondern saisonale Effekte 16. September 11: Wo sind die Amseln? In Südwestdeutschland wurde bei einer toten Amsel das tropische Usutu-Virus gefunden. Es könnte theoretisch für ein dortiges Massensterben verantwortlich sein. In Bayern gibt es für eine Infektion unter Vögeln jedoch keine Hinweise. Stattdessen erklären natürliche Effekte das Verschwinden der Amseln: Mit der Brutzeit ging auch das auffälligere Revierverhalten zu Ende, so dass sie jetzt kaum zu sehen sind. Außerdem sind die Vögel jetzt in der Mauser: Sie bekommen ein neues Federkleid und leben versteckt vor Feinden. >> Lesen Sie unser Update zum Amselsterben vom 15.9. |
Wiesenweihe 2011
Bislang eine verlustreiche Saison 05. August 11: Die Wiesenweihen-Saison 2011 ist noch nicht beendet, doch zeigt sich bereits jetzt, dass es in diesem Jahr in Mainfranken ungewöhnlich viele Brutverluste gab. Einige Paare konnten zum Glück noch ein Nachgelege produzieren. Die Zahl flügger Jungvögel wird aber sicherlich unter dem guten Vorjahresergebnis liegen. Die Gesamtzahl brütender Wiesenweihenpaare wird in diesem Jahr in Bayern ungefähr auf dem hohen Niveau des Vorjahres liegen (2010: 173 brütende Paare). >>mehr |
Schwalben schützen - jetzt!Schnelle LBV Einsätze retten bedrohte Nester Die letzten Paare brüten noch, die ersten Schwalben sammeln sich schon wieder. Sie haben die lange, gefährliche Reise in die afrikanischen Winterquartieren vor sich und legen letzte Energiereserven an. Doch die Schwalben nehmen ab! Eine versiegelte Landschaft, moderne Gebäude und immer weniger viehhaltende Betriebe machen ihnen schwer zu schaffen. Helfen sie mit, das zu ändern! Helfen Sie den Schwalben mit Ihrer Spende. Nisthilfen und Lehmpfützen sichern die Brut, und Blühstreifen vergrößern die Insektennahrung. Schon diese kleinen Maßnahmen können Großes bewirken. LBV-Schwalbenschutz In Oberbayern hat der LBV ein Schwalbenschutzprojekt gestartet, in dem Nistplätze gezählt und bei Bedarf sofort Maßnahmen eingeleitet werden. Darüber hinaus setzen sich viele Kreisgruppen für "Ihre" Schwalben ein, z.B. die Gruppe in Landsberg/Lech. In München führt der LBV ein großes Schutzprojekt für Gebäudebrüter durch. Der Schutz für Schwalben geht aber weit über die Maßnahmen am Nistplatz hinaus. Daher engagiert sich der LBV auch für eine nachhaltige Landwirtschaft. |
Weißstorch-Rekordjahr in BayernViele Jungstörche flügge, Lebensraum bedroht 26. Juli 11: Positive Bilanz bei den bayerischen Störchen, deutliche Bestandszunahme und gutes Brutergebnis: Mit wenigen Ausnahmen haben die meisten Störche erfolgreich Junge aufgezogen. Nach mehreren feuchten Frühjahren mit Jungenverlusten durch starke Gewitterfronten gab es diesen Frühling fast zu wenig Regen! Gefahr droht aber durch die zunehmende "Vermaisung" der der Landschaft. [Pressemeldung, pdf] >>aktuelle Storchenkarte Bayern |
Deutschlands seltenster Vogel wieder daSteinhuhn in den Allgäuer Alpen entdeckt 23. Juli 11: Er galt bereits als ausgestorben - nun ist Deutschlands seltenster Vogel wieder aufgetaucht: Das Steinhuhn hat sich seit kurzem wieder in den Allgäuer Alpen angesiedelt. Experten sprechen gar von einer kleinen Sensation, dass der scheue Brutvogel noch geeignete Flächen zum Leben findet - abseits von Bergbahnen und Wanderwegen. Ein BR-Team hat sich zusammen mit dem LBV Gebietsbetreuer Henning Werth auf die Suche begeben. >>mehr |
In's Nest geschaut
LBV-Aktive installieren Webcams zur Brutzeit 27.05.11: An vielen Orten in Bayern organisieren LBV-Aktive den Blick in die Nester ihrer Schützlinge. Dazu gehören z.B. die >>Turmfalken-Webcam in Kempten, die |
Eulenkästen für EntenNot machte Erlanger LBVler erfinderisch 24.05.11: Die seltene Schellente brütet eigentlich in Schwarzspechthöhlen. Wo es die nicht (mehr) gibt, helfen Naturschützer mit speziellen Kästen. Was macht man aber, wenn gerade keine Schellentenkästen zur Hand sind? Man hängt stattdessen Eulenkästen in die Baumkronen, denn sie haben ähnliche Maße. Das hat zumindest dachten sich Dr. Wolfram Schulze vom LBV Erlangen und sein Sohn Birk: Vor kurzem hängten die beiden rund um den Dechsendorfer Weiher Eulenkästen in bis zu 10 m Höhe auf. Wie gut die Kästen angenommen werden, wird sich nun zeigen... >>Mehr über den LBV Erlangen |
Mehr Störche als im Vorjahr!Viele Neuansiedlungen 09.05.11: Mit 226 Storchenpaaren haben wir den Stand des Vorjahres bereits überholt, nun kommt es auf den Nachwuchs an..... Auf unserer Storchenkarte finden Sie neben den bekannten Storchenhorsten auch 22 Neuansiedlungen, auch in Ihrer Nähe? >>zur ständig aktualisierten Karte |
Wie geht's den Vögeln in Deutschland?Statusbericht: Energiepflanzenanbau gefährtet Feldvögel 26.04.11: Druckfrisch: Der Statusbericht "Vögel in Deutschland 2010". Er zeigt: Die Hauptgefährdungsfaktoren sind nach wie vor die intensive Landnutzung und der Verlust von Lebensräumen. Besonders der zunehmende Energiepflanzenanbau führt zur Abnahme von Feldvögeln wie Rebhuhn, Kiebitz und Feldlerche. Bei einigen ehemals hochgradig bedrohten Vogelarten wie Wanderfalke, Seeadler oder Kranich geht es jedoch aufwärts. Hier wirken Artenhilfsprogramme und das verbesserte Management von Schutzgebieten. >>mehr auf den Seiten des DDA |
Hände weg von Jungvögeln!
Nicht jeder Jungvogel ist hilflos… 01.05.11: Jetzt beginnt die Zeit, in der die ersten Jungvögel ausfliegen. Der LBV bittet Tierfreunde, sie nicht mit nach Hause zu nehmen. Beim LBV häufen sich Anrufe von Vogelfreunden, die vermeintlich verlassene Jungvögeln bereits in Obhut genommen haben. Leider wird damit häufig mehr Schaden als Nutzen angerichtet. >>Wie Sie mit Jungvögeln umgehen sollten |
Schenken Sie dem Gartenrotschwanz eine Zukunft!LBV-Schutzprojekt für den Vogel des Jahres sucht Unterstützer Die Zukunft des Gartenrotschwanzes in Bayern ist düster: In 30 Jahren werden artenreiche Streuobstwiesen - sein Hauptlebensraum - praktisch verschwunden sein. Das hat eine LBV-Untersuchung ergeben. Doch noch haben wir eine Chance. Wir haben einen Umsetzungsplan entwickelt, mit dem wir den Lebensraum von Gartenrotschwanz und 6.000 weiteren Arten erhalten können - gemeinsam mit Ihnen. Machen Sie mit bei dem LBV-Schutzprojekt! >>Spenden Sie jetzt! |
Neu! Das Mauersegler-BaubuchNeuerscheinung zur Rückkehr der Sommerboten 05.04.11: Bald sind die Mauersegler aus ihrem Überwinterungsgebieten in Afrika zurück und zischen mit lautem „sriih-sriih“ durch die Stadt und an ihre Brutplätze. Damit sie dann nicht vor verschlossenen Türen stehen, setzen wir uns besonders für die fliegenden Sommerboten ein. Mit Öffentlichkeitsarbeit oder mit dem Einsatz auf den Baustellen, wenn Quartiere oder die Tiere selbst in Gefahr sind. Viele Brutplätze haben wir so schon erhalten können. Jetzt ist ganz aktuell das 32-seitige LBV-Mauersegler-Baubuch erschienen. >>mehr und download |
Schnarchen auf dem Kirchof?LBVler aktiv für Schleiereulen 01.04.11: Da schnarcht es auf dem Kirchof: Wenn Schleiereulen balzen, kann es eigenartig klingen. Leider stehen sie auf der Roten Liste der bedrohten Arten mit nur noch 200 bis 400 Paaren in Mittelfranken. Mit Räuber-sicheren Nistkästen helfen ihnen die LBVler v.a. in den Landkreisen Neustadt/Aisch, Erlangen/Höchstadt und Nürnberg. >>mehr |
Baggern für SchwalbenLBV Ingolstadt legt neues Brutbiotop an 23.03.11: Fast 80 m Uferschwalben-Brutwand konnte Lorenz Klügl vom LBV Ingolstadt neu anlegen lassen. Die Fläche südlich der B 16 war 2003 als Ausgleichsfläche für das Gewerbegebiet "Am Weiherfeld" angelegt worden. In den Folgejahren brüteten dort bis zu 200 Uferschwalbenpaare. Erosion hatte die Wand jedoch zerstört. >>mehr |
Wiesenbrüter vor Hubschraubern geschützt
Vereinbarung mit Bundeswehr für Kiebitz und Co. 16.03.11: Standortkommandantur des Heeresflugplatzes Roth, LBV und die Höhere Naturschutzbehörde von Schwaben schützen hochsensible Arten wie Großer Brachvogel oder Kiebitz. Sie haben vereinbart, dass die enormen Störungen durch Kampfhubschrauberübungen im Nördlinger Ries vermieden werden. Großer Brachvogel, Uferschnepfe und Kiebitz, gehören zu den am stärksten gefährdeten Vogelarten in Bayern. Sie stehen in der Roten Liste in Kategorie 1 „vom Aussterben bedroht“. Sie sind sehr scheu und reagieren v.a. auf anhaltende Störungen häufig mit der Aufgabe ihrer Bruten. Im Nördlinger Ries befinden sich hervorragende Wiesenbrüterflächen. Dort übt aber auch das Kampfhubschrauberregiment 26 aus Roth. Um Störungen zu vermeiden, haben Standortkommandantur, LBV und die Höhere Naturschutzbehörde von Schwaben auf einer Karte die Wiesenbrütergebiete abgegrenzt. Über diesen Flächen wird zeitlich befristet auf Übungsflüge verzichtet. Diese Vereinbarung ist Modell für eine Umsetzung in anderen Bundesländern. |
Welcher Vogel ist das? |
Bitte helfen Sie dem Vogel des JahresGartenrotschwanz kehrt zurück 08.04.11: Hilpoltstein. In diesen Tagen wird der vom LBV und NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) zum „Vogel des Jahres“ gekürte Gartenrotschwanz in den Brutgebieten Deutschlands zurückerwartet. Erste Ankömmlinge werden bereits beobachtet. Deshalb ist jetzt genau die richtige Zeit um dem Gartenrotschwanz geeignete Nisthilfen und Brutreviere anzubieten. |
Vogel des Jahres Broschüren zum Sonderpreis!Alte Vogel des Jahres Broschüren für 50 ct. + Versandkosten 03.02.11: Von den folgenden Vogel des Broschüren müssen wir uns trennen und verkaufen sie für 50 ct. (Originalpreis: 2, 20 €): Pirol (1990), Rebhuhn (1991), Rotkehlchen (1992), Flußregenpfeiffer (1993), Nachtigall (1995), Kiebitz (1996), Buntspecht (1997), Rotmilan (2000), Haubentaucher (2001) und Zaunkönig (2004). Alle Broschüren sind durchgehend farbig bebildert und stellen die Arten auf 20- 30 Seiten ausführlich dar. |
Wie viele Kormorane bevölkern Bayerns Flüsse, Teiche und Seen?Gemeinsame Zählung von LBV und Fischern 01.02.11: Seit kurzem liegt der Abschlussbericht zu den Kormoran-Zählungen des Winterhalbjahrs 2009 / 2010 vor. Mit den aktuellsten Bestandszahlen und einer Rückschau auf deren Entwicklung seit Ende der 1980er Jahre. Die Zahlen zeigen auch, welch geringen Einfluss der seit Jahren intensivst betriebene "Vergrämungs"-Abschuss des Kormorans tatsächlich auf dessen Bestände in Bayern hat. >>mehr |
Gegen Vogeltod an GlasscheibenBeitrag im BR hier anschauen 14.01.11.: Endlich gibt es eine deutsche Broschüre zum Thema Vogeltod an Glas! Denn täglich sterben europaweit tausende Vögel durch Kollision mit Scheiben. LBV und NABU zeigen, dass man gläserne Vogelfallen vermeiden kann, ohne auf den modernen Baustoff Glas zu verzichten. Mit Tipps zum vogelgerechten Bauen und zum Entschärfen von Gefahrenstellen. Für Hausbesitzer, Vogelfreunde, Architekten oder öffentliche Bauträger. Erhältlich im LBV-Shop. [zur Pressemeldung] |
Der nächste Frühling kommt bestimmt!
Storchennest in Ornbau saniert 21.12.10: Weihnachtsgeschenk für die Ornbauer Störche: Zusammen mit der Stadt Ornbau sanierten die LBV-Aktiven um Peter Kamm den Horst. Die Arbeiten in 20 m Höhe waren anstrengend. Denn der Brutplatz war von einer dicken Eisschicht überzogen. In zwei Stunden entfernten sie 1,5 Kubikmeter Nistmaterial vom Kamin. Die Störche hatten nicht nur Zweige, sondern auch Mülltüten, Schnüre, Netze und Moos mit in ihr Nest eingebaut. Jetzt können sie die neue Nestgrundlage nutzen und auch in den nächsten Jahren wieder für Nachwuchs in Ornbau sorgen.>>mehr |
Info-Futterstelle in Fürth eröffnet
Geräte und Tafeln im Schulgarten des Stadtparks 15.12.10: Schon nach 10 Minuten fiel ein Schwarm nordischer Schwanzmeisen über das Futter her: Die neue Info-Futterstelle in Fürth ist eröffnet. In reibungsloser Zusammenarbeit mit dem Grünflächenamt wurden die Vivara-Geräte und Infotafeln angebracht. Richtiges Vogelfüttern kann man sich nun also auch hier live ansehen. Nach dem Englischen Garten ist dies die 2. Info-Futterstelle in Bayern. >>Vögel richtig füttern |
Harte Zeiten für Mäusejäger
Landwirte und Kirchen können Greifvögeln helfen 13.12.10: Schleiereule, Turmfalke, Mäusebussard und andere leiden unter der geschlossenen Schneedecke. Denn für die Mäusejäger ist ihre Hauptnahrung fast unerreichbar. Gerade gefährdete Arten wie die Schleiereule nehmen jetzt gern menschliche Hilfe an. So kann man ihnen Zugang zu Scheunen, Maschinenhallen, Kirchen oder Dachböden verschaffen. Dort finden sie nicht nur Unterschlupf, sondern können auch Mäuse und andere Kleinsäuger jagen. Das nützt auch dem Menschen. [zur Pressemeldung] |
Vögel richtig füttern - live!
Musterfütterung im Englischen Garten, Fürth folgt 09.12.10: Hochsaison für's Vogelfüttern. An zwei Musterfutterstellen zeigt der LBV jetzt, wie eine moderne, hygienische Vogelfütterung aussieht: zum einen im Englischen Garten, ca. 2 Gehminuten vom Chinesischen Turm, direkt am Rumfordschlössl. Großzügig unterstützt von Vivara und der Verwaltung des Englischen Gartens mit ihrem Leiter Thomas Köster. Infotafeln erklären die Fütterung und die Vögel, die an die Geräte kommen. Die zweite Musterfutterstelle steht ab kommenden Dienstag im Fürther Stadtpark. >>Vögel füttern im Winter |
Quax ist eine "Sie"!
...und weitere Neuigkeiten über den Pelikan 18.11.10: Spannende Neuigkeiten über Quax erreichen uns aus Luxemburg bzw. Frankreich. Denn in seinem (Winter?)-Quartier im Vogelpark von Villars les Dombes hat man ihn/sie eingehend untersucht. Was dabei herausgekommen ist, steht wie immer ausführlich im Quax-Tagebuch. >>mehr |
Quax ist nördlich von LyonZieht er mit den Störchen weiter? 15.10.10: Es gibt Neues von Quax, dem "verrückten Pelikan". Über unsere Kontakte in Frankreich haben wir heute brandaktuelle Bilder von ihm bekommen. Er war gestern noch zwischen Lyon und Genf, zusammen mit einer Gruppe Störche. Ob er mit ihnen weiter nach Süden ziehen wird? >>zum Tagebuch |
Der Gartenrotschwanz - Vogel des Jahres 2011Lebensraum Streuobstwiese ist bedroht Er ist einer der schönsten Vögel Deutschlands. Doch in Bayern ist er seit 1975 um ca. 50 % zurückgegangen. Denn Streuobstwiesen mussten Baugebieten und Plantagen weichen. Die Wahl zum Vogel des Jahres 2011 soll ihm viele neue Freunde einbringen, den Blick auf seine Gefährdung lenken und einen besseren Schutz anstoßen. [zur Pressemeldung] [alle Pressemeldungen und Bilder] |
Erste BirdWatch-Ergebnisse liegen vorStar in Bayern vor Blässhuhn und Graugans 04.10.10: Beim European Birdwatch am vergangenen Wochenende wurde der Star am häufigsten beobachtet. In Bayern folgen ihm Blässhuhn und Graugans. Viele hundert Exkursionteilnehmer erlebten die Faszination Vogelzug hautnah. Wer seine Beobachtungen noch nicht eingetragen hat, kann das >>hier noch nachholen. Vielen Dank! Die Gewinner des Gewinnspiels stehen fest. Herzlichen Glückwunsch! Hier können Sie sehen, ob Sie gewonnen haben. |
Quax ist wieder unterwegs!Der Pelikan hat Bobenheim verlassen 15.09.10: Seit dem 11.09. ist "Deutschlands verrücktester Pelikan" Quax nicht mehr in Bobenheim-Roxheim. Eine Melderin schreibt, dass er dort seit vergangenem Samstag verschwunden ist. Und während dort Trauer herrscht über den Verlust des Gastes fragen wir uns: Wohin ist er unterwegs? Bitte melden Sie uns, wenn Sie von Quax hören! 16.09.10: Quax ist wieder im Elsass. >>mehr |
Storchenjahr 2010 - Gemischte BilanzBestandszunahme, aber heuer zu wenig Jungvögel 13.09.10: Gemischte Bilanz bei den bayerischen Störchen: Weitere Bestandszunahme aber nur ein mäßiges Brutergebnis. „Über 20 Brutergebnisse fehlen noch, aber die Tendenz ist klar. In Bayern gab es ein gemischtes Weißstorchjahr. Der Brutbestand ist weiter angestiegen, 218 Storchenpaare haben ein Nest besetzt. Viele haben aber nicht erfolgreich gebrütet. [zur Pressemeldung] [alle Meldungen und Bilder] |
Fensterln für die LercheLandwirte können bedrohter Feldlerche bei Herbstaussaat helfen 07.09.10: Die Herbstaussaat steht vor der Tür. Zeit für die Anlage der Lerchenfenster. Auch dieses Jahr bittet der LBV zusammen mit seinen Partnern Bayerns Landwirte zum Mitmachen auf. Die kleinen „Lücken im Getreide“, die so genannten Lerchenfenster helfen dem bedrohten Vogel. Letzte Saison wurden 1.350 Fenster angelegt. [zur Pressemeldung] [alle Meldungen] |
Glas: Falle für VögelEinfache Hilfe: Scheiben im UV-Bereich sichtbar machen 03.08.10: Immer noch kommen Vögel an Glasscheiben um. Dabei ist Abhilfe so einfach: Mit dem Birdpen, dem Birdsticker oder sogar mit speziellem Glas. Alle diese Markierungen haben gemeinsam, dass der Mensch sie kaum oder gar nicht wahrnimmt. Vögel sehen die Markierungen jedoch im UV-Bereich. |
Turmfalken-Cam in Bayreuther SchuleAltstadtschule kooperiert mit LBV 20.07.10: Der Turmfalke war Vogel des Jahres 2007. Aus diesem Anlass die Altstadtschule Bayreuth und der LBV Bayreuth 2008 im Dachboden der Schule nach Absprache mit dem Hochbauamt der Stadt Bayreuth einen Nistkasten für Turmfalken angebracht. Schüler der Altstadtschule halfen beim Bauen des Kastens und bei der Anbringung. Über eine Webcam wird das Brutgeschehen im Kasten aufgezeichnet, direkt in die Schule übertragen und somit für die Schülerinnen und Schüler zugänglich gemacht. |
Turmfalken bald auf und davonOberallgäuer Webcam-Stars fliegen aus 14.07.10: Die Stars der Oberallgäuer Turmfalken-Webcam werden in Kürze ausfliegen. Noch sind die Jungen allerdings auf den Live-Bildern aus ihrem Kasten zu sehen: Nur noch wenig Flaum im fast vollständigen Erwachsenen-Gefieder zeigt an, dass es sie nicht mehr lange "zuhause" halten wird. Einen letzten Blick in den Kasten werfen Sie >>hier. |
Gänsegeier in den Allgäuer AlpenBeobachtungen bitte melden! 09.06.10: Am Montag, 7.6.2010, konnte der LBV-Gebietsbetreuer in den Allgäuer Hochalpen, Henning Werth, vier Gänsegeier im Bereich des Riedberger Horns beobachten. Woher die Tiere kommen und wie lange sie sich in den Allgäuer Hochalpen aufhalten werden, ist unklar. Der Gänsegeier ist bei uns seit 150 Jahren ausgestorben, doch die Rückkehr könnte trotzdem kein gutes Zeichen sein. >>mehr |
1.111 Kuckucke! Ankunft bitte weiter melden!Jede Meldung zählt - Ankunftsdatum gibt Auskunft über Klimawandel >>direkt zum Online-Meldeformular Endlich Frühling! Und so sind auch schon 1.000 Kuckucke in Bayern eingetroffen (Stand: 06.05.)! Zum 3. Mal ruft der LBV heuer dazu auf, den ersten Kuckuckruf zu melden. Mit der Aktion wollen wir herausfinden, ob er sich an den Kimawandel anpasst. Meldungen können online, telefonisch unter 09174/4775-34 o. -38 oder per Fax unter -75 abgegeben werden. >>mehr |
Tauwetter: Überlebenswichtige Hygiene am Futterhaus
Salmonellose stoppen / Futterhäuschen austauschen / Selbstschutz wichtig 18.02.10: Mit dem einsetzenden Tauwetter droht eine starke Ausbreitung der schon seit Wochen grassierenden Salmonellose an Futterhäuschen. Dabei handelt es sich um eine unter Zeisigen zunehmende bakterielle Darminfektion. Um die Krankheit zu stoppen, empfiehlt der LBV, unhygienische Futterhäuschen gegen moderne Futtersilos auszutauschen. Auch Menschen können theoretisch an Salmonellose erkranken, daher ist Selbstschutz wichtig. Die oft in der Nähe von Vogelfutterstellen gefundenen Vögel sitzen apathisch und aufgeplustert am Boden und verlieren jede Scheu vor dem Menschen. Bis vor Kurzem waren ausschließlich Erlenzeisige betroffen, nun sind jedoch auch erste Fälle von erkrankten Gimpeln (Dompfaffen) bekannt. Dem LBV liegen zwischenzeitlich leider Meldungen über tote und kranke Vögel aus nahezu ganz Bayern vor. Um die Ausbreitung und ein Übergreifen auf weitere Vogelarten zu verhindern, sollten Futterhäuschen gegen moderne Futtersilos ausgetauscht und ggf. für diese Saison abgebaut werden, wenn kranke oder tote Vögel in der Nähe gefunden werden. Der LBV bittet, ggf. auch die Nachbarn zu informieren. Da eine Salmonellose theoretisch auch für Menschen gefährlich sein kann, sollten unbedingt folgende Hinweise beachtet werden:
Die Vogelklinik Oberschleißheim hatte die toten Vögel untersucht und festgestellt, dass sie an Salmonellose erkrankt waren. Erlenzeisige sind sehr anfällig für diese Erkrankung, zudem dürfte ihr Immunsystem durch den langen Zug von Nordosteuropa bis zu uns, die lang dauernde Kälteperiode und den Futtermangel weiter geschwächt sein. |
Tagung zur Wiesenbrüter-AgendaLfU, LBV und BioConsult laden ein 14.02.10: Kaum eine Vogelgruppe ist so stark gefährdet wie die Wiesenbrüter. Einen Überblick über 30 Jahre Wiesenbrüterschutz in Bayern und den Handlungsbedarf für die nächsten Jahrzehnte zeigt eine Tagung in Muhr am See auf. Landesamt für Umwelt, LBV und Bio-Consult laden am 27.02.2010 herzlich zur Abschlusstagung der Agenda Wiesenbrüterschutz in Bayern. Hochkarätige Referentin berichten aus Europa, deutschen und verschiedenen bayerischen Gebieten. Die bayerische Agenda, die LBV, LfU und BioConsult in den vergangenen Jahren erarbeitet haben, wird präsentiert. Und es gibt viel Gelegenheit zur Diskussion mit den Experten. >>zu Programm und Anmeldeformular |
Frühjahrsjagd auf Malta endgültig verboten11.09.09: Der deutschlandweite LBV-Partner Naturschutzbund (NABU) und BirdLife Malta freuen sich über das Urteil des Europäischen Gerichtshofes, das die umstrittene Frühjahrsjagd untersagt. Nach jahrelangem Protest der Naturschutzverbände vor Ort wie auch in Brüssel ist damit eines der wichtigsten Ziele zum Schutz von Zugvögeln erreicht. Die Jagd auf Vögel, die sich auf dem Heimweg in ihre Brutgebiete befinden, gilt als besonders schädlich und bedroht die Bestände vieler Arten, die in Deutschland und anderen mitteleuropäischen Ländern auf der Roten Liste stehen. <<mehr |
Ein Auge auf die ganz besonderen VögelAG Seltene Brutvögel legt Jahresbericht vor 10.08.09: Sie bekommen Veränderungen als erste mit, auch darum ist ihre Arbeit so wichtig: Vogelspezialisten aus vier Organisationen, darunter dem LBV, untersuchen in Bayern die Vorkommen der seltensten Vogelarten. Diese - meist ehrenamtlich erhobenen - Daten sind ein wichtiger Beitrag zur Umweltbeobachtung, denn gerade die seltenen Arten reagieren als erste auf Veränderungen in ihrem und damit unserem Lebensumfeld. Den aktuellen Jahresbericht der AG Seltene Brutvögel können Sie >>hier herunterladen (pdf, 2 MB) Mehr über die AG Seltene Brutvögel finden Sie auf ihrer >>homepage. |
Quax in LeiferdeDer Pelikan lässt es sich gutgehen 06.08.09: Quax gelangt zu neuen Ehren: als Cartoon-Figur. P Wilhelm schickte uns einen Beitrag aus der Braunschweiger Zeitung >>zu Pelikan-Tagebuch und -bildern |
Kilometerlange (und tödliche) Festtafeln für GreifvögelGreifvögel ernähren sich jetzt von überfahrenen Tieren - und kommen dabei selbst unter die Räder 24.02.09: Die Nahrung ist momentan sehr ungleich verteilt für Greifvögel. Denn während ganze Landstriche unter einer dichten Schneedecke liegen und Mäuse nicht zu erreichen sind, gibt es kilometerlange Festtafeln: die Straßenränder. Hier finden sie viele überfahrene Tiere, die sie nicht einmal zu jagen brauchen. Oft werden sie dabei jedoch selbst zum Opfer und kommen im wahrsten Sinne des Wortes unter die Räder. >>mehr |
Sensation: Fränkische Wiesenweihe im Senegal gesichtet!Beobachtung ist so unwahrscheinlich wie 6er im Lotto! 09.02.09: Das ist der sichere Nachweis: Unsere fränkischen Wiesenweihen überwintern auch im Senegal. Seit vielen Jahren versehen die ehrenamtlichen Wiesenweihenschützer einen Teil der unterfränkischen Jungvögel mit Flügelmarken. Jetzt wurde eine davon im Senegal gesichtet. >>mehr |
Kartierer gesucht!
Monitoring häufiger Brutvogelarten beginnt wieder 04.02.09: Die Tage werden wieder länger, und wer genau aufpasst kann schon die ein oder andere Meise singen hören. Ab Anfang März werden wieder zahlreiche Freiwillige im Rahmen des Brutvogelmonitorings Daten über Bayerns Vogelwelt sammeln. Haben Sie grundlegende Kenntnisse über die Vogelarten und deren Gesänge und wollen für den Naturschutz aktiv werden? Dann >>kontaktieren Sie uns! Gemeinsam überprüfen wir, ob in Ihrer Gegend noch eine Probefläche frei ist. >>mehr |
Die LBV Vogel CD jetzt erhältlich!Schon längst hat sich der LBV weg vom Vogelschutzbund hin zum erfolgreichen Verband für Arten- und Biotopschutz sowie der Umweltbildung entwickelt. Dennoch denken wir, dass wir im Jubiläumsjahr mit viel Berechtigung eine eigene Vogelstimmen-CD herausbringen können, welche die Erfolge des LBV im Vogelschutz eindrucksvoll dokumentiert. In keinem anderen Bereich unseres vielfältigen Arbeitsspektrums kann die Schaffenskraft der LBV-Aktiven so eindrucksvoll dokumentiert werden! Mit 56 LBV-Gruppierungen finden sich über 80 % aller LBV-Kreisgruppen namentlich auf der CD mit einer Beschreibung ihrer Vogelschutzaktivitäten wieder! Hier gehts zur Bestellung |
Vogelschutz im LBV
Der LBV trägt den Vogelschutz im Namen. Darum setzen wir uns natürlich ganz dafür ein. Auf den folgenden Seiten beantworten wir Ihre Fragen über Vögel, ihren Schutz, ihre Lebensräume. Wir haben Ihnen außerdem zusammengestellt, was Sie selbst ganz konkret für bedrohte Arten und einzigartige Lebensräume tun können. Denn Vögel sind Indikatoren für intakte Lebensräume, kaum eine andere Artengruppe steht so für unsere Lebensgrundlagen. Der Zustand der Vogelwelt spiegelt unseren Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen. Wählen Sie oben aus dem drop down-Menü! |
Neu: Der europäische Naturschutz-Newsletter auf deutsch!Der LBV bietet die deutsche Version des beliebten und informativen, englischsprachigen Newsletters von BirdLife Europa an. Der Newsletter berichtet aktuell über die neuesten Entwicklungen, Personen, Projekte und Partner im europäischen Naturschutz. Damit bleiben Sie auf dem Laufenden. Die Ausgaben Juli/August und September finden Sie schon in unserem Archiv. Damit Sie auch alle weiteren Ausgaben erhalten, >bestellen Sie hier den Newsletter. Der deutsche BirdLife-Newsletter ist eine Gemeinschaftsaktion von NABU, Deutschem Rat für Vogelschutz (DRV) und LBV. |