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Steckbriefe der 21 wichtigsten Wintervögel

(Bild: Z. Tunka)

Wenn es tagsüber zu laut ist durch Verkehrs- oder Fluglärm, singt die Amsel ihre melodischen Flötentöne nachts. >>mehr

(Bild: H. Zinnecker)

Das Rotkehlchen ist verwandt mit Singdrossel und Nachtigall. Das hört man auch an ihrem feierlichen, melancholischen Gesang. >>mehr

(Bild: W. Kroll)

Ein Teil der bayerischen Blaumeisen verbringt den Winter am Mittelmeer, der andere Teil bleibt hier. >>mehr

(Bild: F. Derer)

Hackt seine Schlafhöhlen leider auch gerne in wärmegedämmte Fassaden: der Buntspecht. >>mehr

(Bild: F. Derer)

Die Kohlmeise ist einer der häufigsten Vögel in Bayern. >>mehr

(Bild: Z. Tunka)

Spatzen sind am Futterhaus oft streitsüchtig, werden aber dem Menschen gegenüber leicht zahm und fressen dann sogar aus der Hand. >>mehr

(Bild: F. Derer)

Die Haubenmeise ist durch ihre Haube unverwechselbar. Wozu die Haube sonst nützt, ist nicht bekannt. >>mehr

(Bild: Z. Tunka)

Feldsperlinge haben es gerne warm und übernachten deshalb zu zweit in kleinen Nischen. >>mehr

(Bild: F. Derer)

Grünlinge kann man im Winter sehr gut am Futterhaus beobachten. >>mehr

(Bild: F. Derer)

Der Kleiber kann als einziger Vogel in Europa kopfüber einen Baumstamm hinab laufen. >>mehr

(Bild: F: Derer)

Bergfinken können in Schwärmen von mehreren Millionen Vögeln bei uns auftauchen. >>mehr

(Bild: F. Derer)

Der Kernbeisser ist am Futterhäuschen ein Raufbold. >>mehr

(Bild: F. Derer)

Der Buchfink ist der häufigste Vogel in Europa. >>mehr

(Bild: Z. Tunka)

Selbstbewusste Damen bevorzugt: bei der Balz übernimmt das Gimpel-Weibchen die Initiative. >>mehr

(Bild: A. H. Klein)

Schwanzmeisentrupps suchen Bäume und Sträucher beim raschen Weiterwandern nach Nahrung ab, wobei jeder Baum nur einmal täglich angeflogen wird, um die Chance auf Beute zu erhöhen. >>mehr

(Bild: Z. Tunka)

Türkentauben schmiegen sich gerne an ihren Taubenpartner und kraulen ihm das Gefieder. >>mehr

(Bild: Z. Tunka)

Wacholderdrosseln sind nicht gern allein und zetern im Schwarm wie eine Horde Tempelaffen. >>mehr

(Bild: Z. Tunka)

Der Zeisig-Gesang „Di- di- didl- didl- dä“ wird volkstümlich mit „Ziegenfleisch ist zäh“ übersetzt. >>mehr

(Bild: O. Hahn)

Die Tannenmeise hortet Nadelbaumsamen für magere Zeiten. Vergessliche Vögel können so einen ganzen Wald pflanzen. >>mehr

(Bild: H. Tuschl)

Für Seidenschwänze ist der Winter bei uns herrlich warm und nahrungsreich, denn sie leben sonst in der Taiga. >>mehr

(Bild: A. Prestele)

Stare sind perfekte Stimmenimitatoren: Gesänge anderer Vögel, Handytöne, Alarmanlagen oder Rasenmähergeräusche werden täuschend ähnlich nachgemacht. >>mehr