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Die Ergebnisse

Shootingstar 2010: Der Erlenzeisig (Bild: F. Derer)

20.01.10: Die Ergebnisse stehen fest. Auch für Sie, liebe Leser dieses Kommentars, dürften sie noch einige interessante Details enthalten. Die gesamte Übersicht finden Sie hier in unserer >>Pressemeldung (pdf)

>>zur Abschlusstabelle

Ein paar Informationen aus den Regionen:

In Mittelfranken hat sich die Beteiligung an der Aktion im Vergleich zum letzten Jahr vervierfacht. In den wenigen städtischen Wärmeinseln sind Hausrotschwanz, Mönchsgrasmücke und Heckenbraunelle jedoch häufig anzutreffen. Auf dem Land überwintern gibt es sie kaum eher weniger Zugvögel, gibt es viele Arten, die von der oft noch gut strukturierten Landschaft profitieren. So wurden viele Goldammern beobachtet (Platz 9, Bayern Platz 18).

Auch in der Oberpfalz hat sich die Beteiligung gegenüber 2009 vervierfacht. Der Mittelwert der Vögel in der Oberpfalz liegt deutlich über dem bayerischen Mittelwert, es wurden also wesentlich mehr Vögel in den einzelnen Gärten gesehen. Das kann an der außergewöhnlichen Schneedecke liegen, welche die Vögel an die Futterstellen treibt. Auch in der „kalten Oberpfalz“ gibt es relativ wenige ehemalige Zugvögel als Überwinterer. Dafür sind die klassischen Landvögel sehr stark: So geht’s dem Spatz sehr gut, er ist deutlich weiter verbreitet und kommt in größeren Schwärmen vor als im restlichen Bayern. Das Gleiche gilt für Grünfink, Feldsperling und Stieglitz.

In Oberfranken hat die Beteiligung gegenüber 2009 um 50% zugenommen. Arten, die von der oft noch gut strukturierten Landschaft profitieren, wurden häufig beobachtet, so viele Goldammern (Platz 9 in Ofr., Bayern Platz 18) . Der Mittelwert der Vögel liegt deutlich über dem bayerischen Mittelwert, es wurden also wesentlich mehr Vögel in den einzelnen Gärten gesehen. Das kann an der außergewöhnlichen Schneedecke liegen, welche die Vögel an die Futterstellen treibt. Der Spatz führt zwar auch in Oberfranken, aber viel knapper als in anderen Gebieten. Nirgendwo war Rennen um Platz 3 so knapp: Die Amsel gewann mit 1 Zähler Vorsprung von dem Grünfink. Bergfinken wurden nur wenige gezählt, da sie i.a. weiter in den Süden ziehen. Im recht kalten Oberfranken bleiben eher weniger ehemalige Zugvögel als Überwinterer, nur der Star ist wohl aufgrund von viel Nahrung auf Platz 18 recht stark (Bayern: 28.)

In Unterfranken liegt die Anzahl der Vögel pro Garten im bayerischen Durchschnitt. Es wurden jedoch enorm viele Stare und andere ehemalige Zugvögel, sowie weitere wärmeliebende Arten wie die Türkentaube beobachtet. Die bayernweit in diesem Jahr sehr häufigen Erlenzeisige und Bergfinken kamen kaum vor, da sie noch weiter nach Süden gezogen sind. Trotz ihrer Kolonien ist die Saatkrähe in Würzburg seltener als im restlichen Bayern (Platz 14, Bayern Platz 12). Die Wacholderdrossel, die einen Einflug in Nordbayern hat und gute Nahrungsquellen findet, ist sehr stark vertreten (Platz 9, Bayern Platz 22). In Main-Spessart wurden einige Silberreiher beobachtet. Die Waldgebiete mit ihrem Nahrungsreichtum locken viele Buchfinken (Platz 4, Bayern Platz 7) an.

 

In Niederbayern hat sich die Beteiligung an der Stunde der Wintervögel verdoppelt. Der Mittelwert der Vögel liegt deutlich über dem bayerischen Mittelwert, es wurden also wesentlich mehr Vögel in den einzelnen Gärten gesehen. Das kann an der außergewöhnlichen Schneedecke liegen, welche die Vögel an die Futterstellen treibt. Spatz und Feldsperling geht’s richtig gut in Niederbayern, sie sind weiter verbreitet und kommt in größeren Schwärmen vor als im restlichen Bayern. Das Gleiche gilt für den Grünfink. Die diesjährigen Invasionsvögel Erlenzeisig und Bergfink wurden in vielen Gärten und in großen Schwärmen beobachtet. Ganz besonders in Niederbayern ist das starke Vorkommen der Tannenmeise auf Platz 20 (Bayern Platz 25). Die meisten dieser Vögel sind vermutlich aus Osteuropa zugezogen.

In Schwaben nahmen drei Mal mehr Menschen teil als 2009. Der Erlenzeisig in 30% der Gärten zu finden und damit deutlich öfter stärker als im restlichen Bayern (21%). An den Alpen liegt er sogar auf den Plätzen 2 und 3. Auch der Bergfink ist hier stark. Diese Arten "stauen" sich vor den Bergen und nehmen die Futterhäuschen dann gerne an.

Oberbayern hat - trotz der schon großen Beteiligung 2009 - noch einmal um 50% zugelegt. Die oberbayerischen Meldungen machen fast die Hälfte der gesamten Meldungen aus, so dass aus diesen statitischen Gründen kein großer Unterschied zu Restbayern besteht. Auch hier sind die Invasionsvögel Erlenzeisig und Bergfink in den voralpinen Landkreisen enorm stark. Erstaunlich ist in Ostoberbayern die gute Platzierung der Tannenmeise z.T. auf Platz 16, was an einem winterlichen Zuzug aus Osteuropa liegen dürfte. Die Ergebnisse aus der Landeshauptstadt und deren Umfeld finden Sie beim >>LBV-München.

Die weiteren Gewinner

Den 1. Preis, ein Fernglas im Wert von 1.600 € von Swarovski-Optik, gewann Herr Burgarth aus Obing. Über den 2. Preis, eine Digitalkamera von Foto-Video Sauter, darf sich Herr Wittmann aus Forstinning freuen.

Die Futtersäulen haben gewonnen:

Ursula und Gustav Miller, Rudolf Rath, Familie Sonntag, Kurt Zeltner, Maria-Rosa Maurer, Ernst Robens, Marianne Hartmann, Helmut Gruner, Andreas Schweiger, Margit Dellert

Die Gewinner des 4er-Energiekuchensets sind:

Wolfgang Hölzl, Heike Ulbrich, Christopher Kapitza, Manfred König, Wilhelm Singer, Anna-Caroline Schnurer, Johanna Stoltze, Eva Stephanskirchner, Matthias Boigs, Claudia Grießer.

Den Plüschi erhalten:

Gertraud und Rudolf Dachser, Helmut Frohna, Holger Schulz, Frank Kienzle, Theresa Blüml, Maria Lobo Wiest, Helmut Hussong, Marietta Ziegler, Sandra Hupfeld, Sandra Eichler.

Die Pushy&Co.-CD plus T-Shirt hat Timon Clemens gewonnen.

Allen Gewinnern gratulieren wir herzlich!

Bis bald!

17.1. Das Stunde der Wintervögel Tagebuch verabschiedet sich von allen Besuchern, die in den letzten 10 Tagen mit uns gefiebert haben. Wir haben uns sehr über die vielen Zuschriften und Bilder gefreut. 

Das Endergebnis und die Analyse finden Sie hier am kommenden Mittwoch.

Vielen Dank, dass Sie uns so unterstützt und die Stunde der Wintervögel zu so einem Erfolg gemacht haben!

Machen Sie bitte wieder mit am 1. Maiwochenende bei der Stunde der Gartenvögel und natürlich an Hl. Drei König, dem 6. 1. 2011, wenn es wieder in die nächste Runde geht zur Stunde der Wintervögel!

Danke!

15.1. 16 Uhr

Also: was trifft eher ein: dass wir die halbe Million Vögel voll machen oder wir den 12.000 Teilnehmer haben? 

15.1. 15 Uhr

Schön: Danke ans Stadtbauamt Hof für Eure Meldung! Nett auch die Bemerkung des Zählortes: "parkähnliches Grundstück" Aber die ganze Stadt ist doch Euer Revier? 

Traurig eher die Meldung von G.Hinrichs: "kein Vogel". 

Aber trotzdem Danke!

15.1. 11.45 Uhr

Bild: Czerson

Also jetzt irgendwie Problem. Weil wir ja eigentlich strikt trennen zwischen der Vogelzählung und unserem LBV Shop. Das ist auch gut so, weil alles andere wäre unseriös. Aber nun haben wir eine so nette Meldung bekommen von Herrn Czerson, der uns auch schon viel tolle Bilder geschickt hat. Und seine Zuschrift ist einfach nett: 

liebe Grüße aus Georgensgmünd. :-)
Hier ein Bild von unserem Rotkehlchen.
Es macht Reklame für die Vollwert-Energiekuchen des lbv-shops.

Bisher das beste Winterfutter. Es wird von allen Vögeln gerne angeflogen. Ich werde es demnächst nachkaufen müssen!

Was willst Du da machen?

 

15.1. 9.40 Uhr

Und wieder interessant! Schaun Sie mal nach Oberbayern, da schmilzt der Vorsprung des Haussperlings vor der Kohmeise nur so dahin. Da die Münchner noch einige postalische Eingaben machen werden könnte es hier noch richtig spannen werden beim Rennen um Platz 1. 

14.1. 17. 30 Uhr

Interessant. Schauen wir mal in die Bezirke. Gerade in den exponierten Landkreisen interessante Spitzenreiter! Den Erlenzeisig finden wir in Tirschenreuth und Wunsiedel auf Platz 1. 

In Kronach und Regen wurde der Grünfink am häufigsten gemeldet, in Rottal führt der Feldsperling. Ja, und die Amsel ist im Nürnberger Land der Hit. 

Ts, ts.

Das soll jetzt mal von der Tatsache ablenken, dass sich in den bayernweiten TOP 20 nix getan hat.

Das spricht für Sie, liebe Eingeber, die Zahlen werden immer stabiler.

Zum Kommentieren ists aber nun nicht mehr so leicht.

14.1. 17 Uhr

Ganz unbescheiden danken wir mal allen für das viele Lob, dass Sie uns zukommen lassen! Danke!

 

14.1. 16 Uhr

Kam gerade eine nette Frage von der Redaktion der Kitzinger herein: 

im Anhang sitzt der unbekannte Vogel, der gestern vor unserem Redaktionsfenster vesperte. Leider hat hier keiner den leisesten Schimmer, was es für ein Examplar ist.

Wäre toll, wenn Sie uns weiterhelfen könnten.

Es ist eine Wachholderdrossel.

Gerne zu Diensten!

 

14.1. 14 Uhr

Ja, und überhaupt Oberbayern. Ist interessant! Weil zum Beispiel der Bergfink in Miesbach und Bad Tölz auf Platz eins liegt und der Erlenzeisig in Garmisch die Hitparade anführt! Da schau her!

14.1. 9.40 Uhr

Ein Blick nach Oberbayern: Auf Platz 3 hat es sich die Amsel gemütlich gemacht, der Spatz ist auch auf hier Platz 1, hat aber im Verhältnis zu den anderen Bezirken nur einen hauchdünnen Vorsprung vor der Kohlmeise. Ob da noch was passiert? Wäre möglich, da noch viele Münchner Meldungen eingegeben werden und in der Stadt belegt der Spatz leider nur Platz 6, dieselbe Platzierung wie im Vorjahr. 

14.1. 9 Uhr

Ein Kommentar von Frau Köstler aus Geisenfeld mag repräsentativ für viele stehen: 

"ich denke, dass noch weit mehr Vögel hier in unserem Garten sind, die baden am Teich, sind in Hecken und den Bäumen, auch ein Zaunkönig ist hier, die Kohlmeisen hüpfen bis zur Terrasse und schauen zum Fenster rein. Ich habe auch im Sommer an der Terrasse eine Schale aufgehängt mit Sonnenblumenkerne und andere Körner. obwohl ich im Stuhl sitze fliegen die Meisen hinter meinen Rücken zur Futterstation und futtern auch ihre Jungen. Wir haben einen walnussbaum, da bleiben immer Nüsse hängen, und die holen sich dann ein paar raben und Elstern,vom Baum. "

Liebe Frau Köstler, danke für den Kommentar. Was uns vor allem freut, dass Sie anscheinend einen sehr naturbelassenen Garten haben.

13.1., 16:25 Uhr

Wird der Stieglitz durchgereicht? Der Buntspecht kommt!

>>zur Live-Tabelle

13.1., 16:09 Uhr

Jaaa, Gimpelfans, er hat's! Gimpel auf dem 13. Platz! Elster 14.

13.1, 16:05 Uhr

Noch 1 Punkt!

13.1., 16:01 Uhr

Gimpel noch 5!

13.1., 15:42 Uhr

Dem Gimpel fehlen nur noch 10! Komm, du schaffst es!

13.1., 15:37 Uhr

Einen Beitrag zur Stunde der Wintervögel in Wien sehen Sie >>hier.

13.1., 15:25 Uhr

Den vorletzten Kommentar wollte sie wohl nicht hören: Die Schwanzmeise zieht auf 13 Zähler davon. Dem Gimpel fehlen nur noch 30. Und der Kleiber will den Sack jetzt zumachen und gibt Gas (+43!).

13.1., 15:21 Uhr

Wir haben es geschafft! Von jeder Einsenderin und jedem Einsender ist jetzt zumindest ein Bild in der Galerie. Und auf der Startseite läuft eine kleine Diaschau. Danke an die Kollegen, welche die Bilder aus den Emails gespeichert, verkleinert und in die >>Bildergalerie hochgeladen haben!

13.1., 15:15 Uhr

Der Gimpel ist wirklich ziemlich langsam, aber jetzt sind's nur noch 45. Dagegen macht sich Kleiber ganz heimlich davon. Und Stieglitz und Schwanzmeise bleiben zusammen. Aber vielleicht mögen die sich einfach, und wir liegen hier mit unserer Wettkampfinterpretation völlig falsch?!

13.1., 14:54 Uhr

Der Gimpel braucht nur noch 47 Zähler, der Kleiber konnte sich schon 18 Punkte vorarbeiten, und der Stieglitz - Respekt, Respekt - hat die Schwanzmeise schon wieder überholt.

13.1., 14:22 Uhr

Kleiber auf 15!

13.1., 14:21 Uhr

Jetzt legen sie sich aber nochmal in's Zeug hier:
Dem Gimpel fehlen nur noch 55 Meldungen auf die Elster.
Der Kleiber nur noch 2 (!) auf die Rabenkrähe.
Schwanzmeise und Stieglitz sind gleich auf!

13.1., 14:08 Uhr

Der Kleiber ist hart ab der Rabenkrähe dran! Noch 9 Zähler.

13.1., 14:04 Uhr

Der Stieglitz lässt sich nicht kleinkriegen und führt wieder mit ganzen zwei Zählern.

13.1, 12:13 Uhr

Holla! Die Schwanzmeise ist vorbei!

13.1., 11:55 Uhr

wieder 19

13.1., 11:53 Uhr

Hatte hier jemand etwas von "Strohfeuer" dahergeredet? Hoffentlich nicht! Denn der Schwanzmeise fehlen aktuell noch ganze 19... Moment, nochmal nachschauen, was sich während des Tippens getan hat... nein, 23 Zähler.

13.1., 11:07 Uhr

Schwanzmeise: 57.

Aber Kleiber: Auch nur noch 65 auf den nächsten Platz.

13.1., 10:07 Uhr

Och, jetzt sind's wieder 62. Schade, das war wohl ein Strohfeuer, kleine Meise.

13.01., 10:01 Uhr

Wieder 45...

Aber zwischen durch können Sie sich schon mal das Video ansehen, dass uns Herr Jütten geschickt hat. Es zeigt den Star dieses Winters in voller Aktion. >>zum Video in der Bildergalerie.

13.01., 9:47 Uhr

Noch 35 Zähler auf den Stieglitz.

13.01., 9:30 Uhr

Jetzt passiert wieder etwas: Die Schwanzmeise rückt dem Stieglitz auf den Pelz. Ihr fehlen gerade nur noch 41 Zähler. Zwei größere Schwärme und sie hat ihn. Kleine Meise, du bringst Leben in die Bude!

P.S.: Die Eingabe läuft auf Hochtouren. Wenn die Tabelle unsinnige Zahlen anzeigt (z.B. 100.000 Kolkraben auf Platz 1), dann nicht erschrecken, sondern F5 drücken. Danke! Beim nächstem Mal wird alles gut.

13.01., 9:18 Uhr

"Lieber LBV, das sind ja wunderschöne Fotos - richtig zum Neidischwerden. Heute habe ich Saatkrähen im Schnee fotografiert, leider nicht so scharf, ich wollte nicht näher ran, um nicht zu stören. Es war in einem Park in Ottobrunn um die Mittagszeit, sie haben teils im Schnee 'gebadet' und sich gesonnt, teils nach Futter gesucht. Vielleicht kann man Ausschnitte draus verwenden?" Wir können Ihnen versichern, dass wir uns über JEDES Bild freuen! Denn es zeigt einfach, wie sehr Sie sich mit den Vögel in Ihren Gärten befassen, wieviel Zeit Sie sich nehmen und wieviel Freude Sie Ihnen machen. Mehr braucht's gar nicht!

13.1., 8:45 Uhr

Guten Morgen! Gestern abend hat sich nicht mehr viel getan, denn sogar der Buntspecht, einziger ernsthafter Kandidat für ein Überholmanöver, hat schlapp gemacht. Aber der Eichelhäher auf 21 hat gerade auch nur 4.366 Punkte, da besteht keine Gefahr.

12.1., 18:00 Uhr

Veronika aus der Landesgeschäftsstelle hat bislang mit über 400 eingegebenen Meldungen mit Abstand die meisten eingegeben. Super!

Herzlichen Dank an alle, die hier mithelfen! Anders würden wir das auch gar nicht schaffen!

12.1., 17:30 Uhr

Günther G. aus Münchberg schreibt: "heute hat sich kein einziger Vogel sehen lassen". 

Schade Günter, aber danke trotzdem für die Karte!

12.1., 17:10 Uhr

Ca. 500 Mal haben wir nun schon den Kommentar gelesen "Katzen beim Nachbarn, deswegen so wenig Vögel!". 

Sie müssen sich nicht entschuldigen. Es ist schon ok und wir hoffen, Ihr nachbarschaftliches Verhältnis ist ansonsten ungetrübt.........

12.1., 16:00 Uhr

Gerade kommt eine Pressemeldung des NABU Bremen herein, dass sie dort eine Invasion der Wacholderdrossel haben. Das können wir nicht wirklich so sagen, mit 4.000 Meldungen steht sie auf Platz 22. Nur in Unterfranken steht sie an 15. Stelle. Naja, das liegt Bremen ja auch am nächsten...

12.1., 15:35 Uhr

Ganz langsam können wir wieder Bilder einstellen, darum hier noch einmal der Link >>zur Bildergalerie.

Vielen, vielen Dank an die Fotografen! 

12.1., 15:12 Uhr

Nein, wir feiern nicht. Erst die Arbeit... Und da merken wir, dass der Buntspecht nur noch 40 Zähler von der Schwanzmeise weg ist.

12.1., 14:59 Uhr und 12 Sekunden

...4-3-2-1-10.000!!! Wahnsinn!

12.1., 14:55 Uhr

Wir stehen ganz knapp vor der 10.000sten bayerischen Meldung. Countdown: 10-9-8-7-6-5-...

12.1., 14:15 Uhr

Der einzige, der noch was reißen will, ist scheinbar der Buntspecht. Er verringert langsam den Vorsprung der Schwanzmeise. Aber schnell ist er auch nicht. Was ist los heute? Liegt's am Wetter?

12.1., 13:10 Uhr

Ruhig geht's zu, ganz ruhig. Amsel, Blaumeise, Erlenzeisig, Rabenkrähe, Buntspecht, alle verharren sie in ihren Positionen, oder ihre Vorderleute anzugreifen oder sich abschütteln zu lassen. Wir lehnen uns zurück und harren der Dinge.

12.1., 11:33 Uhr

Bayern und das restliche Bundesgebiet zusammengerechnet überschreiten wir soeben die Marke von: 10.000 MELDUNGEN!!! Ein Traum wird wahr...

12.1., 11:30 Uhr

Jetzt kam die Bitte aus Simmelsdorf, doch auch mal ein paar Zahlen aus den unteren Tabellenregionen hier bekanntzugeben. Danke für den Hinweis, das tun wir gerne:

21. Platz: Eichelhäher mit 4138 Meldungen

22. Wacholderdrossel  3838 

23. Tannenmeise  2218

24. Kernbeißer  2177  

25. Haubenmeise  2131  

28. Star  1668 

29. Straßentaube  1207 

30. Girlitz  1123 

31. Zaunkönig  1055 

34. Dohle  799  

35. Grünspecht  587  

36. Mäusebussard  478  

38. Wintergoldhähnchen  363  

39. Sperber  335  

42. Seidenschwanz  253  

43. Turmfalke  248  

53. Bachstelze  79  

56. Schwarzspecht  59  

57. Eisvogel  46  

60. Gebirgsstelze  24 

12.1., 11:00 Uhr

"Hallo liebes Wintervögel-Team, wir (Enkeltöchterchen 3 Jahre und Opa) haben bei Eurer Stunde der Wintervögel 2010 mitgemacht und sind ganz arg enttäuscht. Natürlich nicht von Eurer tollen Aktion und der Arbeit zur Auswertung. Sondern über eine Rabenkrähe, die am Zähltag ganz unerwartet aufgetaucht ist und all unsere normalen gefiederten Gäste vertrieben hat.
Wir hatten uns so toll vorbereitet. Schon 14 Tage vorher Bestimmungsbuch, Opernglas hergerichtet und einen Zählblock mit ausgeschnittenen Vogelbildern angefertigt.
Die Blumen von Oma mussten umziehen, damit wir genügen Platz hatten.
Jeden Tag haben wir 1 Stunde zur Probe gezählt - an einigen Tagen haben wir mit Füttern nachgeholfen. Und dann musste diese blöde Rabenkrähe ausgerechnet während unserer Zählstunde alle anderen Wintervögel vertreiben. Alle haben sich versteckt und kaum einer hat sich getraut aufzutauchen. Das wir so eine magere Meldung abgeben mussten hätten wir nicht gedacht.
Aber wir hoffen auf die nächste Aktion,
Ihre eifrigen aber traurigen Zähler Lilli und Opa"

Bitte sagen Sie Lilli, dass wir Alles tun werden, um noch möglichst viele Vogelzählungen zu organisieren. Danke!

12.1., 10:45 Uhr

Herr Lichti (Vielen Dank!!!) schickt uns folgende Auswertung über die Beteiligung heuer in den Bezirken. Mit den Zahlen von gestern Abend sieht es so aus:

Schwaben: 9,6 % der Meldungen (2009: 4,8 %)
M-Franken: 13,1 % (2009: 4,9 %)
U-Franken: 7,9 % (2009: 10,9 %)
O-Franken: 8,6 % (2009: 9,2 %)
O-Pfalz: 10,1 % (2009: 5,0 %)
N-Bayern: 7,7 % (2009: 6,8 %)
O-Bayern: 43,0 % (2009: 57,4 %)

Bis auf Unterfranken und Oberbayern, die letztes Jahr sehr stark waren, legen also alle Bezirke prozentual zu. Aber da wird sich noch einiges ändern. Und Unterfranken und Oberbayern können sich von den Anzahlen her durchaus über den Letztjahreswert kommen. Nur prozentual bleibt dann natürlich eine Abnahme, weil so viele Teilnehmer aus den anderen Regionen kamen.

12.1., 10:00 Uhr

Der Blaumeise fehlt heute ein bißchen der Antrieb. Da kommt nichts, das reicht nicht. Auch beim Erlenzeisig geht zu wenig. Dagegen die Rabekrähe: Sie kommt dem Gimpel wieder näher. Und der Buntspecht: Ihm fehlen nur noch 80 Zähler auf die Schwanzmeise. 

12.1., 9:15 Uhr

Alle Vögel haben eine ruhige Nacht verbracht, Sie hoffentlich auch, und so starten wir nun mit über 400.000 Vögeln in einen weiteren spannenden Tag.

11.1., 20:21 Uhr

Jetzt doch noch ein Kommentar: Die aktuell gemeldete Zahl an Vögeln beträgt: 399.990!

11.1., 20:18 Uhr

Zeit für ein Fazit des heutigen Tages:

Sehr viele Meldungen wurden eingegeben, so dass sich wieder einiges getan hat. Zum Tagessieger ernennen wir den Buntspecht. Er hat wirklich lange auf Platz 21 herumgehangen und dann heute alles klar gemacht. Das war groß!
Die Blaumeise sah lange aus wie ein Sieger, aber der Feldsperling hat sich dann doch nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Auch sie hat die Saatkrähe bei ihrem Sprint kurz vorbeigelassen, ist im Windschatten gefahren, um dann zum Etappenende wieder die Führung zu übernehmen.
Überraschungsstar heute: der Gimpel. Ganz unbemerkt anschleichen und dann up and away. Und, weil der Gimpel so gut ist kann die Rabenkrähe mit dem heutigen Tag absolut nicht zufrieden sein.
Zufrieden (und mehr als das) sind aber wir und Sie, liebe Teilnehmer, hoffentlich auch. Nämlich mit Ihrer Beteiligung bei dieser Aktion!

Ein fränkisches Servus für heute!

11.1., 19:40 Uhr

Von der Blaumeise kommt gerade wirklich nicht mehr viel, das ist ein bißchen schwach. Morgen ist auch noch ein Tag, schon klar, aber wenn sie sich jetzt abhängen lässt, dann war's das auch bald.

Aber groß heute abend: der Gimpel! Er überholt die Rabenkrähe, sieh mal einer an. Wenn das keine Überraschung ist.

11.1., 18:40 Uhr

Alles ruhig. Aber: Gleich 400.000 gemeldete Vögel! Stellen Sie sich das einmal vor! Vierhunderttausend! Das sind vierhundert Mal eintausend Vögel. Schon viel! Und das alles nur, weil Sie sich so reingehängt haben!

11.1., 16:40 Uhr

Das macht er gut, der Buntspecht, hat jetzt schon 106 Meldungen Vorsprung. Ganz locker geht der in den Abend hier, Respekt!

11.1., 16:10 Uhr

Der Buntspecht hat jetzt 68 Meldungen Vorsprung auf den Eichelhäher auf 21. Grob geschätzt reicht das für heute.

11.1., 15:35 Uhr

Und noch ein Hinweis, weil das nun wirklich nicht selbstverständlich ist: Es sind schon über 9.000 Meldungen. Und 350 aus dem restlichen Bundesgebiet. (Weil das natürlich keine so sehr aussagekräftige Menge ist, geben wir hier keine Kommentare dazu ab. Das wäre nicht seriös. Liebe nichtbayerische Teilnehmer, wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis!)

11.1., 15:28 Uhr

10.000 Haussperlinge Vorsprung. Also, spannend ist das ja nicht gerade...

Und auch der Grünfink, der vorhin mal nur noch 300 Zähler voraus war, zieht der Amsel nun wieder davon.

11.1., 15:05 Uhr

Der Zeisig kommt nicht mehr mit. Braucht er Fan-Support? "Zeisig! Zeisig! Zeisig!"

11.1., 14:48 Uhr

Bewegung, wohin man schaut:
Der Buchfink ist vorbei! Er hat den Erlenzeisig locker überholt und zieht davon! Ja, gibt's denn sowas! Der will jetzt aber nichts anbrennen lassen. Geht dem Zeiserl da die Luft aus? Komm, Junge!
Der Feldsperling bekommt auch ein großes Kompliment. Das ist ein richtiger Steher! Er hat jetzt wieder 100 Zähler Vorsprung auf die Blaumeise.
Und die Türkentaube hat die Saatkrähe wieder überholt!

11.1., 13:43 Uhr

Der Buntspecht arbeitet. Schon 15 Zähler Vorsprung.

11.1., 13: 15 Uhr

DER BUNTSPECHT IST DRIN! 7 Zähler vor'm Eichelhäher. Willkommen in den Top 20. Nicht schlecht, Herr Specht!

11.1., 13:13 Uhr

Feldsperling geht mutig voran und kann sich sogar einen Vorsprung herausarbeiten. Was ist los mit der Blaumeise?

11.1., 12:33 Uhr

Die Saatkrähe im Sprint vorbei an der Türkentaube. Zwei Plätze in so kurzer Zeit, alle Achtung!

11.1., 12:05 Uhr

Da war der Feldsperling kurz wieder vorbeigezogen, aber die Blaumeise konnte sich wieder davorschieben.

Im Sprint zu beobachten: die Saatkrähe. Mannmann, die hat die Elster schon überholt und ist der Türkentaube hart auf den Fersen! 

11.1., 11:11 Uhr

Feldsperling: noch 55
Buchfink: noch 57
Elster: wieder 44

11.1., 10:45 Uhr

"Ein herzliches Hallo an das fleißige LBV-Team! Ich bin begeistert!! Über die Beteiligung, die Bilder, aber vor allem über den Live-Kommentar und somit auch über den Einblick in die gigantische Arbeit, die alle leisten! Weiter so! Denn die Aktion ist einfach nur toll. Ich habe schon öfter mitgemacht und freue mich jedes Mal wieder darauf. Schöne Grüße aus Vohburg an der Donau!" :-))

11.1., 10:33 Uhr

Der Feldsperling verkürzt wieder auf 58 Zähler, die Elster auf 16. Die geben sich beide nicht geschlagen! Kämpferherzen! Dem Buchfink fehlen nur noch 133...

11.1., 10:08 Uhr

Und da ist die Türkentaube auf Platz 11!
Auch die Schwanzmeise schiebt sich am Eichelhäher vorbei!

11.1., 9:42 Uhr

Muss der Feldsperling abreißen lassen?
Guten Morgen erstmal, aber die Frage beschäftigt uns hier schon beim Blick in die Tabelle heute Morgen. Die Blaumeise baut aus, das kann man nicht anders sagen. Auch für den Erlenzeisig wird es jetzt ganz, ganz knapp. Er kann sich mit der Elster zusammentun, die ihre Platzierung mit der aktuellen Performance auch nicht wird halten können. Wir freuen uns auf eine spannende Etappe!

10.1., 19:45 Uhr

Die Blaumeise bringt jetzt Boden zwischen sich und den Feldsperling. Da ist sie auch gut beraten. Man kann sich ja nicht vorstellen, dass er das so auf sich sitzen lässt.
Die Schwanzmeise mußte den Eichelhäher wieder vorbeilassen, aber das wird wohl noch öfter hin- und hergehen. Im letzten Jahr lag sie dann am Ende knapp vorne. Ob sie's dieses Jahr auch schafft?

Der heutige Sonntag war Meisentag. Blau- und Schwanzmeise haben sich hervorragend geschlagen und einen Platz gut gemacht, und auf den Plätzen 23, 24 und 25 lauern inzwischen Tannen-, Sumpf- und Haubenmeise. Die haben sich da hinten gut vorangearbeitet. Nur die Kohlmeise "schwächelt" auf Platz 2 vor sich hin.

Neben diesen Paarungen wird es morgen spannend zwischen Grünfink und Amsel, Erlenzeisig und Buchfink, Elster und Türkentaube und evtl. sogar Gimpel und Kleiber. Und: Der Buntspecht steht mit nur 0,04 % Rückstand auf Platz 21.

Bis morgen!

10.1., 18:22 Uhr

Schwanzmeise wieder vorne. UND: DIE BLAUMEISE HAT ES GESCHAFFT!!! Jetzt nicht ausruhen, das ist noch nicht gelaufen.

10.1., 17:41 Uhr

Eichelhäher zieht gleich!

10.1., 17:40 Uhr

Schwanzmeise überholt Eichelhäher! Klein, aber oho!
Und unser ewiger Verfolger Blaumeise hat auch noch nicht aufgegeben. Und die Türkentaube, die will heute noch was von der Elster. Nämlich den 11. Platz. Mal sehen, was da noch passiert.
Übrigens geben Sie, liebe Teilnehmer, und die Kollegen und Freiwilligen in München und Hilpoltstein immer noch ein! Ganz großes Kompliment für so viel Engagement!

10.1., 15:45 Uhr

Es ist wie verhext für die Blaumeise. Nun sind es wieder 64 Zähler Rückstand. So wird das nichts.
Die Türkentaube probiert es mit der Elster. Das ist doch mal ein Ziel! Momentan fehlen ihr noch 84 Meldungen. Hier ist das Rennen interessant, weil beide Arten in ähnlicher Verbreitung und ähnlichen Anzahlen pro Garten vorkommen.

10.1., 14:24 Uhr

:-( Jetzt sind's wieder 15.

10.1., 14:22 Uhr

Der Blaumeise fehlen nur noch 7!

10.1., 14:20 Uhr

10!

10.01, 14:18 Uhr

Nur noch 15! Dranbleiben, Blaumeise!

10.1., 14:04 Uhr

Noch 51.

10.1., 13:59 Uhr

Die Saatkrähe kämpft. Will wohl nicht unbedingt überholt werden. Interessant auch, dass der Kleiber sich jetzt so deutlich von der Goldammer absetzt. Und ganz oben: Der Blaumeise fehlen nur noch 57 Meldungen. Komm, Mädchen, das schaffst du!

10.1., 13:12 Uhr

Wir haben jetzt mal ein paar Zahlenspielchen gemacht um herauszufinden, warum der Spatz heuer Erster und die Kohlmeise Zweite ist. Der Spatz ist heuer an mehr Orten beobachtet worden als 2009 (56,6 % statt 51,5 %) und auch in größeren Schwärmen (10,7 statt 10,5 Tiere pro Meldung/Garten). Die Kohlmeise aber in weniger Gärten (90 % statt 92 %) und mit weniger Tieren pro Garten (5,4 statt 6,2). Bei den Zahlen vom letzten Jahr wäre sie vorne, heuer schafft sie es damit aber (bisher) nicht. Die Gründe? Puh! Wir zählen erstmal zu Ende aus.

10.1., 12:40 Uhr

Die Blaumeise erfüllt irgendwie nie unsere Erwartungen hier. Jetzt fällt sie doch wieder zurück. Dem Buchfink fehlt auch der Antritt heute. 
Raben- und Saatkrähe verhalten sich nicht gerade schwesterlich: Die Rabenkrähe will unbedingt vorbei und kommt immer näher. Wie lange geben wir der Saatkrähe noch? Eine Stunde?
Ansonsten alles Traumzahlen: 310.000 Vögel, 10.500 Teilnehmer und 7.500 Meldungen. Ach, macht das Spaß!

10.1., 9:45 Uhr

"Liebes LBV Team, bin begeistert von Ihrer Arbeit und gratuliere recht herzlich. Kurze Anfrage: Veröffentlichen sie am Schluß auch die gesamte Liste ( mehr als 20 Positionen) für Bayern? Weiterhin viel Erfolg wünscht W. Blank" Danke, Herr Blank! Ja, in der Endauswertung, die alle Teilnehmer erhalten, werden wir Ihnen die gesamte Artenliste abdrucken, inkl. einiger Besonderheiten und der wichtigsten weiteren Ergebnisse.

10.1., 9:37 Uhr

Es wird wirklich überall gezählt, wie Herr Berg dokumentiert: "An der Autobahnraststätte Jura konnten wir diese Beobachtung machen."Danke auch für diese Meldung!

10.1., 9:33 Uhr

Hallo und guten Morgen. Die Kandidaten, die heute für action sorgen könnten, sind Blaumeise und Buchfink, wobei sie das gestern auch schon waren... Dass es die Blaumeise nicht schafft, könnte an ihrer Schwäche in Oberbayern liegen (nur Platz 8), von wo ja traditionell die meisten Meldungen kommen. Naja, wir lassen uns überraschen!

9.1., 20:30 Uhr

Noch eine Bemerkung, und dann soll es für heute auch gut sein: Unheimlich viele Teilnehmer melden uns, dass in diesem Winter weniger Vögel an's Futterhaus kommen. Im Einzelfall kann das an einer neuen Katze in der Nachbarschaft liegen, an der Turbo-Fütterung eines Nachbarn, an neuen Häusern auf angrenzenden Grundstücken usw. Doch wenn sich herausstellt, dass es flächendeckend so ist, dann haben wir hier ein richtiges Rätsel zu lösen. Daher fragen wir uns aktuell: Ist das nur in bestimmten Regionen so? Oder sind es nur bestimmte Arten? Waren es im letzten Jahr so viele Vögel oder sind es heuer so wenig? Was könnten die Gründe dafür sein? Wir wissen es (noch) nicht. Aber es sind auch längst noch nicht alle Teilnahmebögen eingegeben...
Wir wünschen noch einen angenehmen Abend!

9.1., 20:15 Uhr

Es wird immer noch eingegeben, aber wir wagen schon einmal einen Blick zurück auf den heutigen Tag: Blaumeise und Feldsperling schenken sich heut gar nichts. Aber der Feldsperling kann seine Verfolgerin gegen Abend wieder ein bißchen zurücklassen. Spannend war es auch bei Goldammer und Kleiber. Letzterer hat sich jetzt gerade wieder vorgedrängelt, aber 0,01 % sind kein sehr bequemer Vorsprung. Ansonsten hat sich in der bayernweiten Tabelle erstaunlich wenig getan. Auf Platz 21 ist nach wie vor der Buntspecht. Um Platz 30 zanken sich Girlitz und Zaunkönig. Platz 40 wollen Sperber, Wintergoldhähnchen, Hausrotschwanz und Gartenbaumläufer. Platz 50 ist begehrt von Habicht, Mönchsgrasmücke und Zilpzalp. Und die rote Laterne trägt - wie könnte es anders sein - die Gebirgsstelze.

In den Regionen führt Oberbayern vor Mittelfranken, Schwaben, der Oberpfalz, Oberfranken, Unterfranken und Niederbayern. Aus dem restlichen Bundesgebiet kamen bisher 275 Meldungen. >>Wien ist mit 256 Meldungen dabei.

9.1., 18:55 Uhr

Es ist erstaunlich, wie der Spatz (aktuell 44.444 gemeldet) nun seinen Vorsprung sogar noch ausbaut. Wir sind alle sehr gespannt, was der Grund für sein gutes Abschneiden ist. Es wird aber noch Tage dauern, bis wir dazu mehr sagen können.
Spannend bleibt es bei Blaumeise und Feldsperling, was für ein Kopf-an-Kopf-Rennen! Auch wenn der Feldsperling gerade wieder etwas weiter vorne ist, 0,05 % Vorsprung ist nicht gerade viel!

9.1., 18:46 Uhr

Bevor wir gleich wieder in die Tabelle schauen, hier ein Frage von Herrn Greiner, die uns öfter gestellt wird: "Liebe LBV´ler. Wir haben am 07. Januar das Online Formular ausgefüllt und abgesendet. Die Vögel u.a. Stockenten, Zwergtaucher, Bläßhühner und einen Eisvogel die wir am 06. Jan. gesehen haben, sind bisher in Ihren Statistiken nicht aufgeführt. Kam es zu einem Fehler oder haben Sie dies noch nicht aktualisiert?" Die Antwort: Große Mengen Vögel oder andere ungewöhnliche Dinge bleiben ja zunächst im Filter hängen, wo wir sie dann händisch freigeben. Wenn Sie also z.B. 10.000 Spatzen gemeldet hätten, dann tauchen die erstmal nicht auf. In der Online-Auswertung sind außerdem nur die Top 20 zu sehen. Wir nehmen die anderen Arten zwar auf, sie schaffen es aber nie in die Top 20 (der Eisvogel ist aktuell auf Platz 57). Und Arten, die nicht standardmäßig im Eingabeformular sind, wie die Stockente oder das Bläßhuhn, die Sie uns aber per Bemerkung melden, geben wir erst ganz zum Schluß ein.

9.1., 17:15 Uhr

Ein Blick an den Alpenrand: Hier sind die Invasionsvögel Bergfink und Erlenzeisig besonders stark. Das liegt daran, dass sie vor den Bergen "hängengeblieben" sind.

9.1., 15:55 Uhr

Gleich lauter runde Zahlen: 7.000 Meldungen von 10.000 Personen mit 300.000 Vögeln! 

9.1., 15:35 Uhr

Schon über 290.000 gemeldete Vögel! Einfach klasse!
Danke an die fleissigen Eingeber, die ihr Wochenende opfern.

9.1., 13:50 Uhr

Goldammer überholt wieder den Kleiber!

"Liebe LBV-ler, seit einigen Jahren bin auch ich regelmäßig bei den Vogelzählungen dabei und freue mich immer schon auf die Zähltage. Viele Grüße auch an die vielen Helfer bei der Eingabe. Bis zur Sommerzählung dann. A. Kleemann" :-))

9.1., 13:37 Uhr

Kleiber überholt Goldammer!
Auch wieder so ein Paar, bei dem Schwarmgröße gegen Verbreitung antritt.

9.1., 13:35 Uhr

Der Blaumeise fehlen jetzt nur noch 60 Meldungen bis zum Feldsperling. Wir hatten ihn ja gewarnt gestern abend, und nun ist es gleich so weit. An dem Beispiel zeigen sich schön zwei ganz unterschiedliche Strategien von Vogelarten: Die Blaumeise kommt in fast 80% der Gärten vor (Spalte "in % der Gärten"), aber immer nur mit ca. 4 Tieren (Spalte "je Garten"). Der Feldsperling macht es genau anders herum: Er ist nicht so weit verbreitet (nur in 33% der Gärten), wenn, dann aber gleich im Schwarm von mehr als 9 Vögeln. Andere Beispiele für dieses unterschiedliche Auftreten sind: Kohlmeise (nur 5 Vögel, aber in 90% der Gärten!) und Haussperling (11 Vögel, aber nur in 57 % der Gärten). Ein extremes Schwarmverhalten zeigt natürlich auch die Saatkrähe mit fast10 Vögeln in nur 7% der Gärten.

9.1., 13:21 Uhr

We proudly present Germany's Biggest Winter BirdWatch ever!! Tusch und Konfetti!

9.1., 11:50 Uhr

Merken Sie, wie kräftig eingegeben wird? Man muß schon wieder ab und zu F5 drücken, weil das Programm die Zahlen auf Anhieb erstmal falsch berechnet.

Wir haben die Vogelzahlen vom letzten Jahr schon im Sack! Die Anzahl der Meldungen (2009: 6.717) wird auch gleich drüber sein. Das macht richtig Spaß, sich das anzuschauen, nicht wahr? Wenn man die Meldungen aus dem NABU-Land hinzuzählt, dann ist es sogar jetzt schon mehr. Ein Traum!

In der Tabelle: Die Blaumeise pirscht sich an den Feldsperling heran und die Türkentaube marschiert weiter.

9.1., 9:33 Uhr

Guten Morgen! Dass der frühe Vogel den Wurm fängt, sollte unsereins ja wissen, und so melden wir uns hier rechtzeitig zurück um zuzuschauen, wie die Türkentaube die Saatkrähe überholt.
Und in den nächsten Stunden werden Sie Zeuge, wie Sie mit Ihrer enormen Beteiligung das Rekordergebnis vom letzten Jahr ganz locker übertreffen.

Und schon einmal vorab ein ganz, ganz großes Dankeschön an die 39 (!!!) fleißigen Eingeberinnen und Eingeber in München und Hilpoltstein, die heute sicher auch andere Dinge zu tun hätten! Ihr seid spitze!

8.1., 21:35 Uhr

So, wir machen Schluß für heute und wünschen noch einen angenehmen Abend. Danke, dass Sie unsere Kommentare wieder so zahlreich verfolgt haben.

Oh, fast vergessen. Einen Radionbeitrag zur Stunde der Wintervögel hören Sie morgen in der zweiten Hälfte von orange - Das Samstagsmagazin, das zwischen 9:05 und 11:00 Uhr auf Bayern 2 läuft. Hier schon einmal der Link:
www.br-online.de/bayern2/orange/index.xml

8.1., 20:28 Uhr

Da muss man jetzt auch nichts Schönreden: Es passiert einfach gerade gar nichts. Es könnte zwar gut sein, dass wir die 270.000 noch erreichen, in der Tabelle ist aber Stillstand.
Der Spatz hält wirklich immer den gleichen prozentualen Abstand zur Kohlmeise, sie kann machen, was sie will. Das sieht gut aus für ihn. Er bleibt Spitzenreiter.
Stimmen Sie mit uns überein, dass die Türkentaube heute Etappensieger ist? Sie wurde heute morgen von der Rabenkrähe überholt, und dann zog sie heute mittag wieder vorbei und hat sich seitdem einen schönen Vorsprung erarbeitet.
Die Saatkrähe bekommt den Tagessieg im Sprint. Sie wurde doppelt überholt und hat dann mit einem schnellen Antritt alles wieder gutgemacht. Das war beachtlich.
Wer muss sich warm anziehen für morgen? Vorsichtige Prognose: Feldsperling und Erlenzeisig. Ihr Vorsprung auf die Verfolger war gestern abend noch doppelt so groß. Wenn sie sich nicht ein bißchen mehr einfallen lassen, dann war es das bald.

Wir freuen uns schon einmal auf morgen, bleiben hier aber heute abend noch dran. Wenn etwas passiert, werden Sie es sofort lesen. Das sind wir Ihnen nach Ihrer enormen Teilnahme gerne schuldig!

8.1., 19:40 Uhr

Die scheinen sich da für heute alle mit ihren Nachbarn arrangiert zu haben, jedenfalls tut sich gerade wenig. Daher noch ein paar Worte zum Erlenzeisig, der vielen von Ihnen auffällt (danke für die Emails!): Letztes Jahr wurden insgesamt 1.716 gezählt. Heuer sind es bisher schon über 16.000. Das liegt am extremen Kälteeinbruch in Nordeuropa und einem damit verbundenen Nahrungsmangel. Ob die Seidenschwänze auch noch kommen, lässt sich schwer vorhersagen. Es sind zwar einige da (bisher gemeldet: 161), aber von einer Invasion kann noch nicht die Rede sein.

8.1., 19:19 Uhr

Über 260.000 Vögel! Letztes Jahr waren es insgesamt 270.000. Ihre Beteiligung ist einsame Spitze. Noch nie wurde in einem Bundesland eine solche Menge Vögel von so vielen Menschen gezählt! 

8.1., 17:55 Uhr

"Hallo, bei der Erfassung im Landkreis TIR können die Zahlen nicht stimmen. Ihre Meldung ist höher als für die gesamte Oberpfalz. Bitte überprüfen Sie das. Danke! H. Huber" Vielen Dank, Herr Huber, für Ihre Frage. Da sie schon öfter gestellt wurde, schreiben wir hier einmal die Antwort in den Live-kommentar: Das Programm kommt manchmal, wenn gerade viele Eingaben stattfinden, nicht mit dem Rechnen hinterher, da es nicht für diese Datenmengen geschrieben worden ist. Wenn die Zahlen so absurd sind, dann klicken Sie bitte einfach auf den "Seite neu laden"-Knopf in Ihrem Internetprogramm oder drücken Sie F5. Evtl. auch zwei Mal. Dann müßte es passen. Wir bitten um Nachsicht, nächstes Mal wird alles anders!

8.1., 17:45 Uhr

Was geht denn in der Tabelle? Es ist gerade die Zeit der Führenden: Blaumeise und Buchfink können ihre Vorderleute nicht arg bedrängen. Das Rotkehlchen vergrößert den Abstand. Die Saatkrähe kommt der Elster nicht näher. Die Türkentaube bringt Land zwischen sich und die Rabenkrähe. Der Gimpel hat's komfortabel. Und sogar die Schwanzmeise konnte - für Sie unsichtbar - den Vorsprung auf Platz 21 und damit den Buntspecht ausbauen. 

8.1., 17:35 Uhr

So, da sind wir wieder. Sie dachten schon, wir machen Wochenende? Nö. Das fällt komplett aus, denn nicht nur in München, auch in Hilpoltstein geben wir Ihre Meldungen ein. Ein dickes Dankeschön an all die Freiwilligen und Kollegen, die ihre Freizeit opfern!

8.1., 14:22 Uhr

Türkentaube zieht vorbei! Ist das spannend!

8.1., 14:20 Uhr

Gleichstand bei Türkentaube und Rabenkrähe!

8.1., 13:25 Uhr

Mit einer viertel Million gesichteter Vögel sind wir fast auf dem Endniveau des Vorjahres. Klasse!!!

8.1., 13:07 Uhr

Auch der Feldsperling geht in die Knie. Wann zieht die Blaumeise vorbei?

8.1., 12:13 Uhr

Der Erlenzeisig schwächelt! Der Buchfink kommt schnell näher.

8.1., 12:00 Uhr

Die Saatkrähe geht wirklich die Elster an. Alle Achtung!

8.1., 11:37 Uhr

Die Saatkrähe! Hat jetzt schon Schwester Rabenkrähe überholt. Ist das ein Sprint! An so etwas kann sich keiner hier erinnern! Traut sie sich sogar an die Elster heran? Das gibt's ja nicht!

P.S.: Schöne Gesamtzahl gerade: 222.222 Vögel :-)

8.1., 10:47 Uhr

Die Saatkrähe! Setzt sich wieder an die Spitze der Gruppe mit Kurs auf die Türkentaube.
Ein Anruf bei der Kollegin hat ergeben: Sie leert gerade den Filter, in dem die großen Saatkrähenschwärme festgehangen haben, und gibt sie frei. Darum der Zwischenspurt hier. Mal sehen, wie weit sie noch kommt. Letztes Jahr kam sie auf den 11. Platz. Bis dahin hat sie noch ein ganzes Stück vor sich!

8.1., 10:40 Uhr

Ha, die Saatkrähe! (Hatten wir da gerade was gesagt?) Jetzt zieht sie wieder am Kleiber vorbei.

8.1., 10:37 Uhr

Goldammer und Kleiber überholen die Saatkrähe. Was ist das los, kann die nicht mehr? Jetzt greifen sie sogar den Gimpel an!

8.1., 10:35 Uhr

Die Rabenkrähe überholt das Rotkehlchen!

8.1., 10:20 Uhr

Die Amsel greift an! Und die Blaumeise! Auch die Elster rückt dem Rotkehlchen wieder auf die Pelle. Die Rabenkrähe überholt gleich die Türkentaube, das deutete sich ja gestern schon an. Und schauen Sie mal: Saatkrähe, Goldammer, Kleiber, was da passiert. Wahnsinn!

8.1., 9:55 Uhr

DIE POST IST DA! Das ist buchstäblich nicht zu fassen, hunderte Karten und Briefe, zwei Kisten voll! Jetzt zack-zack: sortieren, zu den Eingebern und rein damit in die Datenbank. 

8.1., 9:41 Uhr

Wo bleibt die Post? 
Sie erinnern sich an die Amsel Waltraud, von der wir gestern berichteten. Dazu kam ein Kommentar aus Augsburg (Vielen Dank!), lesen Sie selbst: "Auch bei uns gastiert seit einigen Tagen ein Amselmaennchen mit einer
weissen Schwingenfeder. Einen Namen hat er noch nicht, ist aber wohl ein entfernter Cousin von Waltraud." :-))

8.1., 9:26 Uhr

Die Post ist immer noch nicht da. Da können wir mal kurz ein paar Emails beantworten. Z.B. diese hier aus Neuburg/Donau: "Meine Tochter und ich, wir freuen uns zwei Mal im Jahr auf einen ganz besonderen Tag! Die Vogelzählung! Diesmal war so viel los bei uns im Garten, dass wir die ganze Stunde gar nicht dazu gekommen sind, uns in einen Stuhl zu setzen. Wir standen beide am Fenster mit Fernglas bestückt und haben geschaut, gezählt und uns gefreut." Und wir freuen uns über solche Rückmeldungen! Danke!

8.1., 9:00 Uhr

Wir warten auf die Post wie auf's Christkind. Bis dahin ein Link zu einem Bericht des BR aus Unterfranken:

www.br-online.de/bayern1/mittags-in-mainfranken/regionalnews-frankenmagazin-vogelzaehlung-ID126285771116.xml

7.1., 22:22 Uhr

5.000 Meldungen von 7.000 Menschen mit 200.000 Vögeln. Für den ersten Tag nach der Stunde der Wintervögel sind das Traumzahlen, vor denen wir hier gerade stehen! Und so, wie wir Sie einschätzen, liebe Teilnehmer, machen Sie das heute vor 24:00 Uhr auch noch voll.

Ein kurzer Blick auf den Inhalt: Der Haussperling führt einsam. Die Kohlmeise kommt einfach nicht mit, weil sie - bis jetzt - in viel geringeren Schwärmen beobachtet worden ist als 2009. Sie ist ähnlich weit verbreitet wie 2009, aber mit weniger Tieren. Wenn das so bleiben sollte, dann haben wir da ein großes Rätsel.
Grünfink und Amsel bleiben, wie schon den ganzen Tag, zusammen, ebenso wie Feldsperling und Blaumeise, wobei letztere gerade wieder aufschließt. Der Erlenzeisig - heute morgen noch Aspirant auf den 6. Platz - muss sich da heute abend etwas zurückfallen lassen. 
Das Rotkehlchen hat die Elster jetzt wirklich deutlich distanziert, es hat einen tollen Tag hingelegt und bekommt den Titel "Etappensieger".
Auch die Rabekrähe macht sich, Türkentaube sei wachsam!
Auf den Plätzen 14 bis 17 kann sich keiner sicher sein, wie es weitergeht. Das wird noch ein Hauen und Stechen geben.
Ansonsten ist es ruhig. Und dem schließen wir uns jetzt an. Bis morgen!

7.1., 19:50 Uhr

Spannend: Die Saatkrähe lässt den Stieglitz stehen und schließt auf zu Kleiber und Goldammer. Erstaunlich: die riesigen Kluft zwischen Buchfink und Rotkehlchen (in der es sich der Bergfink allerdings bequem gemacht hat). Lustig: wie es der Buntspecht konstant NICHT schafft, auf den 20. Platz vorzurücken...

7.1., 17:48 Uhr

Da sind einige spannende Paarungen heute dicht beisammen geblieben, zumindest bisher: Grünfink/Amsel, Feldsperling/Blaumeise, Erlenzeisig/Buchfink, Rotkehlchen/Elster, Goldammer/Kleiber, Saatkrähe/Stieglitz. Das Rotkehlchen zieht sogar leicht davon, nachdem es ja erst heute mittag überholt hatte. Nicht schlecht! Prognosen geben wir hier zu gar nichts ab, es wird viel passier'n!

Noch ein Satz zur Saatkrähe in Wien: Das geht mit rechten Dingen zu. Sie haben einige Schlafplätze am Stadtrand, so erzählte vorhin der Kollege von BirdLife Österreich, und tagsüber sind die Vögel dann in der Stadt unterwegs und suchen sich etwas zu fressen. Hier noch einmal der Link: www.stunde-der-wintervoegel.at

7.1., 16:19 Uhr

So, jetzt haben wir gerade die 180.000er-Marke geknackt. Das war beim letzten Mal erst am 11.01. der Fall! Wird Ihnen auch so schwindelig gerade?!

7.1., 16:08 Uhr

Ein Blick in die unteren Tabellenregionen, die nicht in der Live-Tabelle angezeigt werden: Letzte ist nach wie vor die Gebirgsstelze. Um Platz 50 streiten sich Habicht und Tannenhäher. Den 40. Platz wollen sowohl Sperber, Gartenbaumläufer als auch Seidenschwanz unbedingt haben, zumindest wechseln sie da eifrig hin und her. 30ster ist - momentan ziemlich unangefochten - der Zaunkönig. Und auf Platz 20 hat die Schwanzmeise den ewigen Verfolger Buntspecht ganz gut distanzieren können. Als Schwarmvogel profitiert sie wahrscheinlich davon, dass wir ja dabei sind, den Filter zu leeren (wo z.B. Meldungen mit sehr hohen Zahlen hängen bleiben können.)

7.1., 15:40 Uhr

Eine Meldung aus Fürth: "Ein Amselmädel ist nachweislich 4 Jahre alt, denn die hat 3 große, leuchtend weiße Stellen mit Federn ohne Farbpigmente, die unverkennbar sind. Die Amsel heißt Waldtraud." Hallo, Waltraud! Bleib fit, damit wir dich nächstes Jahr auch noch gemeldet bekommen!

7.1., 15:22 Uhr

Und so wie es diese Familie macht, hatten wir es uns irgendwann einmal vorgestellt, als wir uns die Aktion ausdachten: "Mit unseren Kindern bestimmen und zählen wir fleißig Wintervögel! Tolle Aktion!! Macht rießig Spaß! Liebe Grüße von den Baumgarts"

7.1., 15:15 Uhr

Schöner Kommentar aus Neuenmarkt: "Die Goldhähnchen hab ich gestern zwar gesehen, aber vor lauter Getümmel nicht bewußt wahrgenommen. Bei den Temperaturen geht's da ohnehin zu wie auf'm Marktplatz (einschließlich des Gestreites)!"

7.1., 15:09 Uhr

Die fließige Kollegin, die den Filter bearbeitet, kann sich wirklich keine Pause gönnen. 500 (!) Meldungen müssen noch händisch freigegeben werden. Die Arme! Das aktuelle Eingabeteam ist im Augenblick: Bettina, Julian, Tobias, Martin, Carola, Pascal, Thomas, Sylvia, Veronika. Danke!

7.1., 14:40 Uhr

Es ist wirklich beeindruckend, wie der Spatz an seinem Vorsprung bastelt. Alle Achtung! Ist er so stark? Oder ist die Kohlmeise heuer so schwach (was uns auch vielen von Ihnen geschrieben haben)? Wir werden es sehen.

7.1., 14:18 Uhr

Nachricht aus der Geschäftsstelle München: "Fax glüht!"

7.1., 14:16 Uhr

Wow! Besonderheit aus Wien: ein Sakerfalke!

7.1., 14:00 Uhr

Da war er gerade, der/die 6.000ste Teilnehmer/in! Tja, und dann gleich 170.000 Vögel.

7.1., 13:42 Uhr

Jetzt sind schon über 4.100 Meldungen in der Auswertung. Unglaublich! Kleiber und Goldammer bleiben immer schön dicht zusammen. Ebenso Stieglitz und Eichelhäher, aber zwischn Platz 14 und 19 geht es ja ohnehin hoch her. Die Rabenkrähe auf 13 konnte sich da etwas absetzen.

7.1., 11:59 Uhr

Sehen Sie das Rennen zwischen Elster und Rotkehlchen? Die schenken sich nichts. Das sind gerade mal neun Meldungen Unterschied!

7.1., 11:42 Uhr

Das ging ja schnell, da rief eben schon die erste Freiwillige aus München an! Tolles Engagement, danke! Wer noch Lust und Zeit hat zum Mithelfen: 09174/4775-24. Danke!

7.1., 11:30 Uhr

Der Buntspecht klopft an die Top 20, ihm fehlen keine 40 Meldungen auf die Schwanzmeise. Nach hinten hat er aber Luft, die Wacholderdrossel auf 22 ist recht weit weg.

7.1., 10:52 Uhr

Vielen Dank noch für die vielen Mails von gestern, in denen Sie uns auf die komischen Zahlen in der Auswertung hingewiesen haben. Grund: Der Rechner ist mit dem Rechnen nicht mehr nachgekommen. Jetzt müßte es passen, sonst bitte einfach ein oder zweimal F5 drücken.

7.1., 10:35 Uhr

So, jetzt haben wir die fleißigen Kolleginnen und Kollegen eingearbeitet, die heute den ganzen Berg an Faxen eingeben. Damit wir keinen Rest mehr haben, wenn morgen die Post kommt. Wie soll das bloß alles gehen? Hat jemand noch Lust und Zeit, in Hilpoltstein oder München mitzuhelfen? Bitte anrufen unter: 09174-4775-24.

7.1., 9:45 Uhr

In Wien ist die Saatkrähe Erste! Im - natürklich nur in dieser Beziehung vergleichbaren - München ist sie nur auf Platz 14!

7.1., 09:11 Uhr

Seit gestern abend haben Sie noch einmal 300 Meldungen eingegeben. Und es geht grad weiter so. 

Der Grünfink versucht die Amsel abzuschütteln (viel Spaß dabei!), der Feldsperling hat die Blaumeise ein bißchen stehen lassen, da kann sich ein Schwarmvogel wie der Erlenzeisig schon Hoffnungen machen, dass er sie noch überholt. Enorm ist der Abstand zwischen Buch- und Bergfink. Aber auch der Bergfink tritt in großen Schwärmen auf, kann sein, dass diese Meldungen noch alle im Filter hängen. Freude bei der Schwanzmeise: Sie ist in die Top 20 gerutscht!

6.1., 22:12 Uhr

Fazit des 1. Tages:

Sie haben jetzt genau halb so viele Vögel gemeldet, wie 2009 - INSGESAMT! Und das schon nach dem ersten Tag, wo alle postalischen und ein Großteil der Online-Meldungen ja noch fehlen! Liebe Teilnehmer, es ist wirklich toll, wie Sie sich für die Natur und die Vogelwelt engagieren. Von hier aus schon einmal ein ganz großes DANKESCHÖN!! Sie werden Ihr Ergebnis vom letzten Jahr vermutlich stark übertreffen.

Ein Blick in die Tabelle: Der Spatz macht sich hervorragend, was uns bei den Horrormeldungen der letzten Jahre sehr freut. Die Kohlmeise (2009 immerhin 1.!) ist ziemlich abgeschlagen auf 2. Grünfink und Amsel bleiben beisammen. Feldsperling, Blaumeise, Erlenzeisig, Buchfink: Diese Reihenfolge wird nicht so bleiben! Das sieht nach mehr Abstand aus, als es wirklich ist. Dann folgt so eine Art hinteres Mittelfeld, und dann geht es von Platz 13 - 19 hoch her. Da werden wir noch viel erleben die kommenden Tage.

Bei den Regionen führt natürlich Oberbayern, dort läuft die Zählung ja auch schon seit 2005. Mittelfranken und Schwaben sind aber sehr gut dabei. Und auch 144 Meldungen aus NABU-Gebiet, also dem restlichen Deutschland, sind nicht schlecht, denn dort haben wir ja nicht die Werbetrommel gerührt.

Und Wien ist mit jetzt 170 Meldungen auch gut dabei. Verglichen mit München ist das gar nicht schlecht. Immerhin sind die Wiener zum 1. Mal dabei!

>>Hier geht's zur Tabelle

Und ganz toll sind die vielen Bilder, Kommentare, Lob und guten Wünsche, die Sie uns in Ihren Meldungen oder Emails schicken. Vielen Dank!

Wir schließen den Live-Kommentar für heute, Ihr Einverständnis vorausgesetzt, und wünschen noch einen angenehmen Abend. Morgen geht's weiter.

6.1., 20:35 Uhr

Was sonst noch gemeldet wird und nicht im Eingabeformular auftaucht: Graureiher, Silberreiher, Kormorane, Stockenten, Lachmöwen, Raubwürger, Fasane, Katzen, Eichhörnchen...

Und danke für all die guten Neujahrswünsche!

6.1., 20:15 Uhr

Vorhin hatten wir es von den Invasionsvögeln. Was ist mit dem Seidenschwanz? Er liegt im Augenblick auf Platz 41. Ob dies erste Anzeichen für einen Masseneinflug sind? Die nächsten Tage werden es zeigen.

6.1., 20:11 Uhr

Wir haben bisher ca. 1.700 Emails bekommen, in denen Sie Anmerkungen zu Ihrer Zählung machen, Fotos schicken oder Fragen stellen. VIELEN DANK!!! Bitte haben Sie Verständnis, wenn die Beantwortung etwas dauert...

6.1., 19:55 Uhr

Ihre Meldung ist nicht in der Auswertung? Der Grund ist, dass wir jede Meldung automatisch prüfen. Dieser Filter soll verhindern, dass z.B. aus Versehen eingegebene 1.000 Spatzen in die Auswertung eingehen. Auch bei fraglichen Postleitzahlen wäre das der Fall. Da wir all diese Meldungen (aktuell sind es 320 Stück!) händisch prüfen, kann es etwas dauern, bis Ihre Meldung dann auch in der Auswertungstabelle sichtbar ist. Wir bitten um Geduld und Verständnis. Vielen Dank!

6.1., 19:19 Uhr

Knapp 3.000 Meldungen, die Beteiligung liegt bisher ca. 50% über dem Vorjahr! Nicht zu fassen. Ein Blick in die Tabelle: Der Spatz macht das Rennen und liegt einsam vorne. Grünfink und Amsel liegen gleichauf. Und die Invasionsvögel Erlenzeisig und Bergfink sind unter den ersten 10! Das ist komplett anders als letztes Jahr.

6.1. 19:09 Uhr

Danke an Frau Gaar für das erste Bild unseres Vogel des Jahres 2010, dem Kormoran!

Irgendwie ist es passend, dass er am "Abfallsteg" auf der zugeforenen Wörnitz aufgenommen wurde.........

 

6.1. 18.35 Uhr

Herr Beck schickte das Bild anbei mit dem Kommentar, dass dem Habicht eine Amsel zum Opfer gefallen ist. 

Schade. 

6.1., 18:25 Uhr

Sie sind einfach klasse, liebe Teilnehmer! Schon 110.000 Vögel!

6.1. 17:38 Uhr

Vielen Dank an Frau Struck, die uns folgendes schreibt und uns ein schönes Bild geschickt hat von Störchen, die wir sonst sicherlich nicht an der Futterstelle finden: "dieses wären die beiden Balzhausener Weissstörche die dieses Jahr hier > überwintern und täglich auf den selben Feld stehen".

Danke!

6.1., 17:05 Uhr

Wir lieben ja ALLE Vögel, darum ein Blick ans Ende der Tabelle: Auf dem letzten Platz (60.): die Gebirgsstelze! Schön, dass Sie dabei sind, werte Dame!

6.1., 16:58 Uhr

Die Seite war schon wieder zusammengebrochen, jetzt geht's erstmal wieder. Die Kollegen in der EDV verdienen sich gerade Lorbeeren im Schweiße ihres Angesichts.

6.1., 15:50 Uhr

Schöner Kommentar aus Grafing: "Binnen 30 Minuten insgesamt 58 Vögel gezählt; nach dem Auftreten eines Eichelhähers war Ruhe im Garten." Tja, da geht es zu wie im richtigen Leben...

6.1., 15:47 Uhr

Ganz stark übrigens nach wie vor: der Spatz! Und auch immer noch der Erlenzeisig. Gar nicht schlecht macht sich auch der Feldsperling.

6.1., 15:45 Uhr

Jetzt werden gerade noch 6 Störche aus Erlangen gemeldet. Wie hat Herr Armer die bloß entdeckt, weiße Störche im Schnee? ;-)

6.1., 15:38 Uhr

Über 70.000 Vögel. Wir bauchen hier ein Wörterbuch, weil, man kann ja nicht immer nur UNGLAUBLICH! schreiben... Sie haben jetzt schon mehr Meldungen geschickt als im vergangenen Jahr am gesamten ersten Tag! SIE sind unglaublich, liebe Teilnehmer!

6.1. 15: 30

Nochmal die Bitte vom Bildredakteur: herzlichen Dank für all die tollen Bilder. Bitte schicken Sie uns das Ihrer Meinung nach beste Bild, das für die Stunde der Wintervögel steht! Das erleichtert uns die Auswahl! 

Danke!

6.1., 14:58 Uhr

Über 2.000 Teilnehmer, gleich 60.000 Vögel, und ein sehr starker (Erlen-)Zeisig!

6.1., 14:33 Uhr

Wir schalten nach Wien: Bis jetzt 65 Meldungen. Klingt wenig, ist aber in Ordnung: München hat bis jetzt 75. Und da läuft die Aktion zum 5. Mal, nicht zum ersten!

6.1., 14:31 Uhr

Der Spatz liegt ganz schön gut in Führung! Das ist ja mal schön, wenn es dem gut geht. Er war ja so ein bißchen unser Sorgenkind in den letzten Jahren.

6.1., 14:14 Uhr

Jetzt knacken wir gleich die 50.000. Darf man kurz in Erinnerung rufen, dass wir letztes Jahr INSGESAMT 275.000 hatten?! Das ist doch der Wahnsinn, was hier abgeht!

6.1., 13:18 Uhr

35.000... ist das zu glauben?!

6.1., 13:10 Uhr

30.000...

6.1., 13:09 Uhr

Über 25.000 Vögel! Und das schon jetzt!

6.1. 12.55 Uhr

Auf B 3 werden gerade tote Schwäne auf der Autobahn gemeldet. Hoffentlich wars nicht der Stress bei der Stunde der Wintervögel.......

6.1. 12.50 Uhr

Wir fangen jetzt an, Ihre Bilder online zu stellen. Bitte! Schicken Sie uns nach Möglichkeit ein Bild mit max. 1 MB. Nur so schaffen wir es, so viele wie möglich zu veröffentlichen. 

Danke!

6.1., 12:22 Uhr

Soeben bekommen wir den ersten Graupapagei gemeldet! :-) Der war aber nicht draußen am Futterhaus, sondern drinnen beim Zählen mit dabei.

6.1., 12:13 Uhr

Ein Kollege mußte gerade Papier nachfüllen beim Faxgerät, das Ding läuft auch heiß...

6.1., 12:11 Uhr

Noch ein kurzer Blick in die Daten: Wir haben die 13.000 Vögel hinter uns bei ca. 340 Meldungen. Aber jetzt kann man immer F5 drücken, weil sich sekündlich etwas tut.

6.1., 12:05 Uhr

Unsere Jungs in der EDV haben das Problem gelöst. Jetzt sollte es wieder stabil laufen. Puh! Sie können sich vorstellen, dass wir hier ganz schön gezittert haben!

6.1., 11:26 Uhr

Kriegen das Problem langsam in den Griff.

6.1., 11:17 Uhr

Unsere Seite ist zwischenzeitlich überlastet. Wenn man es positiv sehen will: Es kommt durch die vielen Teilnehmer! Aber eigentlich: Sch...

6.1., 9:52 Uhr

Gerade durch: die 2.000!

6.1., 9:39 Uhr

Jawoll, die ersten 1.500 Vögel! Das wird noch min. 150 Mal passieren, aber ist doch schon ganz schön um diese Uhrzeit!

6.1., 8:45 Uhr

Podcast vom Interview eines unserer Jungs gestern im Deutschlandfunk zur Stunde der Wintervögel:

www.podcast.de/episode/1455016/Stunde_der_Winterv%C3%B6gel_-_Int.m.Alf_Pille,_Landesbund_f%C3%BCr_Vogelschutz_Bayern

Und ein Presseupdate:

http://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Eichstaett-Jetzt-schlaegt-die-Stunde-der-Wintervoegel;art575,2232813

http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Pfaffenhofen-Voegel-zaehlen-fuer-LBV;art600,2232780

http://www.nn-herzogenaurach.de/artikel.asp?art=1150669&kat=15


6.1., 8:32 Uhr

Die erste Stunde mit Tageslicht ist um, die Meldungen tröpfeln herein, aber immerhin: Wir haben schon über 500 Vögel ;-)

6.1., 7:00 Uhr

Los geht's!

5.1., 21:03 Uhr

Es kann losgehen. Das Onlineformular ist seit kurzem freigeschaltet. Heute Nacht wird sich ja nun wohl nicht viel tun, aber morgen... Wir sind alle sehr gespannt. Immerhin laufen die Vorbereitungen seit August, und nun ist es so weit. Also, bis morgen!

Ach ja: hier noch ein Interview im Deutschlandfunk. Für die, die lieber hören als lesen.

5.1., 12:36 Uhr

Kurzes Telefonat mit Wien. Da geht's auch ab: Heute um 17:00 Uhr im ORF in der "Winterzeit". Außerdem im Radio Wien, in "Wien heute", auf Antenne Kärnten, in Radio Energy, in der Kronen-Zeitung...

Die Kollegen von >>Birdlife Österreich haben wirklich einen Spurt hingelegt bei der Organisation ihrer Stunde der Wintervögel. Dickes Kompliment schon mal vorab!

5.1., 12:31 Uhr

Und noch einer beim BR:

http://www.br-online.de/wissen/umwelt/wintervoegel-lbv-tiere-ID1262599305427.xml


5.1., 12:30 Uhr

Presse ohne Ende, ein Interview nach dem anderen. Hier ein kurzer Überblick, was im Internet so zu finden ist. Nicht schlecht, oder?

http://www.ovb-online.de/muehldorf/stunde-wintervoegel-579029.html

http://www.mittelbayerische.de/region/kelheim/kelheim/artikel/vogelzaehltag_fuer_alle_buerge/506781/vogelzaehltag_fuer_alle_buerge.html

http://www.nm-online.de/artikel.asp?art=1149917&kat=16&man=9

http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Pfaffenhofen-Amseln-brauchen-weiches-Futter;art600,2232150

http://blog.nz-online.de/tiergarten/2010/01/05/voegel-zaehlen-am-dreikoenigstag/

http://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Eichstaett-In-den-Gaerten-ist-der-Tisch-reich-gedeckt;art575,2232116

http://www.pnp.de/lokales/regionews_uebersicht.php?cid=29-26604226&Ressort=&Map=online-startseite-lokales-regen&BNR=0

http://naturkinder.typepad.com/naturkinder/2010/01/v%C3%B6gel-f%C3%BCttern.html

http://www.main-netz.de/nachrichten/region/lohr/lohr/art3993,1046511

http://www.mainpost.de/lokales/franken/kurz-buendig-Erneut-Zaehlung-der-Wintervoegel;art1727,5416310

http://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Eichstaett-Den-Piepmaetzen-auf-der-Spur;art575,2231767

http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Pfaffenhofen-Der-Star-weicht-dem-kalten-Wetter-aus;art600,2231748

http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/stunde-wintervoegel-577620.html

http://www.hallo-verlag.de/lokal_nachrichten/aschheim/1/1/Wie+viel+V%C3%B6gel+sind+noch+da%3F-1262161935/

http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Pfaffenhofen-Ein-kleiner-Fink-ohne-Frau;art600,2231057

http://www.altmuehl-bote.de/artikel.asp?art=1149655&kat=17



5.1., 11:15 Uhr

10:00 Interessant! Durften Alf Pille und ich schon mal vor dem Mikro von Carlo Schindhelm vom BR (B 5 aktuell und B 2) Probezählen. Ich gab den Laien und Alf den Experten.

Wie im richtigen Leben.

Thomas

4.1.10; 18 Uhr

Ein Ort der Dramen: die Futtersäule

Also, wenns nach mir ginge, konnte es ja nun auch bald losgehen. Wir freuen uns ja auch auf die Aktion. Wo machen schon so viele Leute an einem Tag mit? Hallo? Gibts denn eine Zeitung, die noch nicht über die Aktion berichtet hat? Radiosender? Irgendwie warten alle drauf, dass es endlich logeht. Und Bilder bekommen wir auch.

Und das Wetter passt auch, aber irgendwie regional ungewohnt unausgewogen: In Traunstein 2 kümmerliche cm Schnee, in Hilpoltstein 10 cm. In Mittelfranken! Ob das Auswirkungen auf die Ergegnisse hat?

Und Bilder bekommen wir auch. Ein Einsender hat die Aktion evtl. missverstanden: er hat uns ein Bild einer toten Zwergschnepfe geschickt. Die zählt dann nicht mehr.

Ich habe ja schon mal Probe gezählt. Und festgestellt, so eine Futtersäule ist ja ein Ort der Dramen. Es ist schon beeindruckend, wie unterschiedlich die Charaktere sind. Kleiber und Kernbeisser: rumms. Wenn die kommen bleibt kein Auge trocken. Der Buntspecht, obwohl so groß, ist eher ein zögerlicher Kerl. Aber nichts im Vergleich zu den Buchfinken. Die kommern ja nur, wenn sich sonst gar keiner blicken lässt. Und der Zeisig ist auch ein Raufbold, genau wie der Grünling, aber der kann sich nicht so gut halten am Stab von der Säule. Während die Amsel sich einfach auf die Zehenspitzen stellt. Die Tannenmeise hat auch Schiss, ist aber auch sehr klein, also auch irgendwie tapfer. 

Aber jetzt pass auf, was gestern passiert ist: Ein Pfiff und alle Vögel sind weg, auf einen Schlag. Und wer kommt daher? Ein Sperber. Krass. Fliegt auf die Terrassenbrüstung, schaut sich die Überreste der Orgie an und fliegt wieder weg. Und wer hat gewarnt? Das würde ich jetzt gerne wissen.

Was für ein Schock. Bis morgen dann

Thomas


04.01.10, 13:33 Uhr

Wir liegen in den letzten Zügen. Nun kann es bald losgehen. Telefoninterviews und Nachfragen der Zeitungen häufen sich. Wir sind seeeehr gespannt!

22.12.09, 14:45 Uhr

So, die wichtigsten Vorbereitungen haben wir abgeschlossen. Jetzt geht es dann in die Weihnachtstage und danach kommt noch einmal der Endspurt. Und dann, ja, und dann sind Sie dran: Ab 6.1. zählt nur noch, was Sie beobachten, was Sie melden und was Sie beobachten. Bis dann!